Naruto Return

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 Genmutant

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Kyuubi91
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BeitragThema: Genmutant   Do Nov 29, 2007 11:25 pm

Also, das ist eine von meinen besten Naru-Fanfictions. Es geht um ein Mädchen, das einen noch mächtigeren Dämon als Kyuubi in sich trägt. Allerdings verachtet sie ihn nicht, sondern freundet sich mit ihm an. lol!
Ein anderer Hauptcharakter ist Gaara.



Genmutant

Der innere Dämon

Ein Mädchen schleppte sich durch einen Wald. Sie hatte schwarze Haare und violette Augen Es war ein heißer Tag, und sie schleppte sich schweißüberströmt weiter. Doch irgendwann, brach sie zusammen.
Als sie wieder aufwachte, lag sie in einen Bett. Die Vorhänge bauschten sich im Wind. Plötzlich ging die Tür auf, und ein Mann kam herein. Er kam zu ihr, und sah lange und durchdringend auf sie herab. Dann fragte er: „ Wie heißt du?“ Das Mädchen überlegte krampfhaft, doch ihr fiel ihr Name nicht ein. Nach einer Weile sagte sie: „ Ich glaube, ich habe keinen Namen!“ Der Mann war erstaunt, und sagte nach einer Weile: „ Dann heißt du ab jetzt: Hiwatari.“ (Randbemerkung: Hiwatari heißt Sonnenschein) Dem Mädchen gefiel der Name, und nahm ihn an. Der Mann fragte: „ Woher kommst du? Und wer sind deine Eltern?“ Hiwatari überlegte, und sagte dann: „ Woher ich komme, weiß ich nicht. Und Eltern habe ich keine.“ Der Mann überlegte, und sagte: „ Dann gehörst du ab heute zu meiner Familie. Ich adoptiere dich!“ Hiwatari stahl sich ein Lächeln auf die Lippen. Sie fragte: „ Wo bin ich hier? Und wer seid ihr?“ Der Mann antwortete: „ Ich heiße Ryoichi, und bin der Kazekage von Sunagakure, dem Dorf unter dem Sand. Ruhe dich nun aus.“ Dann verließ er das Zimmer. Als er an der Tür war, drehte er sich noch einmal zu Hiwatari um, und sagte: „ Du bist übrigens nicht das einzige Kind in der Familie. Mein Sohn, Gaara, wird dich sicher als Schwester akzeptieren.“ Dann verließ er aber endgültig das Zimmer, und schloss die Tür hinter sich. Hiwatari lächelte, und schlief wieder ein.
Als sie aufwachte, lag sie in einem langen Gang. „ Ist das ein Traum?“ fragte sie sich. Doch dann hörte sie ein Geräusch. Es klang wie ein tiefes Knurren. Sie ging den Geräusch nach, und kam, nachdem sie um eine Ecke gebogen war, in einen Raum, mit einer vergitterten Tür am ende. Das Knurren schien aus dem Käfig zu kommen. Sie ging näher heran, doch plötzlich schlugen lange, scharfe Klauen nach ihr. Sie konnte gerade noch rechzeitig ausweichen. Plötzlich erschienen zwei große rote Augen hinter der Gittertür, und sahen sie kalt an. Hiwatari wich ängstlich zurück, doch eine Stimme hinter der Gittertür sagte: „ Nein. Geh nicht!“ Hiwatari blieb stehen, und sah dem Etwas in die Augen. Nach einer Weile fragte sie: „ Wer oder was bist du?“ Sie hörte ein amüsiertes Knurren, als ob das Etwas zu lachen schien. Das Etwas sagte: „ Ich bin Fudo, der allmächtige Drachendämon!“ Jetzt wurde es Hiwatari klar. Sie sah in die Augen eines Dämons. Sie fragte: „ Wo bin ich hier?“ Der Dämon lachte wieder, und sagte: „ So unglaublich es klingt, aber du bist in dir selbst!“ Hiwatari bekam einen Schock. Nach dem sie sich von dem Schock erholt hatte, fragte sie: „ Und was machst du hier in mir!“ Der Dämon knurrte böse, und sagte: „ Ich wurde in dir versiegelt.“ Wieder bekam Hiwatari einen Schock. Der Dämon beobachtete sie, und sagte: „ Ich kenne das Geheimnis deiner Herkunft!“ Hiwatari sah ihn an, und fragte: „ Sag es mir. Sag mir woher ich komme!“ Der Dämon knurrte: „ Sicher werde ich es dir sagen. Nur später. Jetzt musst du aufwachen!“ Bevor Hiwatari etwas erwidern konnte, verschwamm die Umgebung um sie herum, und sie lag wieder in ihrem Zimmer. Sofort ging die Tür auf, und Ryoichi kam herein. Er sah sofort, das sie wach war, und sagte: „ Komm mit. Ich stelle dir deine Familie vor!“ Hiwatari sprang sofort aus dem Bett, und folgte Ryoichi, der das Zimmer verließ.
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Shino Aburame
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 3:01 am

T T zu ende geliest habe T T

MÖCHTE MEHR

Du bist echt zum FF`s machen geboren*freu*
mache bitte weiter so,du bist echt gut drin.... :affraid: Laughing Naru-freu naruto_lol naruto_clapclap Gailee Hina-Ups Ho-grins

MFG:Shino Aburame Leader des Aburame-Clans

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Kyuubi91
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 3:06 am

Hey. Cool. Noch ein Kommi. Dann kommt jetzt das nächste Kapitel^^


Das Geheimnis Hiwataris Herkunft

Ryoichi führte Hiwatari eine Treppe hinunter, in einen Raum, der einer Küche ähnelte. Eine Frau stand ihnen den Rücken zugewendet vor einem Herd, und kochte etwas. Ryoichi räusperte sich, und die Frau drehte sich um. Sie hatte violette Augen und ein hübsches Gesicht, wie Hiwatari fand. „ Ryoichi, guten Morgen!“ als ihr Blick auf Hiwatari fiel, sagte sie: „ Guten Morgen, Hiwatari!“ Hiwatari fragte: „ Woher kennen sie meinen Namen?“ Die Frau kicherte und sagte: „ Glaubst du etwa, Ryoichi hätte mir nicht gesagt wie du heißt?“ Hiwatari erwiderte: „ Natürlich. Daran hätte ich denken müssen. Entschuldigen sie!“ Die Frau kicherte wieder, und sagte: „ Du kannst mich ruhig Hoshi nennen, mein Kind, denn ich bin jetzt deine Mutter!“ Dann drehte sie sich um, und rief in einen anderen Raum: „ Gaara, komm mal her, und begrüße deine neue Schwester!“ Man hörte Schritte, und gleich darauf erschien ein Junge mit roten Haaren in der Küche. Er musterte Hiwatari, und fragte: „ Soll das meine neue Schwester sein?“ Hiwatari wusste gleich, das er sie nicht mochte. Hoshi sagte: „ Ja, sie ist deine neue Schwester. Sie heißt Hiwatari!“ „ Achso!“ erwiderte Gaara mürrisch, und ging. Hiwatari sagte niedergeschlagen: „ Ich glaube, er mag mich nicht!“ Ryoichi sagte: „ Nimm ihm das nicht übel, seine eigentliche Schwester ist gerade erst verstorben. Er brauch Zeit, um sich an dich zu gewöhnen!“ Hoshi stellte das Essen auf den Tisch, und sagte zu Hiwatari, sie solle sich nehmen, was sie will. Hiwatari bedankte sich, und setzte sich an den Tisch. Sie aßen schweigend. Der einzige, der nicht da war, war Gaara.
In der Nacht fand sie sich wieder in dem Gang wieder, der, wie sie jetzt wusste ihr Unterbewusstsein war. Sie hörte wieder das Knurren von Fudo, dem Drachendämon, der in ihr versiegelt war. Sie ging wieder in den Raum mit der vergitterten Tür, hinter der Fudo gefangen war. Sie ging nun mutig auf den Käfig zu, und blieb in einer angemessenen Entfernung davor stehen. Sofort tauchten wieder die rot glühenden Augen auf, und Fudo sagte: „ Wie ich sehe, bist du zurückgekehrt!“ Hiwatari sagte herausfordernd: „ Du hast gesagt, du kennst das Geheimnis meiner Herkunft. Sag es mir!“ Fudo knurrte: „ Werde bloß nicht übermütig, du freches Menschenwesen!“ Hiwatari sah schweigend in die roten Dämonenaugen, und wartete auf eine Antwort. Fudo knurrte amüsiert, und sagte: „ Nun denn. Ich habe dir versprochen, das ich dir das Geheimnis deiner Herkunft verrate. Aber vorher, solltest du wissen, das ich das gleiche Schicksal erdulden musste, das du erleidet hast!“ Hiwatari fragte ungläubig: „ Was musste ich denn für ein Schicksal erdulden?“ Fudo lachte, und sagte: „ Wenn du eine Antwort auf deine Frage willst, dann hör mir jetzt gut zu!“ So begann Fudo zu erzählen. „ Du musst wissen, das du kein normaler Mensch bist. Die Wahrheit ist: Du wurdest erschaffen!“ Hiwatari bekam einen Schreck. Fudo erzählte unbeeindruckt weiter. „ Ein Wissenschaftler hat dich aus der DNS verschiedener Clans hergestellt, um aus dir eine Unbesiegbare und gefühllose Waffe zu machen. Deshalb, beherrscht du Fähigkeiten, die sonst nur der zuständige Clan einsetzen kann. Doch bei deiner Herstellung, lief etwas schief, und du gehorchtest deinem Meister nicht. Du hast ihn kaltblütig ermordet. Du kannst dich nicht daran erinnern, weil ich zu dieser Zeit deinen Körper gelenkt habe. Der Wissenschaftler hat auch mich aus der DNS von vielen verschiedenen Dämonen erschaffen. Ich kann meine Kräfte aber noch nicht ganz kontrollieren. Allerdings bin ich nicht so, wie Dämonen normalerweise sind. Normale Dämonen sind böse und verschlagen. Doch ich bin genau das Gegenteil. Als ich dich angegriffen habe, hat ein Teil von mir das bewältigt. Die Macht, die ich von Kyuubi in mir habe. Nachdem ich aber deinen Körper von dem Ort deiner Erschaffung weggelenkt habe, hast du die Kontrolle übernommen, und mich wieder in diesen Käfig verbannt.“ Hiwatari stand eine Weile sprachlos vor dem Käfig des Dämons, doch dann rief sie: „ Du lügst. Das ist doch nur ein Mittel mich dazu zu bewegen, dich aus diesem Käfig freizulassen!“ Fudo knurrte böse, und sagte: „ Wenn du mir nicht glaubst, beginne eine Karriere als Ninja. Ich werde dir mit meiner Macht immer zur Seite stehen, dich unterstützen, und dir sogar Ninjakünste beibringen!“ Hiwatari überlegte. Sollte sie wirklich Ninja werden? Doch plötzlich sagte Fudo: „ Noch etwas! Erzähle niemandem von mir oder deiner Herkunft, denn sonst wirst du immer allein sein, und alle werden dich meiden!“ Hiwatari schwieg, und sagte dann: „ Gut. Ich vertraue dir, und beginne eine Karriere als Ninja!“ Fudo knurrte zufrieden, wechselte doch plötzlich das Thema. Er sagte: „ Dein neuer Bruder, dieser Gaara. Er hat einen Dämonen in sich!“ Hiwatari sah Fudo erstaunt an, und fragte: „ Woher weißt du das?“ Fudo knurrte: „ Ich besitze die Fähigkeit, in andere hineinzusehen. So habe ich gesehen, das Gaara in sich den Ichibi Shukaku hat!“ „ Was ist ein Shukaku?“ fragte Hiwatari. Fudo knurrte aber nur noch: „ Die Zeit wird wieder knapp. Du musst mich jetzt verlassen. Komme wieder, wann du willst!“ Kaum hatte er zuende gesprochen, verschwamm die ganze Umgebung wieder, und Hiwatari lag wieder in ihrem Bett.
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 12:22 pm

*zittert vor aufregung*
alter ist das geil*freu*
dieses kapi. Gefiel mir noch viel beser wie das 1....

du bist echt dazu geboren worden.... lol!
ich freue mich über so ein talent wie dich!!!! lol!

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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 12:58 pm

Cool. Wieder ein Kommi. Dann kommt das nächste Kapitel^^#


Ninjakarriere

Hoshi kam fröhlich ins Zimmer, und rief: „ Guten Morgen. Hast du gut geschlafen?“ Hiwatari sah sie an, was sie allerdings nicht bemerkte, und fragte: „ Kann ich mal mit Ryoichi reden?“ Hoshi erwiderte lächelnd: „ Natürlich Schatz. Nur jetzt geht es nicht, weil er gerade bei der Arbeit ist. Du kannst heute Abend mit ihm reden!“ Hiwatari nickte nur stumm, und ging aus dem Zimmer hinaus.
Am Abend, als Ryoichi mit seiner Familie am Tisch saß und aß, fragte Hiwatari ihn: „ Ich hätte eine Bitte, Ryoichi.“ Ryoichi sah sie an, und fragte: „ Ja, was denn?“ Hiwatari antwortete: „ Ich würde gerne ein Ninja werden!“ Alle sahen sie entgeistert an, und Ryoichi fragte: „ Wirklich?“ Hiwatari sagte entschlossen: „ Ja, denn es ist mein Ziel, ein hervorragender Ninja zu werden!“ Ryoichi sah nachdenklich auf sein Essen, und sagte nach einer Weile: „ Na gut. Morgen werde ich dich an der Ninjaakademie unseres Dorfes anmelden!“ Hiwatari lächelte, aß ihr Essen auf, und ging in ihr Zimmer.
In dieser Nacht fand sie sich wieder in dem Raum wieder, in der sich der Käfig von Fudo, dem Drachendämon befand. Sofort tauchten wieder die roten Augen des Dämons auf, und er sagte: „ Du beginnst Morgen also deine Karriere als Ninja. Gut. So kann ich dir beweisen, das ich es mit der Unterstützung ernst meine!“ Hiwatari sah in die Augen des Dämons, der etwas unsicher sagte: „ Du willst etwas von mir!“ Hiwatari sagte: „ Du hast mir versprochen, das du mir Ninjakünste beizubringen, und mich mit deiner Macht zu unterstützen. Tu es gefälligst auch!“ Fudo brüllte wütend, und knurrte: „ Pass auf, was du sagst. Ich könnte dich jetzt einfach so angreifen, aber das tue ich aus bestimmten Gründen nicht!“ Hiwatari fragte erstaunt: „ Aus welchen Gründen denn nicht?“ Fudo wechselte schnell das Thema, und sagte: „ Nun denn. Ich trainiere dich. Zuerst bring ich dir das Grundwissen eines Ninjas bei!“ Fudo erklärte Hiwatari verschiedene Dinge, die sie als Ninja wissen musste. Nachdem er ihr das wichtigste erklärt hatte, brachte er ihr die Grundtechniken bei. Sie lernte und übte, bis Fudo sagte: „ Der Morgen graut. Du musst gehen!“ Hiwatari mochte Fudo mittlerweile ziemlich gerne, und verabschiedete sich mit den Worten: „ Aufwiedersehen, Fudo-Sama!“ Der Dämon sah sie ungläubig an, doch dann verschwamm wieder alles um sie herum, und sie lag wieder in ihrem Bett. Die Sonne ging gerade auf, und tauchte das Zimmer in ein rötliches Licht. Heute war der Tag, an dem sie in die Ninjaakademie ging. Sie ging zum Schrank, suchte ein paar Anziehsachen heraus, und zog sich an.
Als sie in der Küche ankam,(sie hatte sich inzwischen in dem Haus eingelebt, und kannte sich hier aus) sah sie Hoshi am Tisch stehen. Als sie Hiwatari bemerkte, sagte sie fröhlich: „ Guten Morgen Hiwatari, mein Schatz. Du bist heute aber früh wach!“ „ Sie will anscheinend so schnell wie möglich an die Ninjaakademie!“ sagte plötzlich Gaara, der an den Türrahmen gelehnt zu ihnen schaute. Hoshi sah ihn, und sagte fröhlich: „ Guten Morgen Gaara!“ Gaara brummte nur, und verließ das Zimmer. Hiwatari sah ihm nach, und fragte: „ Was hat er nur? Er redet kaum mit mir, und weicht mir aus.“ Hoshi schien sie nicht gehört zu haben. Sie hatte zwischendurch das Zimmer verlassen, und war mit einem Beutel zurückgekommen, den sie Hiwatari in die Hand drückte. Hiwatari sah im Beutel nach, und holte eine kleine Tasche mit Ninjawaffen heraus. Sie sah ihre Mutter ungläubig an. Ihre Mutter aber erwiderte nur: „ Das ist ein Geschenk. Beim Einkaufen habe ich an deine Entschluss gedacht, die Ninjaakademie zu besuchen, und dir das mitgebracht!“ Hiwatari war so glücklich, das sie Hoshi in die Arme fiel, und sich laufend bedankte. In diesem Moment kam Ryoichi herein, und sagte: „ Ah, Hiwatari. Komm mit, ich melde dich in der Akademie an.“ Hiwatari folgte ihm sofort hinaus. Er führte sie durch das Dorf, und blieb vor einem Gebäude stehen. Vor dem Gebäude stand ein Mann, und schien auf sie zu warten. Ryoichi führte sie zu ihm, und sagte zu Hiwatari: „ Das ist Akiyama, dein Lehrer!“ Akiyama ging zu Hiwatari, und sagte: „ Guten Tag, Hiwatari. Ich bin dein neuer Lehrer, Akiyama!“ Hiwatari verbeugte sich vor ihm, und sagte: „ Guten Tag Akiyama-Sensei. Ich freue mich sehr, das sie mich in ihre Klasse aufnehmen!“ Akiyama schien geschmeichelt, und sagte: „ Ich führe dich nun zu deiner Klasse. Folge mir!“ Hiwatari verbeugte sich noch einmal, verabschiedete sich von ihrem Vater, und folgte ihrem Sensei durch das Gebäude. Er hielt vor einer Tür, schob sie auf und trat ein. Sofort wurde Hiwatari von vielen neugierigen Blicken gemustert. Akiyama verkündete: „ Das hier ist Hiwatari, die Adoptivtochter des ehrwürdigen Kazekage. Sie ist ab heute eure neue Mitschülerin. Seid nett zu ihr!“ Dann sagte er zu Hiwatari: „ Setze dich dort neben Azarni, dem Mädchen mit den schwarzen Haaren!“ Hiwatari gehorchte, und setzte sich neben Azarni. Azarni sah freundlich aus und als sich Hiwatari neben sie setzte, sagte sie auch gleich freundlich: „ Hallo Hiwatari-Chan. Ich bin Azarni!“ Hiwatari lächelte. Akiyama erklärte gerade die Produktion von Chakra, der Energie, mit der man Jutsus anwenden konnte. Hiwatari wusste es schon, deshalb hörte sie nur halb zu. In der nächsten Stunde übten sie verschiedene Grundjutsus. Hiwatari, war in den Grundjutsus immer die beste der Klasse. Akiyama sagte ihr sogar, sie sei begabt. Das fand Hiwatari auch, und innerlich dankte sie Fudo für das Training.
Als sie am Abend wieder zu Hause war, kam Hoshi zu ihr, und fragte: „ Hiwatari. Wie war der erste Tag an der Ninjaakademie?“ Hiwatari strahlte sie an, und sagte: „ Es war wunderbar. Ich habe sofort eine Freundin gefunden!“ Hoshi lächelte, und sagte: „ Das ist aber schön!“ Sie ging mit ihr in die Küche, und gab ihr ihr Essen. Nachdem sie gegessen hatte, ging sie zufrieden und fröhlich in ihr Zimmer, und schlief auch gleich darauf ein.
In der Nacht besuchte sie wieder Fudo, den Dämon, den sie in sich hatte. Fudo sagte: „ Ich habe beobachtet, wie du die Künste als Beste bewältigt hast. Gut gemacht!“ Hiwatari aber sagte fröhlich: „ Ja. Danke das du mich diese Künste gelehrt hast. Dafür bin ich dir unendlich dankbar!“ Der Dämon starrte sie an. Nach einer Weile sagte er: „ Du bist ein nettes Mädchen. Langsam macht es mir nichts mehr aus, das ich in dir versiegelt bin. Komm in mein Gefängnis, und ich bringe dir neue Künste bei!“ Hiwatari starrte ihn an, und wich zurück. „ Nein, geh nicht. Ohne dich ist es hier so einsam.“ Hiwatari starrte ihn an, und konnte nicht glauben, was sie da eben gehört hatte. Doch sie traute sich nicht in den Käfig des Dämons. Fudo schien ihre Angst zu spüren, und seine Augen bekamen einen traurigen Blick. Er sagte traurig: „ Wie ich sehe, vertraust du mir immer noch nicht ganz. Aber du kannst ruhig in mein Gefängnis kommen. Ich verspreche dir, das ich dir nichts tun werde!“ Hiwatari stand wie versteinert vor dem Käfig, und konnte sich nicht bewegen. Fudo sagte: „ Du kannst mir vertrauen. Wenn ich etwas verspreche, dann halte ich es auch!“ Hiwatari vertraute ihm langsam. Doch sie konnte sich immer noch nicht bewegen. Fudo schien es zu spüren, denn plötzlich zog etwas an ihr, und der Käfig des Dämons kam immer näher. Sie glitt durch die Gitterstäbe hindurch, und befand sich nun mit dem Dämon im Käfig. Plötzlich sah sie etwas vor ihr. Es war ein roter Drache, der in Ketten gelegt dort stand. Die Ketten klirrten, als der Drache sich auf sie zu bewegte. Sie bekam Angst, konnte sich aber nicht bewegen. Als der Drache vor ihr stand, legte er sich hin, und sah sie aus seinen glühenden Augen an. Hiwatari bekam ein Gefühl der Sicherheit. Sie ging auf den Drachen zu, und streckte die Hand nach ihm aus. Als sie seine Haut berührte, durchströhmte sie ein angenehmes, warmes Gefühl. Der Drache sagte: „ Du strahlst reine Freundlichkeit aus.“ Er streckte seinen Hals, und zog Hiwatari näher zu sich heran. Hiwatari hatte plötzlich überhaupt keine Angst mehr vor dem riesigen Dämon. Sie setzte sich, und lehnte sich an ihn. Die Haut des Dämons war angenehm warm, und sie entspannte sich. Fudo brummte zufrieden, und legte seinen Kopf neben sie. Nach einer Zeit des gemeinsamen Entspannens, sagte Fudo: „ So. Jetzt bringe ich dir eine besondere Kunst bei!“ Hiwatari sprang auf, und fragte aufgeregt: „ Welche denn?“ Fudo knurrte amüsiert, und sagte: „ Nicht so hektisch, du Heißsporn. Also. Für die Kunst, die ich dir beibringe, brauchst du kein Fingerzeichen zu schließen, sondern nur Chakra!“ So erklärte Fudo ihr, was sie machen musste, und sie übte mit seiner Unterstützung ununterbrochen. Als sie die Kunst einigermaßen beherrschte, sagte Fudo: „ Nun ist es wieder Zeit. Du mußt gehen!“ Hiwatari verbeugte sich vor ihrem dämonischen Freund, und sagte: „ Lebt wohl. Fudo-Sama!“ Fudo stupste sie noch einmal liebevoll an, und verschwand dann aus ihrem Blickfeld.
Sie wachte wieder in ihrem Bett auf, und errinerte sich noch genau an die neue Kunst. Zur Sicherheit, sie nicht vergessen zu haben, probierte sie sie noch einmal aus, und bekam sie fehlerlos hin. Sie zog sich an, und ging hinunter zum Frühstück. Dort sah sie Gaara am Frühstückstisch sitzen, und auf einer Brotscheibe herumkauen. Als Gaara sie bemerkte, stand er auf, und verließ ohne ein Wort zu sagen den Raum. Hiwatari starrte ihm hinterher, und schüttelte den Kopf. Sie setzte sich an den Tisch, und bekam auch gleich das Frühstück von Hoshi.
Als sie wieder in der Akademie war, und neben ihrer Freundin Azarni saß, drängelte sich ein Junge zu ihr, und blickte spöttisch auf sie hinab. Dann fragte er verachtend: „ Ist das die Musterschülerin, und Tochter des Kazekage? Dafür sieht die aber ziemlich armselig aus. Und so eine will Ninja werden!“ Azarni sagte sauer: „ Hey Taro. Lass Hiwatari-Chan in Ruhe!“ Doch Hiwatari erwiederte kühl: „ Hey, Azarni. Lass das, ich regle das schon alleine.“ Taro sah skeptisch auf Hiwatari herab, und sagte: „ Oh, die dürre will mich herausfordern. Jetzt kriege ich aber Angst!“ Hiwatari erwiederte ruhig: „ Das sagst ausgerechnet du? Du Reiskorn?“ Die ganze Klasse lachte, und Taro sah sie sauer an. Aber weil Hiwatari auf seinen Blick hin keine Reaktion zeigte, nahm er einen Wurfstern aus seiner Waffentasche, und schleuderte in nach ihr. Hiwatari fing ihn lässig mit einer Hand auf, und sagte: „ Übe erst einmal richtig werfen, denn du wirfst wie ein alter Großvater!“ Jetzt verlor Taro die Kontrolle über sich. Er zückte einen Kunai, und ging auf Hiwatari loß. Hiwatari aber stand nur ruhig da, und sah ihn an. Als er den Kunai nach ihr stieß, packte sie einfach lässig sein Handgelenk, und schlug ihm den Kunai aus der Hand. Sie hob eine Hand, und machte eine Reihe Fingerzeichen, für die sie normalerweise beide Hände brauchte, mit nur einer Hand. Taro sah plötzlich ganz entsetzt auf Hiwatari, und fing an zu zittern. Einige riefen aufgeregt: „ Ein Genjutsu!“ Hiwatari ließ Taro loß, der nur zitternd dastand, und sie anstarrte. Hiwatari drehte sich um, und ging zurück zu Azarni, und auf ihren Platz. Azarni fragte sie: „ Wie hast du das gemacht? Mit nur einer Hand kann das niemand!“ Hiwatari lächelte, und formte das Genjutsu Lösungszeichen. Taro hörte auf zu zittern, und starrte die ganze Klasse an. Hiwatari formte schnell noch ein paar Fingerzeichen, und sagte danach zu Azarni: „ Er wird sich an nichts mehr errinnern. Ich habe sein Gedächtnis gelöscht!“ Azarni sah sie fasziniert an, wollte etwas sagen, doch in diesem Moment kam Akiyama, der Lehrer der Klasse herein. Sein erster Blick fiel auf Taro, der immer noch starr an der Stelle, stand, an der er Opfer von Hiwataris Genjutsu geworden war. Er sagte: „ Taro, was machst du hier? Setz dich sofort wieder hin!“ Taro ging schweigend und ohne ein Wort zu erwiedern zu seinem Platz, und setzte sich dort hin.
In der Pause, umringten alle Schüler Hiwatari, und fragten, woher sie denn das Genjutsu konnte. Aber Hiwatari lächelte nur, und sagte: „ Das sag ich nicht!“ Die Schüler stöhnten enttäuscht auf, und Hiwatari antwortete: „ Ich kann es euch aber beibringen!“ Sofort sagte alle Schüler ja. Hiwatari sagte, sie müssen sich erst einmal von dem Genjutsu gefangen nehmen lassen, um zu wissen, welches Genjutsu es sei. Die Schüler stimmten alle zu, und ließen sich von Hiwatari in dem Genjutsu fangen. Nachdem sie es wieder aufgelöst, und alle von der Starre befreit hatte, erklärte sie, was sie tun sollten, um das Genjutsu anzuwenden. Alle übten es, während sich Hiwatari mit Azarni an einen einsamen Ort zurückzog, und sich dort mit ihr unterhielt. Azarni wollte bei Hiwatari zu Besuch kommen, und Hiwatari sagte, sie könne am nächsten Tag gerne kommen. Azarni stimmte sofort zu, fragte dann aber die verbotene Frage. Sie fragte: „ Woher kannst du die ganzen Künste? Wer bist du eigentlich wirklich? Und was ist dein Geheimnis?“ Hiwatari sah sie entsetzt an, und sagte leise: „ Das darf ich dir nicht sagen. Weil du sonst Angst vor mir bekommen, mich hassen und meiden würdest. Und du würdest mir sowieso nicht glauben!“Azarni sah sie ernst an, und sagte: „ Hiwatari. Du bist meine beste Freundin. Ich werde dich nie hassen und Angst vor dir haben. Du kannst mir alles erzählen, und ich werde es dir glauben!“ Dann fügte sie noch sehr ernst hinzu: „ Versprochen!“ Hiwatari überlegte, und sagte: „ Vielleicht werde ich es dir sagen. Doch nicht jetzt, sondern dann, wenn du mal bei mir übernachtest!“ Azarni entgegente entschlossen: „ Dann werde ich morgen bei dir übernachten!“
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 1:04 pm

wuhu cooooooooool

endlich kam die NK *freu*
darauf habe ich gewarte seit dem ich das 3
denoch ist dieses Kapi hammer note 1!!!!!

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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 1:07 pm

Cool. Wieder ein Kommi von meinem Clan-Leader.^^ Ok. Das nächste Kapitel^^
Doofer Titel. Ich weiß. Mir ist aber nichts besseres eingefallen :x




Der Besuch von Azarni und Hiwatari bei Fudo

In dieser Nacht ging Hiwatari wieder in Fudos Käfig hinein, und fragte ihn nach einer Kunst, mit der sie ihn tagsüber, und mit Begleitung besuchen konnte. Fudo sagte: „ Es gibt eine Kunst, die das erlaubt. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich sie dir beibringen soll. Immerhin willst du mit einem anderen Menschen herkommen. Vielleicht wird der Mensch solch eine Angst vor mir haben, das er dich als Monster ansieht.“ Hiwatari aber sagte: „ Sie hat mir versprochen, mich nicht zu hassen, wenn ich ihr mein Geheimnis zeige. Die beiden Hälften meines Herzens haben sich gestritten, wer nun die Kontrolle über mich übernimmt. Schließlich hat die Hälfte, die meiner Freundin vertraut gesiegt. Ich kann ihr vertrauen!“ Fudo schwieg, und sagte dann: „ Gut dann glaube ich, das sie die Wahrheit gesagt hat. Zuerst bringe ich dir bei, wie du immer mit mir in Kontakt bleiben kannst!“ So brachte er ihr die Kunst bei, mit der sie jederzeit mit ihm kommunizieren konnte. Dann brachte er ihr bei, wie sie ihn auch am Tag besuchen konnte, und auch jemanden mitbringen konnte. Nach dem sie diese Künste beherrschte, lehnte sie sich wieder an ihn, und streichelte seinen großen, schuppigen Kopf. Nachdem sie wieder gehen musste, und in ihrem Bett aufwachte, probierte sie die Technik aus, mit der sie sich mit Fudo unterhalten konnte. Es klappte sofort, sie hörte seine Stimme, und konnte auch mit ihm reden. Hiwatari hatte Hoshi gesagt, das sie heute ihre Freundin mitbringt. Hoshi hatte nur gelächelt und genickt.
Als sie wieder in der Akademie war, setzte sie sich wieder neben Azarni. Azarni begrüßte sie wie immer freundlich, und konnte es kaum abwarten, mit zu Hiwatari zu kommen. Nachdem die Akademie zuende war, führte Hiwatari Azarni zu sich nach Hause. Als sie eintraten, sah Hiwatari Gaara wieder an den Türrahmen gelenht dort stehen. Als er sie bemerkte, verschwand er im angrenzenden Zimmer. Azarni fragte Hiwatari, was mit ihm los sei, bekam aber nur ein Kopfschütteln als Antwort. Sie führte sie in ihr Zimmer, und sagte: „ Ich werde eine kleine Reise mit dir machen. Und ob du es glaubst oder nicht, wir werden in mein Unterbewusstsein reisen, und meinem Lehrmeister begegnen. Bevor wir aber gehen, musst du wissen, wer ich wirklich bin. Allerdings darfst du es niemandem verraten. Du mußt es mir versprechen!“ Azarni sah sie erst verwirrt an, versprach ihr doch dann, nichts weiter zu verraten. Hiwatari begann, ihr die Geschichte zu erzählen, die ihr Fudo erzählt hatte. Als sie erwähnte, das Fudo ein Drachendämon ist, der in ihr lebt, bekam Azarni einen riesigen Schreck. Doch Hiwatari beruhigte sie, und versprach, das er ihr nichts tuen würde, wenn sie ihn besuchten. Als sie mit ihrer Geschichte fertig war, sah Azarni sie nachdenklich an. Hiwatari fragte sie, ob sie bereit wäre, sich mit Fudo zu treffen, und sie willigte ein. Hiwatari nahm sie an eine Hand, formte mit der anderen ein Fingerzeichen, und schloss die Augen. Sofort verschwamm alles um sie herum, und sie fanden sich vor Fudos Käfig wieder. Azarni sah sich unsicher um. Fudos rote Augen erschienen, und er sagte: „ Wie ich sehe, hast du Besuch mitgebracht. Stellst du ihn mir mal vor?“ Azarni bekam riesige Angst, als sie Fudos Augen sah, und seine Stimme hörte. Hiwatari sagte, sie solle ihr folgen und keine Angst haben, doch Azarni konnte sich nicht bewegen. „ Wie ich sehe, muß ich ein wenig nachhelfen!“ sagte Fudo, und gleich darauf, begann wieder etwas an ihnen zu zerren, und sie wurden in den Käfig hineingezogen. Fudo tauchte auf, und sah auf sie hinab. Azarni sah jetzt seine ganze gewaltige Größe, und starrte ihn fasziniert an. Fudo legte sich hin, und Hiwatari streichelte furchtlos seinen gewaltigen Kopf. Azarni aber stand nur unbeweglich da, und beobachtete Hiwatari, die sich an den gewaltigen Drachen lehnte, und ihn streichelte. Hiwatari rief ihr zu, sie solle sich nicht fürchten und ruhig näher kommen. Azarni überwand schließlich ihre Angst, und kam langsam näher. Fudo streckte den Kopf aus, und zog sie behutsam zu sich und Hiwatari heran. Sie kam zu Hiwatari, und setzte sich ebenfalls. Hiwatari kraulte gerade den großen roten Kopf des Drachen, der neben ihr lag. Azarni sah ihr zu, und streckte dann ganz langsam die Hand aus, um den großen Kopf zu berühren. Nach einer Weile hob Fudo den Kopf, und sagte zu den beiden Mädchen: „ So. Jetzt bringe ich euch eine ganz besondere Kunst bei. Doch ihr müßt wissen, das ihr dafür etwas von eurem Blut benötigt. Es ist das Jutsu des vertrauten Geistes. Aber zuerst müßt ihr einen Vertrag mit einer Tierart eurer Wahl schließen!“ Hiwatari wählte den Drachen. Und nach kurzem Zögern wählte Azarni den Tiger. Fudo stand auf, ging weg, und kam etwas später mit zwei großen Schriftrollen im Maul wieder, die er vor die beiden Mädchen legte. Hiwatari nahm eine der Rollen, und rollte sie aus. Dort waren ein paar Unterschriften und komische Zeichen. Fudo erklärte, das sie mit ihrem Blut unterschreiben solle, und alle fünf Finger einer Hand darunterdrücken sollte. Hiwatari machte, was er erklärt hatte, und unterschrieb den Vertrag. Dann erklärte Fudo das Fingerzeichen und die Aufrufung. Auch das machte Hiwatari, und beschwor einen kleinen Drachen herbei. „ Für den Anfang nicht schlecht!“ lobte Fudo. Und während Hiwatari fleißig übte, brachte Fudo Azarni dasselbe bei. Am Anfang beschwor sie nur ein kleines Tigerbaby, doch nach intensiven Üben, konnte sie einen ausgewachsenen Tiger beschwören. Hiwatari konnte inzwischen einen halb so großen Drachen wie Fudo beschwören. Nach einer Weile verließen sie Fudo, und kehrten wieder in Hiwataris Zimmer zurück. Die Sonne war bereits untergegangen, und tauchte das Zimmer in rötliches Licht. Plötzlich hörte man von draußen ein lautes Krachen. Hiwatari und Azarni eilten ans Fenster, und sahen was passiert war. Die Verteidigungsmauer war eingerissen worden, und zahlreiche Shinobis und Kunoichis sprangen über die Dächer und griffen die Eindringlinge an. Plötzlich tauchte ein großer Ninja auf dem Fenster auf. Er hatte einen schwarzen Umhang mit roten Wolken drauf an. Er zog eine Waffe, und griff die beiden an. Hiwatari stellte sich schützend vor Azarni, und wurde von der Waffe an Arm getroffen. Die Wunde war nicht tief, blutete aber sehr stark. Hiwatari nutzte die Gelegenheit, und stieß den Ninja aus dem Fenster. Dann sprang sie hinterher. Azarni befürchtete, Hiwatari sei beim Sprung aus dem Fenster gestorben, doch gleich darauf schwebte ein großer Drache an dem Fenster vorbei. Er blieb vor dem Fenster schweben, und Hiwatari, die auf dem Kopf des Drachen stand, sagte zu Azarni, sie solle aufsteigen. Azarni tat es, und kletterte auf den großen Drachen. Doch plötzlich landete ein weiterer Ninja mit dem komischen schwarzen Umhang auf dem Drachen, und griff sie an. Hiwatari erwiederte seinen Angriff, in der sie einen blauen Ball aus Chakra in der Hand hielt, und tötete den Ninja, der leblos vom Drachen herunterfiel. Der Drache schoß auf eine Gruppe von feindlichen Ninjas zu, und schoß einen roten Flammenstrahl auf sie ab. Von den Angreifern blieben nur verkohlte Leichen zurück. Hiwatari wurde plötzlich von einem Mann angesprungen, und von dem Drachen runtergeworfen. Während Hiwatari fiel, kämpfte sie verbissen mit dem Mann, der sie festhielt, und immer wieder mit seiner Waffe auf sie einstach. Plötzlich schärfte sich Hiwataris Blick, und sie konnte das unbekannte Jutsu, das der Ninja anwandte, durschauen und kopierte es. Das Jutsu ging allerdings danenben, und der Ninja griff weiter an. Plötzlich durchströmte sie eine ungeheure, dämonische Macht, und sie tötete den Ninja mit einem simplen Faustschlag. Doch Hiwatari konnte ihren Körper nicht mehr kontrollieren. Sie hörte Fudos Stimme sagen: „ Den Rest übernehme ich. Ich werde es den Eindringlingen zeigen!“ Hiwatari sah ihre Hände an. Ihre Fingernägel waren zu Krallen geworden, mit denen sie jeden feindlich gesinnten Ninja zerfleischte. Fudo lenkte ihren Körper in jede Richtung, und zerfleischte jeden Ninja, der einen schwarzen Umhang mit roten Wolken anhatte. Nach langem Kämpfen waren alle Gegner getötet, und Hiwatari verließen die Kräfte. Sie fiel auf ein Hausdach, und verlor dort das Bewusstsein.
Als sie wieder aufwachte, lag sie in einem ihr unbekannten Raum. Sie sah sich um, und entdeckte eine Vase, mit einer kleinen, weisen Blume darin. „ Du bist wach!“ hörte sie jemanden sagen. Sie drehte ihren Kopf in die andere Richtung, und sah Hoshis lächelndes Gesicht. Hiwatari lächelte zurück, und fragte: „ Wo bin ich denn hier?“ Hoshi kicherte amüsiert, und sagte: „ Du bist im Krankenhaus. Du hast das ganze Dorf gerettet, alle hier reden von dir!“ Hiwatari richtete sich auf, und sah aus dem Fenster. In der Stadt war ein geschäftiges Treiben, weil die Leute die zerstörte Mauer und die Häuser wieder aufbauten. Sie sah wieder zu Hoshi, und fragte: „ Wielange bin ich schon hier?“ Hoshi sah nun etwas betrübter aus. Sie sagte: „ Du bist eine Woche lang bewusstlos geblieben. Alle haben gedacht, du seiest gestorben!“ Doch dann umarmte Hoshi sie, und sagte: „ Aber zum Glück bist du jetzt wieder wach!“ Hiwatari sah an die gegenüberliegende Wand, und überlegte. Hoshi ließ sie los, sah ihren nachdenklichen Blick, und fragte: „ Was ist los?“ Hiwatari sagte bloss: „ Ich glaube, das Gaara mich nie als Schwester anerkennt. Immer wenn ich ihm einmal begegne, geht er mir aus dem Weg. Ich fühle mich allein!“ Hoshi sah sie nachdenklich an, und sagte: „ Wenn du wieder aus den Krankenhaus draußen bist, habe ich ein Geschenk für dich!“ Mit diesen Worten verließ Hoshi das Zimmer, drehte sich an der Tür nur noch einmal um, und lächelte ihr zu. Nun war Hiwatari allein. Doch plötzlich hörte sie etwas von Richtung Fenster, und sah Gaara auf dem Fenstersims stehen. Sie sahen sich lange und schweigend an. Dann hob Gaara die Hand, und schleuderte etwas nach ihr. Sie fing es auf, und bemerkte, das es ein Ninjastirnband war. Gaara sagte: „ Da du die Ge-nin Prüfung morgen nicht mitmachen kannst, soll ich dir das Stirnband bringen. Bei der Verteidigung gegen die feindlichen Ninjas, hast du sozusagen eh schon die Prüfung geschafft!“ Dann sprang er, ohne ein weiteres Wort zu sagen davon und ließ sie allein. Hiwatari sah auf das Stirnband, auf dem eine Sanduhr eingraviert war, und band es sich darauf entschlossen an die Stirn. Sie stand auf, um sich im Spiegel, der an der Wand hing, anzusehen. Das Stirnband stand ihr gut, und sie lächelte einsichtig. Doch dann fiel ihr Gaara wieder ein. Das waren die längsten Worte, die er ihr je gewürdigt hatte. Sie stellte sich ans Fenster, und sah hinaus. Plötzlich flog hinter ihr die Tür auf. Sie drehte sich um, und sah Azarni hereinstürmen. Azarni blieb stehen, und starrte auf das leere Krankenzimmerbett. Doch als sie Hiwatari bemerkte, kam sie zu ihr gerannt, und schloss sie in die Arme. Hiwatari bemerkte, das sie weinte, und legte ihre Arme auch um sie. Nachdem sie sich losgelassen hatten sagte Azarni: „ Ich bin so froh, das es dir wieder gut geht. Du hast das Dorf gerettet!“ Hiwatari lächelte, und sagte: „ Ja, denn Fudo hat mir geholfen!“ Azarni aber hatte es anscheinend nicht gehört, doch dann fiel ihr Blick auf Hiwataris Stirnband, und sie fragte: „ Du hast den Abschluss geschafft?“ Hiwatari rückte ihr Stirnband zurecht, und sagte stolz: „ Ja. Da ich Morgen nicht an der Abschlussprüfung teilnehmen kann, und da ich sowieso schon mein können bewiesen habe, hat man Gaara geschickt, der mir es vorbeibringen sollte!“ Dann bat sie Azarni ihr Morgen zu sagen, mit wem sie in eine Gruppe gekommen war. Azarni verabschiedete sich, und verließ das Zimmer.
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Shino Aburame
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 1:15 pm

ich will das Auch lernen das ich mit meinen Freunde ihn mich gehen kann XD.

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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 1:26 pm

Ok. Nicht lang, aber das nächste kapitel^^


Die Reise nach Konohagakure

Am nächsten Morgen, wachte Hiwatari auf, und wurde von einer strahlenden Azarni begrüßt. Sie richtete sich auf, und fragte: „ Mit wem bin ich in einer Gruppe?“ Azarni lächelte, und antwortete: „ Du bist mit mir und Gaara in einer Gruppe!“ Hiwatari lächelte, denn sie war mit dieser Gruppenaufteilung sehr zufrieden. Azarni fügte hinzu: „ Und weißt du was? Alle aus der Klasse wollten mit dir in eine Gruppe!“ Das erstaunte Hiwatari, und sie fragte: „ Auch Taro?“ Azarni antwortete: „ Ja. Auch er!“ Hiwatari wechselte das Thema, und fragte: „ Wer ist unser Meister?“ Azarni antwortete: „ Das weiß ich leider nicht!“ Hiwatari durfte nun das Krankenhaus verlassen. Sie ging mit Azarni hinaus, und traf vor der Tür Hoshi, die auf sie wartete. Hiwatari stürzte ihr sofort in die Arme. Hoshi deutete auf einen kleinen Korb, der neben ihr stand, und wieß sie darauf hin, ihn zu öffnen. Hiwatari öffnete den Korb, und ein kleiner schwarz-weißer Hund kam herausgeklettert. Hoshi sagte: „ Das ist der kleine Botan. Er ist aus dem Tierheim, niemand wollte ihn haben. Deshalb hab ich ihn dir mitgebracht!“ Hiwatari nahm den kleinen Hund auf den Arm, und sagte: „ Ich gebe dir einen anderen Namen. Ab heute heißt du: Tenshi!( Tenshi bedeutet: Engel)“ Der kleine Hund kläffte zustimmend, und Hiwatari setzte ihn wieder auf den Boden. Sie verabschiedete sich von ihrer Mutter, und ging mit Azarni und ihrem Hund Tenshi zur Akademie, um sich mit ihrer Gruppe und ihrem Lehrer zu treffen.
Als sie im Klassenraum ankamen, wo sie bis jetzt gelernt hatten, wartete dort auch schon Gaara, der mit verschränkten Armen an die Wand gelehnt stand. Als er den kleinen Tenshi bemerkte, flüsterte er soetwas wie: „ Na toll. Eine Töle!“ Hiwatari hatte es gehört, und sagte: „ Hey Gaara. Lass Tenshi in Ruhe!“ Doch gleich darauf erschien ein Mann auf dem Fensterbrett, und sagte: „ Na Na. Beruhigt euch erst mal!“ Azarni fragte: „ Wer sind sie?“ Der Mann antwortete: „ Ich bin Yoshimitsu, euer Meister!“ Yoshimitsu musterte die Gruppe. Als er Hiwatari sah, sagte er: „ Oh. Die Heldin der Stadt ist in meiner Gruppe!“ Hiwatari hörte nicht darauf, und streichelte Tenshi. Yoshimitsu sagte: „ Nun kommt. Wir haben schon einen Auftrag!“ Hiwatari nahm Tenshi auf den Arm, und folgte Yoshimitsu, der aus dem Fenster gesprungen war. Gaara und Azarni folgten ihr. Yoshimitsu verließ mit seiner Gruppe zusammen das Dorf, und reiste Richtung Norden.
Als sie gerade durch einen großen Wald liefen, sahen sie eine große Stadt. Azarni fragte: „ Was ist das denn für eine große Stadt?“ Gaara antwortete: „ Das ist Konohagakure. Die Hauptstadt des Feuerreiches!“ Hiwatari fragte: „ Warst du denn schon einmal hier?“ Doch Gaara schwieg, und beantwortete ihre Frage nicht. Sie passierten die Stadt, und sahen an der gegenüberliegenden Felswand vier große Steingesichter. Yoshimitsu sagte: „ Wir müßen zu dem großen Gebäude, das vor der Felswand da steht!“ Sie gingen durch die Stadt, und wurden von vielen Dorfbewohnern neugierig gemustert. Tenshi lief neben Hiwatari her. Plötzlich rannte ihnen ein kleiner weiß-brauner Hund entgegen. Er blieb vor Tenshi stehen, und musterte ihn interessiert. Ein Junge mit roten Streifen im Gesicht kam, und sagte: „ Ach, das findest du so interressant, Akamaru!“ Der kleine weiße Hund kläffte, und sprang dem Jungen in die Arme. Der Junge sagte: „ Entschuldigung, das Akamaru euch aufgehalten hat!“ Als sein Blick auf die Stirnbänder fiel, fragte er: „ Ihr seid doch Ninjas aus Sunagakure. Was macht ihr hier?“ Hiwatari verbeugte sich, und sagte: „ Ich stelle mich mal vor. Ich bin Hiwatari. Das ist Azarni. Das ist Gaara und das ist unser Meister Yoshimitsu!“ Der Junge ließ den Hund auf den Boden, verbeugte sich ebenfalls, und sagte: „ Ich bin Kiba Inuzuka. Und das ist mein Hund Akamaru!“ Hiwatari fragte: „ Kannst du uns vielleicht zum Hokage führen?“ „ Klar!“ sagte Kiba, und ging mit Akamaru voraus. Als sie an dem Gebäude ankamen, brachte Kiba sie noch bis zur Bürotür, und verabschiedete sich dann von ihnen. Yoshimitsu klopfte an die Tür, und eine Frauenstimme sagte kräftig: „ Herein!“ Yoshimitsu öffnete die Tür, und trat gefolgt von seiner Gruppe ein. Hinter einem Schreibtisch, auf dem sich Berge von Papier auftürmte, saß ein junge Frau mit blonden Haaren. Neben ihr stand eine andere Frau mit schwarzen Haaren, die ein kleines Schweinchen in den Armen hielt. Yoshimitsu verbeugte sich, und sagte: „ Sehr geehrte Hokage-Sama. Der Kazekage hat mich und meine Gruppe zu euch geschickt, weil sich unser Dorf in einer Notlage befindet. Vor zwei Tagen, wurde unser Dorf von einer Schar Akatsukis angegriffen. Hiwatari, das Mädchen mit dem kleinen Hund hinter mir, hat sie zwar vertrieben, aber der Kazekage befürchtet, das es damit noch nicht vorbei ist, und bittet euch, das ihr uns vielleicht ein paar eurer Ninjas schicken könntet, die uns helfen, das Dorf zu verteidigen!“ Die Hokage schwieg, und starrte auf ein Blatt Papier das vor ihr lag. Sie sah aus, als würde sie überlegen. Dann hob sie den Kopf, und sagte: „ Gut. Ich werde euch Verstärkung schicken!“ Sie kramte etwas aus einer Schublade des Schreibtisches, und holte eine Schriftrolle hervor, auf die sie nun etwas schrieb. Als sie es fertig geschrieben hatte, rollte sie die Rolle zusammen, und reichte sie Yoshimitsu mit den Worten: „ Gib diese Schriftrolle dem Kazekage. Ich werde euch jetzt schon einen Ninja als Begleitschutz mitgeben!“ Sie sagte zu der Frau mit dem Schwein: „ Shizune. Hol Naruto, und sag ihm, er ist Begleitschutz für ein paar Sunaninjas!“ Shizune verbeugte sich, sagte gehorchend: „ Ja, Tsunade-Sama!“ und verschwand aus dem Büro.
Etwas später kam sie mit einem blonden Jungen zurück. Der Junge sah Gaara an, als würde er ihn kennen, und sagte: „ Ach Gaara. Das ist also deine Gruppe, die ich beschützen soll!“ Gaara sagte: „ Ja, Naruto. Das ist meine Gruppe!“ Naruto grinste, und stellte sich der Gruppe vor. Als er bei Hiwatari ankam, sagte Fudo in ihrem Kopf: „ Dieser Junge hat auch einen Dämonen in sich!“ Hiwatari sah Naruto erstaunt an, was er anscheinend nicht bemerkte, und fragte Fudo: „ Welchen Dämonen hat er denn in sich?“ Sie hörte Fudo schnauben. Dann sagte er: „ In ihm ist der Kyuubi verschlossen. Ein äusserst gefährlicher Fuchsdämon, aber anscheinend kann der Junge seine Macht kontrollieren!“ Yoshimitsu und seine Gruppe verabschiedeten sich von der Hokage, und verließen das Büro. Hiwatari hörte, wie Naruto der Hokage ein „ Aufwiedersehen, Oma Tsunade!“ zurief, und konnte sehen, wie die Hokage ärgerlich mit dem Auge zuckte.
Sie verliessen die Stadt durch den Wald. Naruto und Gaara aber, hielten sich immer hinter der Gruppe auf.
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 1:35 pm

geil jetzt kenne ich Hiwatari lernen XD*kein logisch deutsch mehr kann*

geile FF *freu* gefällt mir
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 1:48 pm

Kommi hier, Kommi da^^ Und das nächste Kapitel^^


Der Hinterhalt

Als das Ende des Waldes in Sicht kam, drehte sich Hiwatari um, und erschrack. Gaara und Naruto waren nicht mehr hinter ihnen. Aufgeregt machte sie dem Rest der Gruppe klar, das die zwei fehlten. Plötzlich sagte Fudo: „ Aktiviere deine besondere Augenkunst, die dir im Blut liegt, und du wirst die zwei finden!“ Hiwatari aber fragte: „ Wie denn?“ Fudo erklärte ihr, wie sie ihre verborgene Gabe erwecken und nutzen konnte. Hiwatari folgte seinen Anweisungen, und konnte plötzlich weiter sehen. Sie sah sich um, und sah plötzlich zwei Gestalten, die zwei gefesselte Ninjas hinter sich herschleiften. Hiwatari erkannte, das die gefesselten Ninjas Naruto und Gaara waren. Sie rannte los. Die anderen riefen ihr hinterher, doch als sie keine Antwort bekamen, rannten sie ihr nach. Hiwatari rannte durch das Dickicht des Waldes, und kam schließlich auf eine Lichtung. Auf der anderen Seite der Lichtung gingen die zwei Entführer, und schleiften ihre bewusstlosen Opfer hinter sich her. Die zwei Typen hatten schwarze Mäntel mit roten Wolken darauf an. Hiwatari wusste, das sie sie schon einmal gesehen hatte. Die zwei Männer gehörten zu der Organisation, die erst vor kurzem das Dorf angegriffen hatte. Inzwischen waren auch Azarni und Yoshimitsu auf der Lichtung angekommen, und starrten die zwei Männer an, die inzwischen bemerkt hatten, das sie beobachtet wurden. Sie waren stehen geblieben, und hatten sich umgedreht. Yoshimitsu flüsterte: „ Akatsukis!“ Obwohl es kaum zu hören war, hatte es Hiwatari verstanden. Sie sagte: „ Hey ihr Akatsukis. Laßt Gaara und den anderen in Ruhe!“ Der eine der Männer, der seltsame, bläuliche Haut hatte sagte: „ Sag mal, Itachi. Ist das nicht das Jinchuuriki Mädchen, das wir auch entführen sollten?“ Der andere Mann, der schwarzes Haar hatte sagte: „ Ja Kisame. Das Mädchen sollten wir auch entführen. Doch als wir es erst kürzlich versuchten, haben wir gesehen, wie stark sie ist. Also ist Vorsicht geboten!“ Azarni hatte es gehört, und rief sauer: „ Hey, lasst Hiwatari-Chan in Ruhe!“ Hiwatari aber sagte: „ Azarni. Halte dich bitte daraus. Ich regle das alleine!“ Dann biss sie sich in den Finger, und beschwor einen großen roten Drachen herauf. Sie sprang auf seinen Kopf, und der Drache griff sofort an. Yoshimitsu rief noch: „ Nein, Hiwatari. Greif nicht an!“, doch es war zu spät. Der Drache öffnete das Maul, und schoss auf die zwei Akatsukis zu. Als er gerade bei ihnen ankam, zog der blauhäutige ein riesiges Schwert, das er auf dem Rücken hatte, und stieß es nach dem Drachen. Der Drache wurde getroffen, und verschwand mit einem Knall. Hiwatari fiel herunter, landete aber auf den Füßen. Sie holte ein Schwet hervor, das sie erst vor kurzem bekommen hatte, und griff den blauhäutigen an. Der blauhäutige blockte das Schwert mit seinem ab, und stieß es nach ihr. Hiwatari konnte gerade noch rechzeitig ausweichen. Doch sofort stieß der blauhäutige es blitzschnell wieder nach ihr, und traf sie an der Seite. Die Wunde war tief und blutete stark. Hiwatari presste eine Hand auf die Wunde, um die Blutung zu stoppen. Der blauhäutige kicherte, und holte zu einem weiteren Schlag aus. Plötzlich durchfloss Hiwatari wieder Fudos Kraft, und sie hörte ihn sagen: „ Mit meiner Kraft als Unterstützung kanst du mich jetzt herbeirufen, damit ich dir helfen kann!“ Hiwatari tauchte ihre Hand in das Blut ihrer Wunde, machte blitzschnell ein paar Fingerzeichen, und drückte ihre Hand auf den Boden. Kurz darauf erschien in einer Rauchwolke der große Drache, dessen Geist sie in sich trug. Sie stand jetzt auf seinem Kopf, und sah auf die zwei Akatsukis herab. Fudo, der Drache knurrte sie böse an. Der blauhäutige sagte zu dem anderen: „ Gehe schon mal mit den beiden voraus, Itachi. Das hier erledige ich!“ Itachi brummte nur, und ging mit Gaara und Naruto weiter. Der blauhäutige machte Fingerzeichen, und eine gewaltige Wassermasse ergoss sich über sie. Fudo flog hoch, und schnappte sich Yoshimitsu, Azarni und Tenshi, bevor das Wasser sie erreichen konnte, und setzte sie auf einem Baum ab. Dann landete er wieder im Wasser, was ihm nur bis zur Brust ging. Der blauhäutige beschwor Haie, die sich sofort auf Fudo stürzten. Fudo aber, fischte sie mühelos aus dem Wasser, und ließ sie in Rauch verschwinden. Dann, senkte er den Kopf, öffnete das Maul, und schoss eine gewaltige Flamme auf seinen Gegner ab. Doch als die Flamme erloschen war, war der blauhäutige nicht mehr da. Plötzlich schoss er aus dem Wasser hervor, und landete auf Fudos Rücken. Augenblicklich schoss er auf Hiwatari zu, die auf Fudos Kopf stand. Fudo sagte in Hiwataris Gedanken: „ Halt dich an meinen Hörnern fest! Ich versuche ihn abzuschütteln!“ Hiwatari klammerte sich krampfhaft an eines der Hörner, während Fudo in den Himmel flog und seinen Kopf schüttelte. Durch Berichte von Hiwatari konnte er wissen, ob sich der Haimensch noch auf seinem Kopf befand. Er drehte sich in der Luft, machte Loopings, und schüttelte den Kopf immer heftiger. Doch der Haimann, blieb drauf. Schließlich handelte Hiwatari, und stieß ihr Schwert nach dem Haimensch, der gerade abgelenkt von Fudos Geschüttel war. Sie traf ihn, und er fiel schwer getroffen von Fudo herunter. Fudo hörte auf sich zu schütteln, landete im Wasser, schnappte sich den Haimensch, legte in auf einen Felsen, der aus dem Wasser ragte, und drückte ihn mit seiner mächtigen Pranke nieder. Hiwatari kletterte von ihm herunter, und blieb auf seiner Pranke sitzen. Sie sah den Haimensch drohend an, und fragte: „ Wo hat dein Freund unsere Kameraden hingebracht?“ Der Haimensch biss die Zähne zusammen und schwieg. Hiwatari wiederholte die Frage, doch der Haimensch schwieg weiter. Hiwatari seufzte, und sah Fudo an. Fudo verstand, und sein Kopf näherte sich dem Haimensch. Als sein Kopf ganz nahe am Haimenschen war, öffnete er das Maul, und fragte mit tiefer, drohender Stimme: „ Hast du das Mädchen nicht gehört? Sag uns wohin dein Freund unsere Partner gebracht hat!“ Der Haimensch sah Fudo ängstlich an, schwieg aber trotzdem weiter. Fudo brüllte ihn an, und knurrte: „ Antworte. Oder ich verspeise dich zum Mittagessen!“ Der Haimensch gab auf, und sagte: „ Also gut. Ich sag es euch. Wir haben sie in unser Versteck gebracht, um ihnen die Dämonen auszusaugen!“ Fudo hackte nach: „ Und wo ist euer Versteck?“ Doch der Haimensch schwieg. Fudo knurrte und schnappte nach ihm. Dann fragte er noch einmal: „ Wo ist euer Versteck, oder soll ich dich wirklich als Mittagessen verspeisen?“ Der Haimensch antwortete: „ Also gut. Ihr habt gewonnen. Unser Versteck befindet sich in einem Fluss. Ihr erkennt es an dem Torbogen mit dem Felsen davor. Bitte, lasst mich frei!“ Hiwatari sagte: „ Lass ihn los. Doch halte ihn fest bis ich ihn gefesselt habe.“ Fudo hob seine seine Pranke, hielt den Haimenschen aber noch mit zwei Klauen fest. Hiwatari kramte ein Seil heraus, und band dem Haimenschen Arme und Füße zusammen. Dann sagte sie zu Fudo, sie solle ihn auf den höchsten Ast des höchsten Baumes setzten. Fudo tat es, und Hiwatari fesselte ihn an den Baum. Als sie wieder unten angekommen war, sagte sie zu Azarni, sie solle einen Tiger beschwören. Azarni tat es, und Hiwatari schrieb eine Botschaft, die sie dem Tiger an den Hals band. Der Tiger sollte die Nachricht zu der Hokage bringen. In der Nachricht stand die Situation, in die sie geraten waren. Sie hatte außerdem geschrieben, das sie einen der Akatsukis gefangen, und an einen Baum gebunden hatten. Der Tiger rannte los, nachdem er von Hiwatari erklärt bekommen hatte, wohin er die Nachricht bringen sollte. Als er verschwunden war, atmete Hiwatari erleichtert aus, und richtete sich auf. Doch sofort presste sie sich die Hand auf die Wunde, die ihr der Haimensch zugefügt hatte. Das Blut war ihrem Arm heruntergelaufen, und tropfte jetzt auf den Boden. Azarni eilte zu ihr, und fragte sie, ob mit mit ihr alles in Ordnung sei. Hiwatari nickte. Ihre Hand leuchtete, und ihre Wunde schloss sich. Dann drehte sie sich zu ihren verbliebenen Kameraden um, und sagte: „ Kommt. Wir müssen Gaara und Naruto retten!“ Yoshimitsu wollte erst nicht, doch Hiwatari überredete ihn. Sie setzten sich auf Fudos großen Kopf, und er flog gleich darauf los, um das Versteck der Akatsuki zu finden.
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 2:00 pm

verdammter hinterhalt!!!!

cooole FF*freu*
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 2:09 pm

Cool. Wieder ein Kommi. Dann kommt das nächste^^


Die Rettung

Fudo suchte mit seinen scharfen Drachenaugen die Umgebung ab, und fand schließlich den Fluss mit dem Torbogen und dem Felsen, der den Eingang versperrte. Er landete, und ließ seine Passagiere absteigen. Er bat sie, ein Stück zurseite zu gehen, und schmolz den Felsen mit einem Feuerball. Der Felsen gab eine Höhle frei. Hiwatari spähte hinein, und sah auch gleich das unfassbare. Am Ende der Höhle war eine Statue. Auf den zwei Händen, die aus der Statue ragten, standen Männer und wandten gerade eine Kunst an. Aus dem Mund der Statue kam blaues Licht heraus. In dem Licht schwebte jemand. Als Hiwatari genau hinsah, erkannte sie, das derjenige, der in der Kunst gefangen war, Gaara war. Hiwatari erzählte es den anderen, die sogleich kamen, um zu sehen, ob es stimmte, was sie erzählte. Hiwatari sprang auf Fudo, der daraufhin gleich losstürmte. Die Akatsukis hatten die Eindringlinge bis jetzt nicht bemerkt, doch als sie den großen, roten Drachen sahen, der auf sie zujagte, rief einer von ihnen: „ Deidara, halte sie auf bis wir die Kunst vervollständigt haben!“ Ein blonder Mann sprang ihnen in den Weg, und sagte: „ Nicht so schnell. An mir kommt ihr nicht vorbei!“ Doch Fudo schleuderte ihn beiseite, und blies einen großen Feuerball auf die Akatsukis. Die Akatsukis sprangen zur Seite, doch die Kunst in der Gaara gefangen war, löste sich nicht. Hiwatari versuchte in das blaue Licht hereinzukommen, doch irgendein magischer Schild hielt sie davon ab. Aus Gaaras Augen und Mund quoll etwas seltsames rotes. Hiwatari rannte immer und immer wieder gegen die magische Blockade an, kam jedoch nicht durch. Der Mann, der Deidara hieß hatte sich inzwischen wieder aufgerappelt, und sagte: „ Du kommst nicht durch, bis wir die Kunst nicht lösen!“ Hiwatari verstand, und rief es den anderen zu. Fudo sagte allen in Gedanken: „ Duckt euch!“ Die Gruppe warf sich zu Boden, und Fudo schoss einen Flammenstrahl ab, der einmal durch die ganze Höhle ging. Irgenwoher schrie jemand auf, und plötzlich verschwand das Licht, das Gaara einhüllte, und das rote etwas kehrte wieder in seinen Körper zurück. Hiwatari rannte zu ihm, und fing ihn gerade noch rechtzeitig auf, bevor er auf dem Boden aufschlug. Die gesammten Akatsukis flohen aus der Höhle. Einer blieb kurz im Eingang stehen, und rief: „ Es ist noch lange nicht vorbei. Wir werden uns rächen!“ Dann verschwand er. Hiwatari legte Gaara bei Fudo ab, und ging suchend durch die Höhle. Dann hob sie in einer Ecke etwas auf, und schleifte es auch zu Fudo. Als sie ankam stellte sich heraus, das es Naruto war. Sie bat Fudo, die zwei sicher nach Suna zu tragen. Fudo nickte, nahm die zwei auf den Rücken, und drehte sich um. Plötzlich hörten alle etwas auf dem Boden aufschlagen. Sie drehten sich um, und sahen Hiwatari am Boden liegen. Azarni eilte zu ihr, doch Fudo sagte: „ Ihr braucht euch um sie keine Sorgen zu machen. Sie ist nur ziemlich erschöpft!“ Er drehte sich um, kam zurück, und legte Hiwatari behutsam neben Naruto und Gaara auf seinem Rücken ab. Dann legte er seinen Kopf auf den Boden, und sagte, die anderen sollten auf seinen Kopf steigen, und die drei nicht stören. Er stapfte aus der Höhle heraus, hob ab, und flog Richtung Suna.

Verstärkung aus Konoha

Hiwatari erwachte, kurz bevor Fudo Suna erreichte. Neben ihr saß Tenshi, und bewachte sie. Anscheinend hatten die anderen ihr erwachen noch nicht bemerkt, denn sie sahen nur in die Wüste hinaus. Bei näherer Betrachtung sah sie, das neben Azarni und Yoshimitsu Gaara und Naruto saßen. Hiwatari wollte aufstehen, sank aber sogleich wieder auf Fudos Rücken, als sie ein stechender Schmerz durchfuhr. „ Ich habe meine Grenzen wohl überschritten.“ dachte sie. Tenshi kam zu ihr, und leckte zärtlich ihre Hand. Hiwatari streichelte ihn, legte sich wieder hin, und schlief noch einmal ein.
Als sie wieder erwachte, lag sie in einem Bett. Sie wusste inzwischen, das sie sich im Krankenhaus befand. „ Ach. Bist du endlich wach?“ hörte sie eine bekannte kühle Stimme sagen. Sie drehte den Kopf, und sah Gaara auf dem Fensterbrett sitzen. Hiwatari sah ihn an, und fragte: „ Gaara. Was machst du denn hier?“ Gaara schwieg, und sagte dann: „ Deine Freundin hat mir die ganze Geschichte erzählt, nachdem ich wieder zu mir gekommen bin. Du hast mich gerettet. Dafür danke ich dir.“ Er drehte den Kopf, und sah aus dem Fenster. Dann flüsterte er: „ Das hat noch nie jemand für mich getan!“ Hiwatari sah ihn lange an, und sagte dann: „ Du hast einen Dämonen in dir!“Gaara sah sie erstaunt an, und fragte: „ Woher weißt du das?“ Hiwatari sah auf ihre Hände, und sagte: „ Ich selbst habe auch einen Dämonen in mir. Er hat gesagt, er hätte die besondere Fähigkeit, in andere Wesen hineinzusehen. Als ich das erste mal vor seinem Käfig stand, hat er es mir gesagt!“ Gaara musterte sie, drehte den Kopf wieder, um aus dem Fenster zu blicken, und sagte: „ Vor Jahren wurde das Dorf von dem Dämon Shukaku angegriffen. Der frühere Kazekage rettete das Dorf, indem er sein Leben opferte, und den Dämon in mir einschloss. Seit der Dämon in mir lebt, kann ich nicht mehr schlafen, weil er sonst meinen Willen übernehmen würde. Derjenige, in dem Shukaku eingeschlossen ist, hat die absolute Kontrolle über Sand. Slebst, als die Akatsukis uns angegriffen haben, hat mich der Sand, den ich immer dabeihabe verteidigt. Doch der Kerl mit der blauen Haut, hat den Sand mit einem Wasserjutsu zu Schlamm gemacht.“ Er stand auf, stellte sich auf das Fensterbrett und sprang hinaus. Hiwatari sah nachdenklich an die gegenüberliegende Wand, und schwang sich kurz darauf aus dem Bett.
Azarni kam ins Krankenhaus, um Hiwatari zu besuchen. Als sie in ihr Zimmer eintrat, ließ sie vor Schreck den Blumenstrauß fallen, den sie ihr mitgebracht hatte. Hiwataris Bett war leer. Das Fenster war offen, und Azarni stürzte sofort zum Fenster, und sah hinaus. Schließlich entdeckte sie am Eingang des Dorfes eine Schaar von Ninjas. Dann erkannte sie Hiwatari, die sich mit einem der Ninjas unterhielt. Azarni stürmte aus dem Krankenhaus, und auf den Ausgang Sunas zu. Doch als sie dort ankam, war Hiwatari nicht mehr da. Sie rannte suchend durch ganz Suna, fand Hiwatari jedoch nicht.

Ok. Es ist kurz. Aber das nächste wird länger und besser!
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 2:15 pm

JUHU endlich wird mal Hiwatari entführt XD
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 2:18 pm

Kein Spaß. Das stimmt^^


Die Entführung

Die Nacht breitete sich über Sunagakure aus. Gaara saß auf der Mauer, die das Dorf umgab, und sah in den Vollmond. Plötzlich breitete sich ein dichter Nebel über dem Dorf aus, und Gaara sah ein paar Schatten über die Dächer huschen. Einer der Schatten huschte ganz nah an ihm vorbei. Gaara erkannte einen Shinobi, der ein Mädchen unter dem Arm trug. Der Shinobi machte Anstalten, aus dem Dorf zu fliehen, doch Gaara stellte sich ihm entgegen. Der feindliche Shinobi blieb aprupt stehen, und sah sein Gegenüber schief an. Gaara sah, das auf dem Stirnband des Shinobi eine Note abgebildet war. Gaara fragte ihn mit kalter Stimme: „ Du bist doch ein Ninja aus Otogakure. Was hast du mit meiner Schwester vor?“ Der Shinobi kicherte boshaft, und sagte: „ Ich liefere sie nur an meinen Boss aus!“ Plötzlich breitete sich hinter Gaara eine Wand aus Sand aus. Gaara deutete mit seiner Hand auf den feindlichen Shinobi, und der Sand raste auf ihn zu. Geschickt wich der Shinobi dem Sand aus, warf ein paar Rauchbomben, um Gaara die Sicht zu nehmen, und floh mit dem Mädchen aus der Stadt. Als Gaara wieder etwas sehen konnte, war der Shinobi verschwunden. Gaara sprang über die Dächer, und weckte Naruto, der in einem Zimmer eines Hotels in Suna schlief. Schlaftrunken fragte Naruto: „ Was isn los? Ich will weiterschlafen!“ Gaara sagte: „ Wach auf du Langschläfer. Meine Schwester wurde entführt!“ Sofort war Naruto hellwach und rief: „ Was? Von Wem?“ Gaara senkte den Blick, und sagte: „ Das weiß ich nicht. Aber es war ein Ninja aus Otogakure!“ Naruto ballte die Faust, und knurrte: „ Das war sicher wieder dieser Orochimaru!“ Naruto raste ins Badezimmer, und zog sich hastig um. Dann sprang er mit Gaara durch Suna, und weckte die Konohashinobis, die erst vor kurzem im Dorf eingetroffen waren. Als sie alle versammelt hatten, die sie für fähig hielten, trafen sie sich vor dem Dorf. Sie hatten viele von Narutos Freunden, und Gaaras bekannten versammelt. Unter den Konohashinobis waren ein braunhaariger Junge namens Neji, Kiba, ein schwarzhaariger Junge namens Sasuke, ein rosahaariges Mädchen namens Sakura, ein gelangweilt dreinblickender Junge namens Shikamaru, ein schwarzhaariger Junge namens Shino, ein Junge mit seltsamer Frisur namens Lee, ein Jonin namens Kakashi, ein Mädchen namens Hinata, und zwei Anbus namens Sai und Yamato. Die, die Gaara zur Hilfe geholt hatte, waren ein Mädchen namens Temari, und ihr Bruder Kankuro. Gaara erklärte ihnen die ganze Situation, und sie zogen los.
Hiwatari erwachte, und fand sich in einem Verließ wieder. Sie bemerkte, das sie sich die Arme und Füße gefesselt auf dem Boden des Verlieses befand. Plötzlich ging die Tür auf, und ein großer, bleicher Mann trat ein. Er kam ganz nah zu Hiwatari, und sah kalt auf sie hinab. Hiwatari hielt seinem Blick stand, und funkelte ihn selbst kalt an. Dann bückte sich der Maan, packte sie am Kragen, und hob sie mühelos auf. Er grinste ihr ins Gesicht, und sagte: „ Na, endlich aufgewacht, kleines Mädchen?“ Hiwatari keuchte: „ Wer bist du?“ Der Mann ließ sie fallen, und sie schlug hart auf dem Boden auf. Der Mann stemmte seine Hände in die Hüften, und sagte kalt: „ Ich bin Orochimaru. Einer der legendären Sannin!“ Hiwatari rief: „ Und was willst du von mir?“ Augenblicklich spürte sie einen unerträglichen Schmerz in der Magengegend. Orochimaru hatte sie getreten. Hiwatari krümmte sich vor Schmerz, und hustete Blut. Aus den Augenwinkeln sah sie, das ein Junge die Zelle betrat, und vor Orochimaru niederkniete. Orochimaru sagte etwas, was Hiwatari nicht verstehen konnte. Der Junge verbeugte sich, kam auf Hiwatari zu, packte sie an den Haaren, und schleifte sie aus der Zelle. Er schleifte sie durch zahllose Gänge, und Räume. Wenn er Treppen hoch oder runter ging, kümmerte er sich nicht darum, das sie vor Schmerzen aufstöhnte. Schließlich kam er in einem Raum mit rot schimmernden Wänden an, und ließ sie dort fallen. Hiwatari lag gekrümmt am Boden, und der Junge sah kalt auf sie hinab. Hiwatari sah, das der Junge einen Kunai immer wieder hoch warf und auffing. Dann hob er sie wieder auf, und hängte sie an die Wand. Er ging einige Schritte in den Raum herein, und hob den Kunai, das er in dem wenigen Licht, was in den Raum drang gefährlich blitzte. Dann warf er blitzschnell den Kunai nach ihr. Hiwatari schrie auf, als der Kunai sich in ihren Arm bohrte. Schließlich holte der Junge einen zweiten Kunai hervor, und tauchte ihn in eine seltsame violette Flüssigkeit. Dann warf er ihn nach ihr, und der Kunai bohrte sich in ihren Bauch. Hiwatari schrie wieder vor Schmerz auf. Der Junge folterte sie weiter, und tauchte immer mehr Waffen in die violette Flüssigkeit. Nach ein paar Minuten, die Hiwatari wie eine Ewigkeit vorkamen, nahm er sie von der Wand und schleifte sie wieder an den Haaren aus dem Raum. Inzwischen hatte Hiwatari bemerkt, das das rote an den Wänden keine Farbe, sondern Blut war. Sie wusste, das das ein Folterraum war. Schließlich verschwamm ihr Blick, und sie wurde bewusstlos.

Gaara und seine Begleiter sprangen von Baum zu Baum, bis Kiba seine Nase rümpfte. „ Was ist los?“ fragte Naruto. „ Ich rieche Blut!“ sagte Kiba. Gaara wurde hellhörig, und fragte: „ Woher?“ Kiba roch gegen den Wind, sprang plötzlich in eine andere Richtung, und rief: „ Da lang!“ Die anderen folgten Kiba, der sie immer weiter führte. Man sah es Gaara zwar nicht an, aber er machte sich große Sorgen um Hiwatari.
Schließlich blieb Kiba auf einem Felsvorsprung stehen, und starrte dort hinunter. Die anderen blieben auch stehen, und sahen, das Kiba auf ein großes Dorf mit einer Festung in der Mitte hinabschaute. Neji trat neben ihn, machte ein Fingerzeichen und sagte: „ Byakugan!“ Er starrte auf die Festung, und zuckte dann zurück. „ Was ist los, Neji?” fragte Naruto, und rüttelte Neji, der wie gebannt auf die Festung hinabstarrte. Schließlich keuchte Neji: „ Da drin sind unzählige Wachen!“ Naruto ließ ihn los, und starrte ebenfalls auf die Festung. Sai fragte: „ Siehst du irgendwo die Entführte?“ Neji sagte nocheinmal: „ Byakugan!“ und starrte auf die Festung. Dann sagte: „ Da ist eine Zelle, in der jemand an der der Wand hängt. Ich kann allerdings nicht erkennen, wer es ist!“ Shikamaru meldete sich zu Wort, und sagte: „ Ich hab einen Plan!“ Alle scharrten sich um ihn, und er erklärte seinen Plan. Sie sollten versuchen sich in die Festung zu schleichen, und zu der Zelle gehen, um denjenigen zu befreien. Sie warteten bis es dämmerte, und schlichen sich dann zu der Festung. Der einzige Eingang wurde von einer Menge Wachen bewacht, die sich allerdings gelangweilt an die Mauer lehnten. Shikamaru flüsterte: „ Einer muss sie ablenken, bis die anderen in der Festung sind!“ Schließlich meldeten sich Temari und Kankuro freiwillig, die Ablenkung zu übernehmen. Die zwei lenkten die Aufmerksamkeit der Wachen mit einer Explosion auf sich. Die Wachen rannten los. Man sah ihnen an, das sie sich über den Angriff freuten, der ihre Langeweile vertrieben hatte. Die anderen schlichen sich zur Festungstür, und Shikamaru werkelte am Schloss herum. Mit einem leisen Knarren schwang die große Tür auf, und die Gruppe schlüpfte hindurch. Shikamaru schob die Tür leise wieder zu, und schlich mit den anderen weiter.
Inzwischen eilten sie durch zahlreiche Gänge, und suchten nach der Zellentür. Zahlreiche gleichaussehende Türen erschwerten die Suche. Sie hatten sich in Gruppen aufgeteilt. Schließlich fand Gaara, der in einer Zweiergruppe mit Neji war, dank des Byakugans die Tür, die Neji vom Felsvorsprung aus gesehen hatte. Die Tür jedoch war fest verriegelt. Die Gruppen hatten jeder ein kleines Mikro bekommen, und Neji sagte: „ Wir haben sie gefunden!“ „ Wie geht es ihr?“ fragte Naruto durch das Mikro. Neji antwortete: „ Das wissen wir nicht. Die Tür ist fest verschlossen und wir bekommen sie nicht auf!“ „ Verdammt!“ fluchte Naruto durch das Mikro. Neji stellte etwas an seinem Mikro um, und sagte: „ Sakura. Wir brauchen deine Hilfe. Komm zu uns und bring alle anderen mit!“ „ Ok!“ sagte Sakura, und machte sich gleich auf den Weg. Sie teilte den anderen durch das Mikro mit, sie sollten sich zu Neji begeben.
Als sie sich alle vor der schweren Eisentür versammelt hatten, berieten sie sich, wie sie dort reinkommen konnten. Schließlich stand Sakura auf, und ging auf die Tür zu. Sie ballte die Faust, und schlug auf die Tür. Das einzige, was ihr Schlag anrichtete, war eine Delle in der Tür. Lee kam hinzu, und rief: „ Konoha Senpuu!“ er trat gegen die Tür, die seinem Tritt jedoch standhielt. Shino, der Insekten beherrschte, schickte eines seiner Insekten, durch das Schlüsselloch, damit er ihm ein Bild von der Person dort drin geben konnte. Das Insekt kam zurück, und setzte sich auf Shinos Finger. Shino sagte: „ Dort drin hängt ein Mädchen an der Wand. Sie scheint schwer verletzt zu sein!“ Als Gaara das hörte, tobte er innerlich vor Wut. Sakura ging noch einmal zu der Zelle, und schlug diesmal auf die Wand ein. In der Wand tat sich ein riesiges Loch auf, und Gaara stürmte sofort herein. Kiba rümpfte die Nase, und sagte: „ Hier ist der Blutgeruch besonders stark!“ Die anderen waren jetzt auch in die Zelle eingetreten. Sie sahen, das Gaara voller Entsetzen auf den Körper starrte, der dort an der Wand hing. Sakura holte eine Taschenlampe aus ihrer Tasche, und leuchtete auf die gegenüberliegende Wand. Jetzt erkannt sie auch, warum Gaara so entsetzt schaute. Hiwatari hing blutgetränkt und bewusstlos an der Wand. Unter ihr erkannte sie eine große Blutlache, und immer noch tropfte das Blut von Hiwataris Körper herunter. Sie eilte zu Hiwatari, und machte sie von der Wand los. Sofort sank sie zu Boden, und blieb dort reglos liegen. Alle vermuteten, sie sei tot. Doch ein schwaches Zucken verriet ihnen, das sie noch lebte. Sakura kniete nieder und untersuchte sie, doch bevor sie etwas sagen konnte, hörten alle, wie jemand sagte: „ Ah, ihr seid also gekommen um eure kleine Freundin zu retten!“ Orochimaru stand in dem Loch in der Wand, und sah finster die versammelten an. Naruto rief ausser sich vor Wut: „ Du Mistkerl. Was Hast du mit der armen Hiwatari angestellt?“ Orochimaru lachte nur böse, gab aber keine Antwort. Gaara, der seine Wut bis jetzt die ganze Zeit zurückgehalten hatte, ließ jetzt seinen Sand auf Orochimaru zu schnellen. Orochimaru aber, stand ruhig da, und sah die versammelten nur belustigt an. Der Sand krachte gegen Orochimaru und den Rest der Wand, die sofort in tausend Stücke zerbrach. Als sich der Sand wieder zurückzog, stand Orochimaru immer noch da, und hatte nicht einen einzigen Kratzer. Alle versammelten schwiegen, und funkelten ihn böse an. Hiwatari spuckte Blut, und lenkte damit die Aufmerksamkeit der versammelten auf sich. Sakura fing wieder an sie zu untersuchen. Orochimaru grinste, und sagte kalt: „ Es wird nicht mehr lange dauern, und die kleine da wird sterben!“ In diesem Moment rief Sakura verzweifelt: „ Oh nein. Sie ist vergiftet worden!“ Alle sahen auf das bewusstlose Mädchen, und gingen dann alle auf Orochimaru los. Sakura sagte zu Gaara: „ Ich bringe sie schnell zum Krankenhaus. Komm mit, damit ich nicht in einen Hinterhalt gerate!“ Gaara nickte nur, und rannte zusammen mit Sakura los. Doch plötzlich stellte sich ihnen der Junge in den Weg, der Hiwatari so schwer zugerichtet hatte. Ein paar lösten sich aus der Gruppe, die Orochimaru angriff, und gingen auf den Jungen los, der dadurch abgelenkt wurde. Sakura und Gaara flohen aus der Festung, blieben auf dem Felsvorsprung noch einmal stehen, und sahen auf die Festung. Hiwatari stöhnte leise. Sakura bemerkte es, und rannte sofort weiter, gefolgt von Gaara, der sich ernsthafte Sorgen um seine Schwester machte.
Hiwatari fand sich einmal mehr vor Fudos Käfig wieder. Sofort erschienen seine roten Augen, die besorgt auf sie herabsahen. Hiwatari fragte: „ Warum kann ich meinen Körper nicht bewegen?“ Fudo schloss die Augen und schwieg. Dann öffnete er sie wieder, und sagte: „ Das ist die Wirkung des Giftes, das sich in deinem Körper befindet. Zur Zeit kann ich die vernichtende Wirkung noch zurück halten, doch nicht mehr lange. „ Hiwatari sah zu Boden, als sie wieder aufsah, war Fudo verschwunden, und Dunkelheit hüllte sie ein.

Sakura und Gaara eilten so schnell sie konnten nach Konoha, um Hiwatari dort von Tsunade heilen zu lassen. Der Weg nach Konoha war lang, und sie erreichten es erst gegen Abend. Sofort stürmte Sakura in Tsunades Büro, ohne vorher angeklopft zu haben. Die blonde Tsunade sah sie verdutzt an, starrte dann jedoch auf den schlaffen Körper in ihren Armen. Sakura rief: „ Tsunade-Sama. Hiwatari braucht ihre Hilfe.“ Tsunade kam sofort zu ihr geeilt, und bekam von Sakura alles erzählt. Als der hastige Bericht von Sakura beendet war, nahm Tsunade ihr Hiwatari ab, und eilte ins Krankenhaus von Konoha, gefolgt von Sakura und Gaara. Hiwatari wurde in die Notaufnahme gebracht, und sofort von mehreren Ärzten und Tsunade behandelt. Sakura und Gaara warteten draussen voller Ungeduld und Sorge.

Es war schon Nacht, als Tsunade wieder aus dem Notbehandlungsraum herauskam. Sakura und Gaara sahen sie fragend an, und sie sagte: „ Es ist alles in Ordnung. Das Gift ist draussen. Sie braucht jetzt viel Ruhe.“ Sakura atmete erleichtert aus. Gaara sah man es nicht an, aber auch er war ziemlich erleichtert. Hiwatari wurde in ein Krankenzimmer gebracht, und dort auf ein Bett gelegt. Sakura und Gaara hatten sich neben ihr Bett gesetzt, um sie zu bewachen.
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 2:42 pm

ahhhhhhhhhhhh
schon wieder ne entführung XD

coooole FF viel spaß gehabt hat beim lesen.
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 3:47 pm

Wenns so viel Spaß macht, die zu lesen, kann ich auch gleich das nächste Kapitel reinstellen^^


Noch nicht gesund!

Hiwatari schlug benommen die Augen auf. Erst war ihr Blick verschwommen, doch nach und nach klarte er sich auf, und sie sah sie in das besorgte Gesicht ihrer Mutter. Ihr Blick wanderte umher, und sie sah alle ihre Freunde, die sich um sie versammelt hatten. „ Mutter, was machst du denn hier?“ fragte sie schwach. Ihrer Mutter stiegen Tränen in die Augen, sie schloss Hiwatari fest in die Arme, und weinte bitter. Hiwatari versuchte ihrer Mutter klarzumachen, das ihr die Umarmung wehtat. „ Hoshi, Hiwatari tut deine Umarmung weh!“ sagte ihr Vater. Hoshi ließ sie augenblicklich los, und Hiwatari sank zurück in die Kissen. Noch einmal ließ sie ihren Blick im Raum umherschweifen, und entdeckte schließlich Gaara, der in einer Ecke des Raumes stand, und ihr zusah. „ Wie lange bin ich...“ fragte sie schwach, und Sakura sagte: „ Du bist seit drei Wochen hier. In dieser Zeit hast du dich nicht einmal gerührt. Nur dein Atmen hat verraten, das du noch lebst.“ Hiwatari hauchte ein schwaches: „ Aha!“ und verlor dann wieder das Bewusstsein. Alle sahen besorgt auf sie herab, und Hoshi weinte. In diesem Moment flog die Tür auf, und Azarni kam hereingestürmt. „ Leise!“ flüsterte Ryoichi ihr zu, und sie kam zu den versammelten geschlichen, die alle immer noch besorgt auf Hiwatari herabsahen.
Es war schon spät am Nachmittag des nächsten Tages als Hiwatari wieder erwachte. Sie schlug die Augen auf, und sah sich im Zimmer um. Sie konnte sich nun besser bewegen, und drehte den Kopf. Neben dem Krankenbett auf einem Stuhl saß Gaara, und sah aus dem Fenster. „ Hast du mich die ganze Zeit bewacht?“ flüsterte sie. Gaara drehte ihr den Kopf zu, und sagte: „ Ja, das Habe ich. Das ist das erste mal überhaupt, das ich mich für einen Menschen einsetze. Ich habe mir Sorgen um dich gemacht!“ Hiwatari sah ihn an, und drehte dann wieder den Kopf zurück. Plötzlich bekam sie Schmerzen, und spuckte Blut. Gaara sah sie besorgt an, und fragte: „ Ist alles in in Ordnung?“ Hiwatari atmete schwer, sagte aber: „ Ja, mir gehts gut!“ Gaara war sich da nicht so sicher. Er drehte den Kopf, um wieder aus dem Fenster zu schauen. In diesem Moment kam Tsunade herein, und sah das Blut auf der Bettdecke und an Hiwataris Mund. Sie kam zu ihr, und fragte: „ Alles wieder in Ordnung bei dir?“ Hiwatari sah sie aus einem Auge schwach an, und nickte. Tsunade zog ein Fläschchen hervor, goss etwas von einer Flüssigkeit in eine kleine Schale, und gab sie Hiwatari. Hiwatari nahm die kleine Schale, und schluckte das Medikament. Tsunade erhob sich, und sagte: „ Die Spuren der Folterung werden mit der Zeit verschwinden. Jedoch hat das Gift einen bleibenden Schaden verursacht. Zum Glück ist es nur ein leichter Schaden.“ Sie sah Hiwatari an, und sagte: „ Erzähle mir alle Einzelheiten der Folterung, sobald du wieder bei Kräften bist!“ Hiwatari nickte, und Tsunade verließ wieder den Raum. Vor der Tür hörte man plötzlich Tsunade sagen: „ Nein. Bei ihr sind vorläufig keine Besuche erlaubt!“ „ Ach, kommen sie Tsunade-Sama. Machen sie eine Ausnahme. Als sie das letzte mal wach war, kam ich zu spät!“ Aber Tsunade blieb hart, und versperrte ihr den Zugang zu Hiwataris Zimmer. Hiwatari sammelte etwas Kraft, und rief: „ Von mir aus kam sie reinkommen. Sie behindert mich schon nicht!“ Sie hörte Tsunade seufzen, und kurz darauf ging die Tür auf. Azarni kam rein, und blieb vor Hiwataris Bett stehen. Sie hatte Tränen in den Augen. Azarni sah sie an, und sagte: „ Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht. Endlich geht es dir wieder gut.“ Sie setzte sich auf einen Stuhl auf der anderen Seite des Bettes, und sah sie überglücklich an. Unter ihrer Jacke bewegte sich plötzlich etwas, und kurz darauf kroch Tenshi darunter hervor. Hiwatari lächelte ihren kleinen Hund an, und strecke ein zitternde Hand unter ihrer Bettdecke hervor. Tenshi roch das Blut auf der Bettdecke, und winselte. Hiwatari streichelte den Kopf des kleinen Hundes, und Tenshi leckte sie ihr ab. Hiwatari zog ihre Hand zurück, und starrte an die Decke. Azarni fragte: „ Was ist eigentlich passiert? Ich habe gehört, du wurdest entführt!“ Hiwatari sah sie an, und sagte: „ Ich kann mich nicht mehr ganz gut daran errinern, aber als ich aufwachte, fand ich mich in einer Gefängniszelle wieder.“ Azarni starrte sie an. Sie konnte nicht glauben, was Hiwatari erzählte. Hiwatari schlief wieder ein, und Azarni stand wieder auf. Tenshi kletterte wieder unter ihre Jacke, und sie verließ das Zimmer mit einem letzten Blick auf Hiwatari.

Hiwatari fand sich nun wieder vor Fudos Käfig wieder. Sofort erschienen die roten Dämonenaugen, die sie besorgt und erleichtert zugleich ansahen. Fudo sagte: „ Dir geht es also wieder gut. Da bin ich aber froh. Wärst du gestorben, währe auch ich mit gestorben!“ Hiwatari sagte: „ Ja. Jeder einzelne Augenblick war ein Kampf ums überleben. Hättest du mir nicht geholfen, hätte ich vielleicht nicht überlebt.“ Fudo schloss die Augen. Hiwatari setzte sich in Bewegung, und ging in seinen Käfig hinein. Fudo lag zusammengerollt vor dem Gitter. Hiwatari ging zu ihm, setzte sich, und lehnte sich gegen seine Flanke. Fudo brummte zufrieden, und legte seinen großen Kopf neben Hiwatari. Hiwatari streichelte den großen Kopf, und lehnte sich entspannt zurück. Sie genossen die Zeit, bis Hiwatari gehen musste, und sie sich von Fudo verabschiedete.
Hiwatari wachte auf, und richtete sich auf. Gaara hatte sie nicht verlassen. Er saß immer noch auf dem Stuhl neben ihrem Bett, und starrte aus dem Fenster. Die Tür ging auf, und Tsunade kam herein. Sie sah sofort, das es Hiwatari besser ging. Sie kam zu ihr ans Bett, und fragte: „ Hast du nun genug Kraft, um mir zu erzählen, was passiert ist?“ Hiwatari nickte, und erzählte Tsunade die ganze Geschichte. Tsunade hörte sich alles geduldig an. Als Hiwatari zu der Stelle mit dem Raum und den blutroten Wänden kam, starrte sie Hiwatari erstaunt an. Hiwatari erzählte: „ Dann hat der Junge seine Waffen in irgendeine Flüssigkeit getaucht, und sie nach mir geworfen.“ Tsunade sagte: „ Das war wohl das Gift!“ Plötzlich durchfuhr Hiwatari ein stechender Schmerz, und sie spuckte Blut. Schmerzgekrümmt lag sie auf dem Bett und zitterte stark. Tsunade rief sofort ein paar Ärzte herbei, die Hiwatari auf eine Trage legten, und mit ihr und Tsunade im Behandlungsraum verschwanden. Tsunade horchte Hiwatari ab, und sagte: „ Sie ist noch nicht außer Lebensgefahr. Schnell wir müssen das restliche Gift herausholen!“ Die Ärzte holten viele Sachen mit der sie Hiwatari jetzt behandelten.
Sakura ging gerade durch das Krankenhaus, um Hiwatari zu besuchen. Doch als sie in das Zimmer eintrat, fand sie das Bett leer vor. Die Akte, die normalerweise immer hinten an einem Bett hing, war hastig durchgeblättert worden, und danach auf den Boden geworfen worden. Sakura hob die Akte auf, und bekam, nachdem sie sie gelesen hatte, einen riesigen Schreck. Plötzlich kam Tsunade herein. Sie hatte Blut an den Händen. Ein paar Spritzer waren in ihrem Gesicht gelandet. Ohne Sakura auch nur einen Blick zu schenken, nahm sie ihr die Akte aus der Hand, und ging mit schnellen Schritten wieder hinaus. Etwas irritiert folgte Sakura ihr. Tsunade ging in den Operationsraum. Um einen Tisch herum standen mehrere Ärzte, und operierten an einem Patient herum. Bevor die Tür zufiel, erhaschte Sakura einen kurzen Blick auf Hiwatari, die auf dem Tisch lag, um den sich die Ärzte scharrten. Sakura lehnte sich kraftlos gegen die Wand. Sie konnte nicht glauben, was sie eben dort gesehen hatte. Plötzlich bog Naruto um die Ecke, um sah Sakura an der Wand lehnen. Er kam zu ihr, und fragte: „ Sakura, was ist passiert?“ Doch Sakura gab keine Antwort. In diesem Moment ging die Tür des Operationsraumes auf, und die Ärzte schoben auf einer Trage Hiwatari durch den Gang. Sakura richtet sich auf, und folgte den Ärzten. Sie fragte Tsunade: „ Was ist passiert?“ Tsunade antwortete: „ Sie hatte noch Gift in sich. Gut das wir schnell gehandelt hatten, denn sonst wäre sie gestorben!“ Sakura blieb stehen, und starrte den Ärzten nach, die mit der Trage in einem Raum verschwanden, auf dem „ Kein Zutritt!“ stand. Etwas später kam Tsunade wieder heraus, und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Sakura eilte sofort zu ihr, und fragte: „ Tsunade-Sama, wie geht es Hiwatari?“ Tsunade holte Luft, und sagte: „ Wir haben jetzt alles Gift entfernt. Sie braucht nun viel Ruhe!“ Sakura atmete erleichtert aus, und Tsunade sagte noch, bevor sie wieder verschwand: „ Allerdings sind bei ihr keine Besuche erlaubt! Sie wird nun von zwei Anbus bewacht!“ Aus dem Raum, in dem sich Hiwatari jetzt befand, kam ein Mann mit Maske heraus, und stellte sich vor die Tür. Sakura ging zu ihm, und fragte: „ Geht es Hiwatari gut?“ Der Mann sah sie an, was man wegen der Maske allerdings nicht sah. Dann sagte er: „ Darauf kann ich dir keine Antwort geben, Sakura!“ Sakura stutzte, und fragte: „ Woher kennen sie meinen Namen?“ Der Mann hob die Hand, und nahm seine Maske ab. Sakura sagte: „ Sai, du bist es.“ Sai lächelte sie an, und setzte wieder seine Maske auf. Aus dem Raum kam nun ein anderer Anbu, und sagte zu Sakura: „ Kleine, das Mädchen will mit dir sprechen!“ Sakura lief sofort in den Raum, und ging zu Hiwatari ans Bett. Hiwatari hatte die Augen halb geöffnet. Sie fragte schwach: „ Sakura, bist du das?“ Sakura sagte: „ Ja, Hiwatari. Ich bins!“ Hiwatari sagte immer noch schwach: „ Wenn du meine Mutter siehst, sag ihr, sie soll sich keine Sorgen um mich machen. Ich bin hart im nehmen!“ Sakura nickte, und Hiwatari schloss wieder die Augen. Sakura ging aus dem Raum heraus, und ging Richtung Ausgang. Naruto, der bis gerade eben noch da gestanden hatte, fragte: „ Sakura, was hat sie gesagt?“ Sakura aber, ging schweigend weiter. Sie ging durch die Strassen Konohas, und suchte jedes Hotel nach Hiwataris Mutter ab. Schließlich fand sie das Hotel, wo sich die Mutter und derVater von Hiwatari befanden. Sie klopfte an, und die Tür wurde von Hoshi, Hiwataris Mutter geöffnet. Sie lächelte sie an, und fragte: „ Sakura, besuchst du uns? Das war aber nett!“ Sakura aber erwiederte: „ Entschuldigung, aber ich bin nicht gekommen, um sie zu besuchen.“ Sie holte Luft, und sagte: „ Hiwatari wurde in die Notaufnahme gebracht.“ Das Lächeln auf Hoshis Gesicht erstarb, und sie starrte Sakura fassungslos an. Sakura sagte: „ Sie hat mich gebeten, das ich ihnen sage, das sie sich keine Sorgen um sie zu machen brauchen. Sie hat gesagt, sie sei hart im nehmen!“ Hoshi starrte sie immer noch ungläubig an. Sakura verabschiedete sich höflich, und ging.

Doofer Titel für ein Kapitel. Ich weiß
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 7:37 pm

ist doch ein guter Titel Xd
mir gefällt er....
was hat die den gesoffen XDDDDDDDDDDDDDDDDD
diue ist ja wie ich XD

naja geile FF gefällt mir!!!
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 7:48 pm

Ok. Das nächste kommt^^


Das Ende der Folter

Am nächsten Tag kam eine Brieftaube zu Tsunade ins Büro geflogen. Sie hatte einen Zettel am Fuß. Tsunade nahm ihr den Zettel ab, und die Taube flog wieder davon. Gelangweilt faltete Tsunade den Zettel auseinander, und laß die Botschaft. Doch sie bekam einen riesigen Schreck. Die Nachricht war in seltsamer roter Farbe geschrieben worden. Auf dem Zettel stand eine Drohung. Shizune kam herein, und sah die geschockte Tsunade hinter dem Schreibtisch sitzen. Sie kam herbeigeeilt, und fragte: „ Was ist passiert, Tsunade-Sama?“ Ohne ein Wort zu sagen reichte Tsunade Shizune die Botschaft. Shizune las sie, und bekam ebenfalls einen riesigen Schreck. In der Nachricht stand: „ Wenn ihr uns das Mädchen nicht überlasst, sehen wir uns gezwungen, das Dorf anzugreifen, und sie mitzunehmen!“ Vor Schreck ließ Shizune den Brief fallen. Sie fragte: „ Was machen wir jetzt, Tsunade-Sama?“ Tsunade schien ernsthaft zu überlegen, und sagte dann: „ Benachrichtige alle ihre Freunde, und erzähle ihnen von der Drohung. Sie sollen sie zusammen mit den Anbu bewachen!“ Shizune verbeugte sich, und eilte aus dem dem Büro heraus. Sie rannte von Haus zu Haus, und beanchrichtigte alle, die mit Hiwatari befreundet waren. Naruto und Sakura rannten auch noch durch die Stadt, und benachrichtigten ihre Freunde, wie z.B. Neji. Alle trafen vor dem Krankenhaus ein, und eilten gemeinsam durch die Gänge. Sie sahen Shizune, die sich mit dem Anbu, der vor der Tür Wache hielt unterhielt. Als sie sie heraneilen sah, traten sie und der Anbu zur Seite. Sakura stieß die Tür auf, und trat gefolgt von den anderen ein. Hiwatari lag noch immer bewusstlos auf dem Bett. Sie war an viele Geräte angeschlossen, die z. B. ihren Herzschlag maßen. Ein Anbu stand neben ihrem Bett, und sah die Gruppe an, als sie hereingestürmt kam. Der Anbu fragte: „ Seid ihr die, die helfen sollen, das Mädchen zu bewachen?“ Sakura sagte: „ Ja. Shizune hat uns zur Bewachung geschickt!“ Der Anbu nickte, und sah wieder geradeaus. Sakura stellte sich auf die andere Seite von Hiwataris Bett. Die anderen suchten sich je eine Position. Ein paar gingen hinaus, um dem Anbu zu helfen, der die Tür bewachte.
Es war schon mitten in der Nacht. Sakura hatte die Wache übernommen. Sie saß auf einem Stuhl neben Hiwataris Bett, und sah sich im Raum um. „ Sakura, bist du das?“ hörte sie eine schwache Stimme fragen. Sie drehte den Kopf zu Hiwataris Bett. Hiwatari hatte den Kopf ein Stück zu ihr gedreht, und sah sie aus einem Auge an. Sakura antwortete: „ Ja. Ich bin es!“ Hiwatari lächelte schwach, und fragte: „ Was machst du hier? Du darfst nicht hier sein!“ Sakura aber sagte: „ Es gab eine Drohung. Ein paar unbekannte Typen wollen dich haben. Sie haben gedroht, wenn wir dich nicht freiwillig ausliefern, greifen sie das Dorf an, und nehmen dich mit. Deshalb hat man mich und die anderen zusammen mit ein paar Anbus auf deine Bewachung angesetzt!“ Hiwatari flüsterte: „ Achso. Und wer sind die anderen?“ Sakura stand auf, und weckte die anderen. Naruto jedoch sagte schlaftrunken: „ Nee, ich will noch nich aufstehen!“ Sakura knurrte, und kurz darauf schlug sie ihm eine ins Gesicht. Naruto flog gegen die gegenüberliegende Wand, und blieb dort benommen liegen. Dann richtete er sich auf, und sagte: „ Mann Sakura. Musst du mich immer schlagen?“ Sakura sah ihn böse an, und wandte sich wieder Hiwataris Bett zu. Naruto kam jetzt auch dazu, und sah, das Hiwatari wach war. Hiwatari war so weit bei Kräften, das sie sich zwar mühsam, aber überhaupt aufrichten konnten. Sie saß jetzt aufrecht im Bett, und blickte in die versammelten. Manche von ihnen kannte sie nicht, deshalb fragte sie, als sie Neji sah: „ Wer bist du?“ Neji schloss nur die Augen, und Sakura antwortete für ihn. „ Das ist Neji Hyuuga. Er hat bei deiner Befreiung geholfen!“ Dann stellte sie noch die anderen vor, die Hiwatari nicht kannte. Als sie alle vorgestellt hatte, nickte Hiwatari nur, drehte aber plötzlich den Kopf zum Fenster, und sagte: „ Da ist jemand!“ Sofort eilten manche zum Fenster, und sahen hinaus. Neji aktivierte sein Byakugan, und starrte hinaus. Dann sagte er: „ Sie hat recht. Da ist irgendjemand!“ Sakura eilte hinaus, und sagte den Wachen an der Tür bescheid. Die Wachen gingen sofort in Position, und zogen schon einmal vorsichtshalber ihre Waffen. Hiwatari und ihre Bewacher starrten angestrengt in die Dunkelheit. Die Gruppe hatte sich versteckt, und Hiwatari tat so, als sei sie bewusstlos. Plötzlich huschte ein Schatten ins Zimmer. Eine großgewachsene Gestalt richtete sich auf, und kam drohend auf Hiwatari zu. Als er vor ihrem Bett stand, streckte er die Hand nach ihr aus. Da flog ihm ein Kunai entgegen. Die Gestalt konnte gerade noch rechzeitig ausweichen, und starrte auf den in der Wand steckenden Kunai. Sai tauchte auf, lehnte sich gegen die Wand, und sah den Eindringling finster an. „ Was hattest du vor?“ fragte er drohend. Die Gestalt schwieg, und wollte aus dem Fenster fliehen, doch Kakashi stellte sich ihm in den Weg. „ Wohin so eilig?“ Die Gestalt suchte sich immer neue Fluchtwege, doch jeder mögliche Fluchtweg wurde bewacht. Schließlich waren alle von Hiwataris Freunden und Beschützern aufgetaucht, und sahen eindringlich auf die Gestalt. Hiwatari sah dem ganzen mit belustigung zu. Das Licht wurde angemacht, und man erkannte die Gestalt. Es war der Junge, der Hiwatari vergiftet und gefoltert hatte. „ Du?“ fragte sie fassunglos. Der Junge sah sie an, und grinste boshaft. „ Du bist also noch am leben!“ sagte er kalt. Plötzlich sprang er blitzschnell auf sie zu, und warf ein paar Kunai nach ihr. Doch bevor sie sie erreichen konnten, wurden sie von einer Sandwand aufgehalten. Alle sahen sich um, entdeckten aber niemanden. „ Du hast es also gewagt, zurück zu kommen, und willst meiner Schwester was tun?“ Alle sahen zur Decke. Gaara stand kopfüber an der Decke, und sah kalt auf den Jungen hinab. „ Er beschützt mich!“ dachte Hiwatari, und sah Gaara verwirrt an. Der Junge feuerte ein paar Kunai auf ihn ab, doch eine Sandwand verhinderte, das die Waffen Gaara Schaden zufügten. Gaaras Sand schoss auf den Jungen zu. Der Junge aber blieb ruhig stehen, und wurde von dem Sand getroffen. Als sich der Staub wieder legte, stand der Junge immer noch da. Ohne einen einzigen Kratzer. Hiwatari sah wie er ein paar Fingerzeichen formte, die die anderen nicht sahen. Hiwatari rief: „ Er hat irgendein Jutsu angewendet!“ Doch es war bereits zu spät. Alle um sie herum fingen an zu zittern und in den Raum zu starren. Das war ein Genjutsu, das sie selbst beherrschte. Hiwatari blieb nichts anderes übrig als zu kämpfen, weil der Junge drohend auf sie zu kam. Hiwatari biss sich in den Finger, formte Fingerzeichen, und beschwor einen Drachen, der sich sofort auf den Jungen stürzte. Der Junge jedoch warf einen Kunai nach dem Drachen, und der Drache löste sich in Rauch auf. Der Junge hatte ein Schwert gezogen, und stieß es jetzt nach Hiwatari. Hiwatari schaffte es, aus dem Bett zu fliehen, bevor sich das Schwert in das Kissen bohrte. Sie kroch zu Naruto formte schnell das Genjutsu Auflösungszeichen, und Naruto hörte auf zu zittern. Hiwatari hatte damit fast ihre ganze Kraft verbraucht, und sank nun kraftlos zu Boden. Naruto stürzte sich auf den Jungen, und verteidigte Hiwatari. Der Junge jedoch wandte ein anderes Genjutsu an, und machte Naruto wieder bewegungsunfähig. Hiwatari lag immer noch kraftlos auf dem Boden, und befürchtete, der Junge würde sie umbringen. Doch plötzlich durchfloss sie Fudos dämonische Kraft, und sie stand auf. Der Junge stutzte erst, stürzte sich dann aber auf sie, doch sie ließ ihn mit einem simplen Faustschlag gegen die Wand krachen. Der Junge richtete sich schwerfällig auf, und ging erneut auf sie los, doch Hiwatari zog blitzschnell einen Kunai, und rammte ihn den Jungen ins Herz. „ Das war für die Folter und die Vergiftung, die du mir zugefügt hast!“ knurrte sie ihn noch ins Ohr, bevor er röcheln auf den Boden fiel und starb. Hiwatari atmete erleichtert aus, ging durch den Raum, und löste bei jedem das Genjutsu auf. Zuletzt kam sie zu Naruto. Als sie bei allen das Genjutsu aufgelöst hatte, und sie alle gleich darauf wieder zu sich gekommen waren, sahen alle, das ihr Retter Hiwatari war, das Mädchen, was sie die ganze Zeit über beschützen sollten. Narutos Blick fiel auf den blutverschmierten Kunai in ihrer Hand, und er fragte: „ Hast du ihn umgebracht?“ Hiwatari nickte, wischte den Kunai sauber, und steckte ihn wieder ein. Plötzlich flog die Tür auf, und Tsunade kam hereingestürmt. Sie blieb aprupt stehen, und schaute nacheinander auf die versammelten. Als letztes fiel ihr Blick auf Hiwatari, die vor der Leiche eines Ninjas stand. Tsunade starrte sie schweigend an. Hiwatari ging ruhig an ihr vorbei, und verließ das Krankenhaus.
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 7:55 pm

Brieftaube(harry Potter) XD coool

naja die alte Oma XD ist echt geil FF meine ich.

1+*
coool tsunade und Sakura XD shizune und Naruto Anbus und neji sai und kakashi und der rets halt voool cool das du auch welsche erwähnst die ich nicht so kenne wieSai....

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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 8:11 pm

Ach, das macht doch eigentlich nichts, oder?^^

Der Wolf

Hiwatari ging durch die Strassen Konohas, und suchte nach dem Hotel, in dem ihre Eltern wohnten. Nach langem durchfragen fand sie es schließlich. Sie ging zu der Tür mit der Nummer, die ihr der Hotelleiter gegeben hatte, und klopfte an. Sie hörte Schritte, und kurz darauf wurde die Tür aufgemacht. Hiwatari sah in das erstaunte Gesicht ihres Vaters. Sie hob die Hand, und sagte: „ Hallo Vater!“ Ryoichi sah sie immer noch ungläubig an, doch dann schloss er sie in die Arme, und sagte: „ Hiwatari, meine kleine. Haben sie dich aus dem Krankenhaus entlassen?“ Hiwatari log: „ Ja, ich bin wieder ganz gesund.“ Dann sagte sie traurig: „ Tut mir leid, das ihr euch wegen mir Sorgen machen musstet!“ Ihr Vater zog sie aus dem Gang in die Wohnung, und schloss die Tür. „ Wie geht es Mutter?“ Ryoichi sagte: „ Sie macht sich ernsthafte Sorgen um dich. Sie sitzt nur noch da, und betet, das du überlebst!“ Hiwatari lief sofort ins angrenzende Zimmer, und fand ihre Mutter, die den Kopf in den Händen in einem Sessel saß, und sich nicht rührte. Hiwatari ging zu ihr, legte ihr einen Arm um die Schultern, und fragte vorsichtig: „ Alles in Ordnung, Mama?“ Hoshi hob den Kopf, und sah in Hiwataris violette Augen. Ihr stiegen neue Tränen in die Augen, und sie drückte Hiwatari vorsichtig an sich. Hiwatari sagte: „ Du brauchst dich nicht zurückzuhalten Mutter. Mir geht es wieder ganz gut!“ Daraufhin drückte ihre Mutter sie etwas fester, und weinte. Nachdem sie sich von ihr gelöst hatte, setzten sich die drei zusammen hin, und Hiwatari erzählte ihnen die ganze Geschichte ihrer Entführung.
„ In der Nacht, als ich entführt wurde, stand ich auf der Terasse, und habe mir den Vollmond angeschaut. Dann hat mir plötzlich jemand ein Tuch vor den Mund gehalten, und ich wurde bewusstlos. Als ich wieder aufgewacht bin, lag ich gefesselt in einer Gefängniszelle. Die Tür ist aufgegangen, und ein bleicher Mann ist hereingekommen. Er hat mich angegrinst, und mich ohne Mühe hochgehoben. Ich hab dann kaum noch Luft bekommen, aber ich habe ihn gefragt, wer er ist. Er hat mir gesagt, er heiße Orochimaru, und sei einer der drei Sannin. Dann hat er mich fallen gelassen, und ich bin auf dem harten Boden aufgeschlagen. Ich habe ihn gefragt, was er von mir will, aber er hat mich in den Magen getreten. Dann ist ein Junge hereingekommen, und Orochimaru hat zu ihm etwas gesagt, was ich nicht gehört habe. Der Junge hat sich vor ihm verbeugt, ist dann zu mir gekommen, und hat mich an meinen Haaren aus der Zelle geschleift. Er ist mit mir durch endlos viele Gänge und Räume gegangen, und hat mich schießlich in einen Raum mit roten Wänden gebracht. Dort hat er mich an die Wand gehängt, und Waffen nach mir geworfen, die er vorher, in irgendetwas getaucht hat. Er hat mich nur ein paar Minuten gefoltert, doch diese Minuten kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Dann hat er mich von der Wand genommen, und wieder an den Haaren herausgeschleift. Kurz darauf wurde ich wieder bewusstlos, doch davor habe ich erkannt, das die Wände nicht voller roter Farbe, sondern voller Blut!“ Nachdem sie aufgehört hatte zu erzählen, schwiegen alle im Raum sehr lange. Schließlich brach ihr Vater das schweigen, und sagte: „ Das wird dieser Orochimaru büßen. Das kannst du mir glauben!“ Da es schon mitten in der Nacht war, gingen alle schlafen. Hiwatari schlief auf dem Sofa. Es war still in Konohagakure. Nahe des Hotelzimmers, in dem Hiwatari schlief, saß jemand auf den Dächern, und beobachtete die schlafende Hiwatari. Es war Gaara, der seine Schwester beobachtete und bewachte.
Am nächsten Morgen war Hiwatari die erste, die aufwachte. Sie öffnete das Fenster, und setzte sich auf das Fensterbrett. Sie genoss die frische Brise, die durch ihre Haare wehte. Die Sonne ging gerade über dem Dorf auf, als ihr Vater hereinkam. Hiwatari hatte ihn nicht bemerkt. Ryoichi sah sie auf dem Fensterbrett sitzen, und hinaussehen. Er kam zu ihr, und stützte sich auf das Fensterbrett. Hiwatari sah ihn an, und danach wieder hinaus in den Sonnenaufgang. „ Schön, die Sonnenaufgänge in Konoha. Nicht wahr?“ sagte Ryoichi. Hiwatari kletterte vom Fenstersims herunter, und setzte sich auf das Sofa. Nun kam ihre Mutter ins Zimmer. Sie sah Hiwatari auf dem Sofa sitzen, und sagte: „ Guten Morgen Hiwatari. Wie geht es dir?“ Hiwatari antwortete: „ Mir geht es gut, danke!“ In diesem Moment klopfte es an der Tür. Hiwatari stand auf, ging zu der Tür, und öffnete sie. Azarni stand vor der Tür, und sah Hiwatari ungläubig an. Dann fragte sie: „ Du wurdest aus dem Krankenhaus entlassen?“ Hiwatari nickte, und bot ihr an, hereinzukommen. Azarni kam herein, und Hiwatari schloss die Tür. Azarni kam in den angrenzenden Raum, und setzte sich dort auf das Sofa. Hoshi wünschte ihr einen guten Morgen, und verschwand in der Küche. Azarni holte unter ihrer Jacke Tenshi hervor, der Hiwatari gleich darauf glücklich in die Arme sprang. Hiwatari drückte ihn an sich, und ließ ihn dann auf den Boden, wo er neugierig anfing die Wohnung zu durchforsten. Hoshi kam unterdessen mit einem Frühstück für alle zurück. Nachdem alle gegessen hatten, sagte Ryoichi: „ Es wird Zeit. Wir müssen nach Suna zurück. Wir waren zu lange weg. Inzwischen könnte das Dorf angegriffen werden.“ Hiwatari sagte: „ Dann müssen wir zurück.“
Sie verließen das Dorf, nachdem sie sich von ihren Freunden verabschiedet hatten. Sie gingen durch den Wald. Plötzlich hob Tenshi die Nase, und schnüffelte. Dann rannte er durch einen Busch auf der Seite. Hiwatari bemerkte es zuerst, und sprang gleich hinterher. Ihre Eltern und Azarni riefen ihr hinterher, doch Hiwatari hörte nicht auf sie, sondern folgte Tenshi, der immer weiter in den Wald lief. Schließlich kam Hiwatari auf einer Lichtung an. Dort bot sich ihr ein schrecklicher Anblick. Mitten auf der Lichtung, lag ein großer weißer Hund. Er war schwer verletzt, und um seinen Körper herum, hatte sich eine Blutlache ausgebreitet. Hiwatari kniete sich hin, und legte eine Hand auf den Hals des Hundes. Inzwischen waren auch ihre Eltern und Azarni auf der Lichtung angekommen. Hoshi sah, das ihre Tochter vor einem verletzten Hund kniete, und eine Hand auf seinen Hals hielt. „ Ist er tot?“ fragte Azarni. Hiwatari nahm ihre Hand von dem Hals des Hundes, stand auf, und sagte: „ Nein, aber er ist schwer verletzt!“ Sie kniete sich wieder hin, und sagte: „ Wir müssen ihm helfen!“ Hiwatari sagte etwas zu Tenshi, und der kleine Hund, rannte gleich darauf los.
Etwas später kehrte Tenshi wieder zurück. Im Schlepptau hatte er Kiba mit Akamaru und eine Frau mit einem großen dunkelgrauen Hund, der eine Augenklappe trug. Hiwatari sagte: „ Gut, das ihr gekommen seid. Wir haben diesen verletzten Hund hier gefunden. Könnt ihr ihm helfen?“ Die Frau ging zu dem Hund, kniete sich hin, und fing an, den Hund zu untersuchen. Dann sagte sie: „ Das ist kein Hund. Das ist ein Wolf!“ Alle sahen fasziniert auf den verletzten Wolf, und Hiwatari fragte: „ Sind seine Verletzungen sehr schlimm?“ Die Frau sagte: „ Er hat zahlreiche tiefe Wunden, aber ich denke, ich kann sie heilen.“ So machte sich die Frau daran, die Wunden des Wolfes zu säubern. Sie schmierte Salbe darauf, und verband sie mit Bandagen, die sie mitgebracht hatte. Als die Sonne unterging, hatte die Frau dem Wolf alle Wunden verbunden. Sie sagte, sie wolle ihn mit zu sich nach Hause nehmen, doch Hiwatari bestand darauf, ihn mit nach Suna zu nehmen, und ihn dort weiterzubehandeln. Die Frau sagte ihr, wenn sie sich um den Wolf kümmern wolle, müsse sie täglich seine Verbände wechseln. Sie gab Hiwatari noch eine Salbe mit, die sie ihm auf die Wunden schmieren solle. Hiwatari versprach, das sie sich gut um den Wolf kümmern werde, und alle Anweisungen befolge. Die Frau und Kiba verabschiedeten sich, und gingen wieder zurück nach Konoha. Hiwatari machte ein Feuer, und sie schlugen ihr Lager auf. Azarni und ihre Eltern wollten schlafen gehen, aber Hiwatari wollte bei dem Wolf bleiben. Ihre Mutter gab ihr eine Decke, und Hiwatari setzte sich neben den Wolf ans Feuer.
Mitten in der Nacht wachte Hiwatari auf. Als sie neben sich sah, sah sie, das der Wolf langsam die Augen öffnete. Hiwatari hob die Hand, und wollte den Wolf berühren. Doch der Wolf drehte blitzschnell den Kopf, und sah sie an. Sein Blick verriet ihr, das er soetwas sagen wollte wie: „ Fass mich nicht an!“ Hiwatari sagte: „ Ich tue dir nichts!“ Tenshi kam hinzugeschlichen, und roch an den Wolf. Aus der Kehle des Wolfes drang ein leises Knurren, und Hiwatari zog Tenshi schnell von dem Wolf weg. Der Wolf versuchte sich aufzurichten, fiel aber sofort wieder um. Hiwatari fragte: „ Ist alles in Ordnung?“ Sie holte aus ihrem Rucksack ein kleines Schälchen, in das sie etwas Wasser goss. Vorsichtig schob sie es dem Wolf zu, der sie nun durchdringend ansah. Dann richtete er sich vorsichtig auf, und fiel diesesmal nicht um. Vorsichtig senkte er den Kopf, und fing an, das Wasser aus der Schale zu trinken. Als er ausgetrunken hatte, sah er Hiwatari wieder an. Sein Blick sagte soviel wie: „ Mehr!“ Vorsichtig näherte sich Hiwataris Hand der Schüssel, und sie goss noch etwas ein. Während sie eingoss, blieb der Wolf ruhig sitzen, und beobachtete nur ihre Hand. Auch die Nächste Schüssel leerte der Wolf. Dann ließ er sich nieder, und schloss die Augen. Lange lag er nur mit geschlossenen Augen da. Doch dann öffnete er sie wieder, und sah Hiwatari fragend an. Hiwatari verstand seinen Blick, und holte aus ihrem Rucksack eine große Wurst hervor. Sie hielt sie dem Wolf vors Maul, und der Wolf nahm sie vorsichtig ins Maul. Es sah aus, als wolle er verhindern, sie mit seinen Zähnen zu verletzen. Während er frass, streckte Hiwatari wieder vorsichtig die Hand nach ihm aus. Sie berührte seinen großen Kopf, und der Wolf zuckte zusammen. Doch er frass ruhig weiter, und schien die berührung nicht zu beachten. Hiwatari streichelte den Wolf, während er frass. Als der Wolf fertig gefressen hatte, richtete er sich vorsichtig auf, und wollte gehen, doch Hiwatari sagte: „ Nein, du darfst noch nicht laufen. Dafür bist du noch zu schwach!“ Der Wolf blieb stehen, und drehte den Kopf. Er sah Hiwatari mit einem Blick an, der sagte: „ Warum?“ Hiwatari sagte: „ Ich habe versprochen, das ich mich solange um dich kümmere, bis du wieder ganz gesund bist!“ Der Wolf drehte sich wieder um, und wollte weitergehen, doch plötzlich knickte er seiner Vorderpfote um, und fiel hin. Hiwatari konnte ihn gerade noch rechzeitig auffangen, bevor er auf dem Boden aufschlug. Der Wolf sah sie an, und sein Blick sagte: „ Gut. Ich bleibe bei dir, bis es mir wieder besser geht!“ Hiwatari half dem Wolf zurück zum Feuer, und der Wolf legte sich dort hin. Auch Hiwatari setzte sich, und lehnte sich an einen großen Stein. Eine Zeit lang war es still, dann hörte Hiwatari eine Stimme, die sagte: „ Danke, das du mich gerettet hast!“ Hiwatari sah sich um, entdeckte aber niemanden. Sie sah den Wolf an. Der Wolf aber starrte nur müde in die Flammen. Sie beugte sich zu ihm, und fragte: „ Hast du mit mir geredet?“ Der Wolf sah sie an, und Hiwatari hörte wieder die Stimme sagen: „ Weißt du das etwa nicht?“ Hiwatari war sich jetzt ganz sicher das die Stimme von dem Wolf kam. Sie fragte: „ Du kannst sprechen?“ Der Wolf sagte: „ Jedes Tier kann sprechen. Nur die meisten Menschen verstehen uns einfach nicht. Du verstehst mich, weil du eine besondere Fähigkeit hast.“ Hiwatari sagte: „ Ich habe viele besondere Fähigkeiten. Ich habe sie nur noch nicht alle entdeckt!“ Der Wolf sagte: „ Ich bin Tsume. Und wer bist du?“ Hiwatari antwortete: „ Ich heiße Hiwatari!“ Tsume erhob sich und kam näher zu ihr. Er ließ sich wieder nieder, und legte seinen Kopf auf ihren Schoß. Eine Zeit lang war es still, doch dann fragte Tsume: „ Woher hast du diese Verletzung?“ Hiwatari sah, das Tsume auf die Einstichstelle des Kunais sah, den der Junge bei ihrer Folterung nach ihr geworfen hatte. Sie sagte: „ Diese Verletzung hat mir ein Junge zugefügt. Er hat mich im Auftrag seines Meisters gefoltert. Meine Freundin hat mich in das Krankenhaus von Konoha gebracht, nachdem sie mich aus der Zelle, in die sie mich gesperrt hatten, gerettet hatte. Die Ärztin des Dorfes hat warscheinlich die ganze Nacht damit gebraucht, das Gift aus meinem Körper zu holen!“ Tsume sah sie an, und fragte: „ Er hat dich vergiftet?“ Hiwatari sagte: „ Ja, jeder einzelne Moment war für mich ein Kampf mit dem Tod. Ein paar Wochen später, als ich wieder bei Kräften war, habe ich ihm dann alles heimgezahlt, indem ich ihn umgebracht habe!“ Tsume drehte den Kopf wieder weg, und schwieg. Er schloss die Augen und schlief ein. Da es schon spät war, legte Hiwatari sich auch schlafen.
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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 8:16 pm

wo kommen die ganzen anmen her??? XD
die kommen ja aus jedne film Xd den ich kenne coool ey...

du bhist echr krass.
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und deine FF ist auch krass

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BeitragThema: Re: Genmutant   So Dez 16, 2007 8:39 pm

Kann sein^^


Das Dorf in Kirigakure

Als Hoshi am nächsten Morgen aus ihrem Zelt herauskam, sah sie, das Hiwatari an einen Felsen gelehnt schlief. Sie ging zu ihr, um sie zu wecken, doch als sie ankam, sah sie, das der Kopf des Wolfes auf Hiwataris Schoß lag. In diesem Moment erwachte Hiwatari, und sah ihrer Mutter ins Gesicht. Auch der Wolf öffnete die Augen, und erhob sich. Hiwatari stand auf, und sagte: „ Guten Morgen, Mutter!“ Sie hatte eine Hand auf den Kopf des Wolfes gelegt. Der Wolf sah Hoshi durchdringend an. Hoshi betrachtete ihn, und sagte: „ Wie ich sehe, ist unser Wolf wieder bei Kräften. Und anscheinend ist er auch gleich dein neuer Freund geworden.“ Hiwatari sagte: „ Mutter, er heißt Tsume!“ Hoshi lächelte, kniete sich hin, streichelte Tsumes weißen Kopf, und sagte: „ Na dann. Hallo Tsume!“ Tsume sah Hiwatari fragend an, und Hiwatari sagte: „ Das ist meine Mutter Tsume. Sie heißt Hoshi!“ Tsume sah Hoshi lange an, drehte dann den Kopf und sah Hiwatari an. Hiwatari sagte: „ Er sagt, er findet es sehr nett dich kennenzulernen!“ Hoshi lächelte und sagte: „ Na dann. Ich finde es auch sehr nett dich kennenzulernen, Tsume!“ In diesem Moment kamen auch Ryoichi und Azarni aus ihren Zelten, und sahen, das es dem Wolf wieder besser ging. Hiwatari ging mit dem Wolf ein Stückchen weg, setzte sich dort auf den Boden und wechselte die Verbände. Als sie sich wieder auf den Weg nach Suna machten, wich Tsume nicht von Hiwataris Seite, und folgte ihr durch die Wüste nach Suna. Als sie Sunas Tore Passierten, sahen alle neugierig auf den weißen Wolf, der Hiwatari durch die Strassen folgte.
Als Hiwatari in ihr Zimmer ging, folgte ihr Tsume auch dort hinein. Hiwatari nahm an, das Tsume in ihr einen wertvollen Freund und Partner gefunden hatte.
Am nächsten Morgen, musste Hiwatari wieder mit ihrem Team einen Auftrag erledigen. Sie sollten nach Kirigakure reisen, um dort ein Dorf beschützen, das erst kürzlich einen Angriff abwehren konnte. Hiwatari hatte Tsume gesagt, er solle hierbleiben, aber er hatte darauf bestanden sie zu begleiten. Yoshimitsu hatte ihn am Anfang misstrauisch beäugt, hatte dann jedoch stumm mit dem Kopf genickt. Sie gingen lange, in jeder Nacht, in der sie ihr Lager aufgeschlagen hatte, und schliefen, brachte Fudo Hiwatari immer neue Technicken bei. Mit einer der Technicken, konnte sie mit einem beliebigen Tier verschmelzen.
Nach drei Tagen kamen sie in Kirigakure an. Es war ein Dorf verteilt auf mehrere Inseln. Sie mussten mit einem Boot von Insel zu Insel fahren, weil die Brücken noch in Bau waren. Auf der größten Insel war das Dorf, das sie verteidigen sollten. Sie wurden zum Bürgermeister des Dorfes gebracht, der sie darauf anwies, das sie sich verteilen sollten. Jeder an einen anderen Ausgang. Den ganzen Tag über passierte nichts, doch als es gerade Nacht wurde, hielt Tsume seine Nase witternd in den Wind. Dann knurrte er: „ Da kommt etwas!“ Plötzlich hörte Hiwatari einen Ast zerbrechen, und aus dem Dickicht schlichen sich ein paar Gestalten. Die Gestalten schlichen auf das Dorf zu, und suchten nach einer geeigneten Möglichkeit, in das Dorf einzubrechen. Tsume knurrte noch lauter, aber Hiwatari flüsterte: „ Nicht. Sie sollen nicht merken, das wir sie beobachten!“ Tsume hörte auf zu knurren, blieb jedoch angespannt stehen. Die Gestalten huschten die Mauer hoch, und augenblicklich wurde Alarm geschlagen. Eine der Gestalten griff sofort Hiwatari an, aber Tsume sprang ihn an, und biss ihm in den Hals. Blut spritzte, und die Gestalt fiel tot zu Boden. Das Blut tropfte von Tsumes Fängen, und gleich darauf, sprang er die nächste Gestalt an, und tötete sie auf dieselbe Weise wie den ersten. Hiwatari sah fasziniert zu, wie Tsume jeden feindlichen Ninja umbrachte, der sich ihm in den Weg stellte. Allerdings bemerkte sie nicht, wie sich ein feindlicher Ninja hinter sie schlich. Der Ninja zückte einen Kunai, und wollte ihn Hiwatari in den Rücken rammen, doch Tsume kam herbeigeeilt, und warf sich schützend vor Hiwatari. Tsume wurde von dem Kunai getroffen. Sein Blut spritzte, und er fiel zu Boden. Entsetzen packte Hiwatari, und sie rammte dem Ninja einen Kunai ins Herz. Als dieser tot umfiel, kniete sie sich vor Tsume. Tsume atmete schwer, und sagte: „ Ich habe mich nun revanchiert!“ Hiwatari wollte nicht, das er starb, und sie wendete ihre neue Kunst an. Sie verschmolz mit Tsume zu einem großen, zweiköpfigen Wolf. Sofort griffen mehrere Ninjas sie an, aber sie wurden sofort von ihnen zerfleischt. Sie sprangen durch die Stadt, und halfen bei jedem Ausgang. Nach wenigen Minuten waren alle Feinde geschlagen, und sie verwandelten sich wieder zurück. Tsume war immer noch verletzt, aber Hiwatari heilte seine Wunde. Tsume lag nun da, und schlief, damit seine Schmerzen verschwanden. Hiwatari bewachte ihn die ganze Zeit über. Plötzlich fiel etwas weißes vom Himmel. Hiwatari hörte eine Wache sagen: „ Schnee? Es ist Jahre her, seid es das letzte mal geschneit hatte!“ Hiwatari war fasziniert. Sie hatte noch nie in ihrem Leben Schnee gesehen. Fasziniert sah sie zu, wie der Schnee vom Himmel rieselte. Tsume wachte auf, und beobachtete den Schnee. Er sagte: „ Das ist das Wetter meines Heimatlandes. Ich komme nähmlich aus einem Land, indem es viel schneit!“ In seinen grünen Augen lag ein leichter Schimmer. Hiwatari sagte: „ Ich habe noch nie Schnee gesehen. Was sieht man schon alles, wenn man in der Wüste lebt. Nur Sand, und nicht so etwas schönes!“ Zusammen beobachteten sie nun, wie der Schnee langsam herniederfiel.

Nach ein paar Tagen, ohne weitere Angriffe, machten sie sich wieder auf den Weg zurück nach Suna. Sie fuhren mit dem Boot zum Festland, und stiegen dort an Land. Nachdem sie sich von dem Schiffer verabschiedet hatten, gingen sie wieder zurück. Mitten auf dem Rückweg wurden sie von Strassenräubern angegriffen, aber Tsume tötete sie alle mit einem Biss in den Hals. So konnten sie ungehindert weitergehen, denn Tsume beschützte sie alle.
Nach drei Tagen reisen, passierten sie die Tore Sunas, und gingen auch gleich zum Kazekage, um zu berichten, das sie die Aufgabe erfüllt hatten.
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BeitragThema: Re: Genmutant   Di Dez 25, 2007 9:24 pm

Kirigakure ist nicht so mein fall,aber geile FF gefällt mir echt jetzt!!!

1+ Ho-grins

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BeitragThema: Re: Genmutant   So Jan 06, 2008 7:20 pm

Juhuu. Ein Kommi^^


Wieder Entführt

Als Hiwatari eines Morgens zusammen mit Tsume und Tenshi durch die Wüste vor Sunagakure zog, blieb Tsume plötzlich stehen, und hielt die Nase in den Wind. Hiwatari fragte: „ Was ist?“ Tsume ging in Angriffsstellung, und knurrte: „ Da kommt jemand!“ Hiwatari horchte in die Wüste. Plötzlich hörte sie ein schlurfendes Geräusch, das immer näher kam. Sie sah sich um, und sah plötzlich eine buckelige Gestalt auf sie zukommen. Hiwatari flüsterte: „ Laßt uns schnell nach Konoha laufen. Da sagen wir unseren Freunden bescheid, das wir verfolgt werden!“ Sie rannten los. Doch die Gestalt kam immer näher. Etwas später erreichten sie den Wald vor Konoha. Die Gestalt war nun fast bei ihnen. Hiwatari flüsterte Tenshi zu: „ Lauf nach Konoha, und hol Sakura und Naruto zu Hilfe. Wenn sie dich nicht verstehen, hole zuerst Kiba. Tsume und ich versuchen ihn solange aufzuhalten.“ Tenshi nickte mit dem Kopf, und verschwand Richtung Konoha.
Die buckelige Gestalt stand nun vor Hiwatari, und sah auf sie herab. Sie hatte ein Mundtuch vor dem Gesicht, und einen schwarzen Mantel mit roten Wolken darauf an. Ein Akatsuki. „ So. Hab ich dich endlich!“ sagte eine tiefe Stimme. Hiwatari zog eine Waffe, und stellte sich angriffsbereit hin. Tsume ging in Angriffsstellung, und knurrte bedrohlich. Der Akatsuki lachte fies, und sagte: „ Deidara. Ich hab sie!“ Man hörte ein Flügelschlagen, und über dem Akatsuki tauchte ein großer, weißer Vogel auf, der neben dem Akatsuki landete. Auf dem Vogel saß ein blonder Mann, der Hiwatari sehr bekannt vorkam. „ So, Sasori. Endlich haben wir sie!“ Sasori sagte: „ Kleine. Komm mit uns!“ Hiwatari aber sagte: „ Das könnt ihr gleich wieder vergessen. Ich werde nicht mit euch mit kommen!“ Tsume sprang plötzlich auf Sasori zu. Doch er wurde von einem metallenen Skorpionenschwanz weggeschlagen. Hiwatari fauchte: „ Kommt mir nicht zu nah! Nochmal lass ich mich nicht entführen!“ Deidara griff mit einer Hand in eine Tasche, und nahm sie wieder heraus. Er ballte die Faust, und schleuderte etwas nach ihr. Hiwatari wich aus. Das tat sie gerade noch rechzeitig. Denn dort, wo sie eben noch gestanden hatte, tat sich in einer Explosion ein großes Loch auf. Tsume hatte sich aufgerichtet, und stellte sich schützend vor Hiwatari. Hiwatari flüsterte ihm zu: „ Pass auf den blonden auf. Wenn er etwas nach dir wirft, weich aus!“ Tsume nickte und ging bedrohlich knurrend auf die zwei Akatsukis zu. Deidara sagte: „ Oh. Ein Hund. Jetzt krieg ich aber Angst!“ Aber Sasori sagte: „ Das ist ein Wolf, du Schwachkopf!“ Deidara sagte: „ Achso, ein Wolf. Das ist ja noch besser!“ Tsume sprang auf Sasori zu, wurde aber wieder von dem Skorpionenschwanz getroffen und gegen einen Baum geschleudert. Er spuckte Blut, und blieb dort liegen. Hiwatari beschwor einen Drachen herauf, der sich sofort auf die beiden Akatsukis stürzte. Sasori stieß mit seinem Skorpionenschwanz nach ihm. Der Drache wurde getroffen, stieß ein lautes Brüllen aus, und verschwand dann in einer Rauchwolke. Hiwatari zog ein Schwert, und ging auf die beiden los. Deidara warf wieder etwas nach ihr, doch sie konnte gerade noch rechzeitig ausweichen, denn sofort explodierte es hinter ihr. Sie stieß das Schwert nach Deidara, der aber blockte den Schlag mit seinem Arm ab, aus dem sofort eine Menge Blut spritzte. Deidara packte das Schwert, und rammte es ihr in den Arm. Plötzlich bekam sie von hinten einen Schlag, und fiel bewusstlos um. „ Gut gemacht, Sasori!“ sagte Deidara. Der große, weiße Vogel kam, und Deidara hievte Hiwatari auf ihn. Dann zogen sie wieder in die Richtung davon, aus der sie gekommen waren. Was sie nicht bemerkten, war, das Hiwataris Wunde eine Blutspur heruntertropfen ließ.
Als Kiba, Sakura, Naruto und Tenshi an der Stelle ankamen, an der Tenshi Hiwatari zurückgelassen hatte, war sie nicht mehr da. Tenshi rannte plötzlich loß, und blieb vor einem Baum stehen, vor dem etwas lag. Kiba kam, und sah, das der große, weiße Wolf vor dem Baum lag. Tenshi winselte, und stupste seinen Freund zärtlich mit der Schnauze an. Der Wolf zuckte, und erhob sich langsam. Tenshi winselte ihm etwas zu. Der Wolf sah ihn an, und knurrte etwas. „ Was?“ rief Kiba, den er hatte den Wolf verstanden. Sakura fragte: „ Was hat der Wolf gesagt?“ Kiba drehte sich um, und sagte: „ Er hat gesagt, das zwei Akatsukis Hiwatari entführt haben!“ „ Was?“ kam es von Sakura und Naruto gleichzeitig. Der Wolf knurrte etwas, und rannte dann in die Wüste. Tenshi kläffte den anderen etwas zu, und folgte ihm dann. Kiba rief: „ Los, hinterher. Sie führen uns zu den Akatsukis!“ Naruto und Sakura nickten, und folgten Kiba, der den Tieren hinterher rannte.
Der Wolf war im Flussland angekommen, und schnüffelte auf dem Boden herum. Er führte sie zu einem Fluss, mit einem Eingang, der von einem Felsen versperrt wurde. Sie diskutierten, wie sie hereinkommen sollten, doch bevor sie eine Entscheidung treffen konnten, leuchtete es hinter dem Felsen rot auf, und gleich darauf schmolz er. Ein gewaltiger roter Drache kam heraus geflogen. Auf seinem Kopf trug er Hiwatari, die mit einem Schwert gegen einen Akatsuki kämpfte. Plötzlich stellten sich ihnen mehrere Akatsukis in den Weg, und griffen sie an. Doch sie wurden von einem Flammenstrahl getroffen, und fielen verkohlt um. Der Drache landete vor ihnen, legte sich hin, und Hiwatari stieg ab. Sie kam zu ihnen, und fragte: „ Alles in Ordnung?“ Aber Sakura sagte: „ Das ist jetzt nicht wichtig! Ist bei dir alles in Ordnung?“ Hiwatari nickte, und erzählte, wie sie die Akatsukis hereingelegt hatte. Plötzlich wurde sie Niedergerissen. Ein unbekannter Akatsuki saß auf, ihr, und wollte ihr einen Kunai ins Herz stossen. Die anderen wollten eingreifen, aber Hiwatari rief: „ Nein. Das erledige ich alleine!“ Die anderen sahen zu, wie Hiwatari mit dem unbekannten Akatsuki kämpfte. Sie knurrte: „ Du bist doch der Anführer der Akatsukis, oder?“ Der Akatsuki knurrte: „ Woher weißt du das, kleine Jinchuuriki?“ Hiwatari aber antwortete nicht, sondern packte den Kunai, drehte ihn um, und stieß ihn dem Anführer ins Herz. Der Anführer schrie, und sackte leblos zusammen. Hiwatari wollte ihn von sich herunterwälzen, schaffte es aber nicht. „ Mann, ist der Kerl schwer!“ zischte sie. Tsume eilte herbei, und schubste die Leiche des Anführers von Hiwatari herunter. Hiwatari stand auf, und drückte ihn an sich. „ Danke, das du Hilfe geholt hast!“ Tsume sagte: „ Ich konnte nicht zulassen, das mein Partner und beste Freundin stirbt!“ Hiwatari deutete auf die Wunde an seiner Vorderpfote, und sagte: „ Du bist verletzt!“ Tsume sagte: „ Das macht nichts!“ Hiwatari aber erwiederte: „ Das macht sehr wohl was!“ Sie legte ihre Hand auf die Wunde, schloss die Augen und konzentrierte sich. Ihre Hand begann zu glühen, und die Wunde schloss sich. Hiwatari stand auf, und stieg auf den Rücken des Drachen. Tsume und Tenshi folgten ihr sofort. Nur Naruto und seine Freunde trauten sich noch nicht so recht. Hiwatari rief: „ Was ist? Kommt rauf!“ Schließlich trauten sie sich, und hangelten sich an den Zacken des Drachen auf seinen Rücken. Der Drache stieg in den Himmel, und verschwand in Richtung Sunas am Horizont. Als er nicht mehr zu sehen war, richtete sich plötzlich der Anführer der Akatsukis wieder auf. Er knurrte: „ Ha. Das Mädchen ist echt nicht schlecht. Ich werde sie im Auge behalten!“ Dann war er verschwunden.
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