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 Die Träume, das Leben

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Kikumaru
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BeitragThema: Die Träume, das Leben   Mo Dez 17, 2007 12:08 am

Achtung dies ist eine FF von mir es ist keine Naruto FF sondern eine Gundam Wing FF, Wer trotzdem lesen will viel Spaß.



Die Träume, das Leben





In manchen Nächten träume ich davon, wie es wäre, wenn die fünf Gundam-
Piloten auf meine Schule gehen würden. Schon allein der Gedanke ... Er
macht mich traurig und glücklich zugleich; traurig, weil ich ja genau
weiß,
daß das nie passieren wird, aber auch glücklich, weil es einfach schön
ist,
es mir nur in Gedanken auszumalen. Jeden Abend stelle ich mir vor, ich
würde Heero, Duo, Quatre, Trowa und Wufei gegenüberstehen -
wahrscheinlich
würde ich keinen Ton herausbekommen ... oder aber vor Glück losschreien.
Es passiert mir schon, daß ich die Menschen in meiner Umwelt mit den
fünf
Piloten vergleiche und sie an ihnen messe. Meine Freunde meinen, ich
habÕ
einen an der Klatsche ... aber das ist auch nichts neues. Ich habe das
Motto für mich übernommen:
- Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum! -
Solange ich an dieses Motto glaube, geht es leichter - der Alltag, das
Leben, die Schule ... Ich werde manchmal von meinen Mitschülern gefragt,
warum ich eigentlich nie lache; wen geht das was an?!

Ein Morgen wie jeder andere. Der Bus, der mich zur Schule bringen
sollte,
war hoffnungslos überfüllt, und fast wäre ich ich nicht mehr
hineingekommen, da packte mich jemand und zog mich einfach hoch; ich
wußte
nicht, wer das war, aber das war auch egal, ich würde jedenfalls nicht
zu
spät zum Unterricht kommen.
Wie an fast jedem Morgen holte ich meine Freundin ab, und wir gingen das
letzte Stück zu Fuß. Wieder sprachen wir über Gundam Wing - ich hatte
sie
längst zu einem begeisterten Fan der Serie gemacht.
An diesem Morgen schien wirklich nichts besonders zu sein.
Da wir leider in verschiedene Klassen gingen, trennten wir uns beim
Läuten.
"Bis zur Pause!" rief ich ihr noch nach und verschwand selbst in meinem
Klassenzimmer.
Bald darauf erschien auch schon die Klassenlehrerin - und im Schlepptau
hatte sie fünf Jungs.
Ich dachte, ich würde auf der Stelle sterben: Da vor mir, nur ein paar
Meter entfernt, standen die fünf - alle fünf Piloten. Am liebsten hätte
ich
vor Glück losgeheult, aber dann hätten mich wohl alle nur schief
angesehen.
Nervös schrieb ich alle ihre Namen auf einen Zettel. Ich weiß nicht,
wozu
das gut sein sollte; diese Jungs sahen original so aus wie die Piloten,
trotzdem schaute ich immer wieder auf meinen kleinen Zettel, auf dem
stand:
Heero Yuy
Duo Maxwell
Quatre Raberba Winner
Trowa Barton
Chang Wufei

Als sie sich selbst vorstellten, zersprang fast mein Herz. Sie nannten
sie
tatsächlich - nannten die Namen, unter denen ich sie kannte, die Namen,
die
ich auf meinem Zettel lesen konnte! Verstohlen zwickte ich mich, weil
ich
nicht sicher war, ob nicht vielleicht nur träumte. Das hatte Duo wohl
beobachtet, der sich in meine Nähe gesetzt hatte, und mit strahlendem
Lächeln flüsterte er zu mir herüber, daß sie sehr wohl echt seien, und
zwinkerte mir zu.
In der Pause wollte ich natürlich sofort zu meiner Freundin laufen und
ihr
diese Wahnsinns-Neuigkeit berichten, aber die Lehrerin war schneller.
Sie
bat mich, den neuen die Schule zu zeigen und dafür zu sorgen, daß sie
ihre
Bücher bekamen. Gott, ich war so aufgeregt! Ich wußte überhaupt nicht
mehr,
was ich nun tun sollte; mir war nur klar, daß ich nichts falsches sagen
durfte, wenn ich nicht von Heero mit Blicken getötet werden wollte.
Schnell besorgten wir fünf Sätze Lehrbücher aus der Schulbibliothek. Duo
plapperte die ganze Zeit, und insgeheim wunderte ich mich darüber, wie
die
anderen dabei so ruhig bleiben konnten. Quatre wünschte sich Tee, aber
ich
mußte ihn enttäuschen, weil es in der Schule keinen gab. Er sah mich
entsetzt an, aber ich konnte ja auch nichts daran ändern.
Wufei war anzusehen, wie wenig wohl er sich dabei fühlte, von einem
Mädchen
herumgeführt zu werden. Ich dachte an seine ... spezielle Einstellung
gegenüber Frauen, aber eigentlich durfte ich darüber ja gar nichts
wissen,
schließlich war ich diesen Jungs ja bis heute noch nie begegnet.
Nur die Ruhe, sagte ich mir in Gedanken.
Heero musterte mich mit seinen kalten, blauen Augen, und ich fragte
mich,
ob er wirklich so emotionslos war. Trowa wirkte so unbeteiligt, als wäre
er
mit seinen Gedanken ganz woanders.
Die ganze Zeit über war ich hin- und hergerissen, ob ich nicht so eine
kleine Bemerkung machen sollte wie: "Na, wo habt ihr denn nun eure
Gundams
versteckt?" - aber ich traute mich nicht. Etwas hielt mich zurück; ich
hatte keine Vorstellung davon, wie sie reagieren würden. Ich durfte
nichts
unbedachtes sagen, mußte genau überlegen, ob es gut für mich wäre, wenn
ich
durchblicken ließe, daß ich mehr über sie wußte, als sie uns in der
Klasse
erzählt hatten.
So fragte ich beiläufig, ob sie sich denn schon Sportkurse ausgesucht
hätten. Sie schauten mich erstaunt an, und ich erklärte ihnen, daß man
an
unserer Schule zwischen verschiedenen Sportarten wählen konnte. An Wufei
gewandt fügte ich noch hinzu, daß es leider kein Fechten oder so etwas
gab
... worauf er mich überrascht anschaute. Ich verfluchte mich dafür -
hatte
ich nicht eben beschlossen, erst nachzudenken und dann zu reden?!
"Mann, bin ich doof", entfuhr es mir, und das mußte ich wohl auch noch
laut
gesagt haben, denn die fünf sahen mich ein bißchen komisch an - nein,
falsch, nur vier schauten zu mir, Heero tat so, als hätte er nichts
mitbekommen.
Schon war die Pause zuende, und ich hatte nicht mit meiner Freundin
sprechen können. Wir kehrten ins Klassenzimmer zurück, und ich
überlegte,
wie ich wenigstens mit einem von ihnen ins Gespräch kommen könnte.
Duo war mein erster Kandidat, er war ohnehin fürs Reden geboren; oder
Quatre vielleicht, ihm würde schon seine Höflichkeit gebieten zuzuhören.
Ich entschied mich aber für Duo und schob ihm einen Zettel zu:
'Shinigami,
ich möchte mit dir sprechen, wenn du nach der Schule Zeit hast!'
Als Duo die Nachricht gelesen hatte, reichte er sie an Heero weiter; er
war
sichtlich verwirrt, und mir wurde nicht gleich klar, wieso. Ich wußte ja
nicht, daß Duo niemandem von seinem selbstgewählten Spitznamen erzählt
hatte, so daß eigentlich nur die anderen Piloten ihn kannten. 'Wieso
weiß
die davon?' stand deutlich auf seiner Stirn geschrieben.
Ich sah noch immer zu Duo, und der Lehrer fragte mich, was es da drüben
denn wohl zu sehen gebe, daß ich die ganze Zeit so da hinstarre. Ich
errötete und wandte mich wieder der Tafel zu, sah aber noch Duos
leichtes
Nicken.
Der Zettel wanderte inzwischen weiter zu Wufei, der ihn alarmiert zur
Kenntnis nahm und an Trowa und Quatre weiterreichte. Ha, damit hatten
sie
sich jetzt aber selber verraten! Bisher hatten sie nämlich so getan, als
würden sie sich nicht kennen - was ja auch normal gewesen wäre -; sie
hatten sich auch auf freie Plätze im ganzen Klassenzimmer gesetzt, bis
auf
Quatre und Trowa, die einträchtig nebeneinander an einem Tisch saßen.
Aber
mit dem Herumreichen meines Zettels hatten sie gezeigt, daß sie sich
keineswegs fremd waren. Ach was, da gab es überhaupt keinen Zweifel: ihr
Aussehen, ihre Namen, ihr Verhalten ... Das waren unverkennbar die fünf
Gundam-Piloten! Ich hätte zu gern gewußt, wo sie ihre Gundams verborgen
hielten - und wie lange sie eigentlich an dieser Schule bleiben würden.
Vielleicht waren sie auf einer Mission, die sie schon bald wieder
woanders
hinführen würde?
Den ganzen restlichen Schultag über spürte ich, wie die Blicke der fünf
Jungs meinen Rücken durchbohrten.

Als die Schule endlich aus war, wartete ich vor dem Tor auf die Jungs.
Und schon kamen sie. Duo lief mit Heero ein paar Schritte hinter den
anderen und quasselte ihn voll, was man sogar von meinem Standort aus
erkennen konnte. Er sah dabei original wie ein verliebter Teenager aus,
der
seinen Angebeteten unbedingt von sich einnehmen wollte.
Dann erreichten sie mich.
Na, toll hatte ich das hinbekommen! Ich wollte zwar unbedingt mit ihnen
reden - aber ich wußte eigentlich gar nicht worüber ... und erst recht
wußte ich nicht, wie ich anfangen sollte.
Zu meinem Glück (oder Pech) trat Heero auf mich zu. Ohne Umschweife
bellte
er:
"Woher weißt du, daß Duo sich als Shinigami bezeichnet?"
'Direkt wie immer', dachte ich bei mir.
"Das - äh - war so eine Art ... Eingebung." Im stillen mußte ich mir
eingestehen, daß das keine sehr einleuchtende Erklärung war, aber einen
Versuch war's wert.
Nun mischten sich auch die anderen ein. Qautre versuchte, das Gespräch
zu
übernehmen.
"Vielleicht sollten wir lieber irgendwohin gehen, wo wir uns ungestört
unterhalten können!"
Die anderen stimmten zu und setzten sich mit mir in ihrer Mitte auch
gleich
in Bewegung. Ich wurde gar nicht erst gefragt und durfte zwischen Heero
und
Trowa laufen. Das Gefühl, das sich in meiner Magengegend ausbreitete,
war
nicht sehr angenehm.
Mir wurde immer mehr bewußt, daß das mit der Nachricht an Duo (oder
Shinigami ...) wohl doch keine so gute Idee gewesen war; aber der Zug
war
jetzt abgefahren, das konnte ich nun kaum wieder ungeschehen machen.
Konnte
ja schlecht etwas sagen wie: 'Na gut, Jungs, war ja nett mit euch, aber
jetzt vergeßt mal den dummen kleinen Zettel' - nein, den würden sie
garantiert nicht vergessen.

Wir bogen ab und gingen jetzt in Richtung der U-Bahn. Typisch. Sie
hatten
sich also mit dem Gelände vertraut gemacht - wie sie es immer taten,
wenn
sie eine Mission zu erfüllen hatten.
Also wo die Piloten wohnten, das interessierte mich ja schon irgendwie,
aber ich hatte auch das deutliche Gefühl, es wäre besser, in Zukunft
nicht
mehr so vorwitzig zu sein.
Mit der U6 fuhren wir nur ein paar Haltestellen in Richtung Innenstadt
und
stiegen in Weilimdorf schon wieder aus, um durch einige Straßen zu
laufen,
die ich noch nie betreten hatte, seit ich auf dieser Kolonie lebte; die
war
zwar nicht besonders groß, aber ich hatte meine Wohnung auch nicht oft
verlassen außer für den Schulweg.
Und die ganze Zeit dieses eisige Schweigen. Selbst Duo hielt inzwischen
die
Klappe, was mich am meisten beunruhigte.
Schließlich bogen wir in eine weitere Straße ein und blieben bald vor
einem
Haus stehen. Wufei kramte den Schlüssel hervor und sperrte auf, und wir
traten ein und legten Schultaschen, Jacken und Schuhe ab.

Duo zog mich am Arm ins Wohnzimmer; jedenfalls sah dieser Raum nach dem
Wohnzimmer aus. Ich wurde zur Couch dirigiert, und die anderen setzten
sich
mir gegenüber, bis auf Quatre, der sich erst einen Tee geholt hatte und
sich nun mit der Tasse in der Hand neben mir niederließ.
Dabei hatte ich nicht einmal die Gelegenheit, mir das Zimmer genauer
anzusehen, denn alle fünf begannen mich gleichzeitig zu verhören.
"Wie lautet dein richtiger Name?"
"Arbeitest du für OZ?"
"Woher kennst du Duos Spitznamen?"
"Was weißt du sonst noch über uns?"
"Weißt du, warum wir hier sind?"
Fragen über Fragen prasselten auf mich ein. Und bald mußten die Piloten
einsehen, daß es keinerlei Sinn hatte, wenn sie alle gleichzeitig
redeten.
Trotzdem mußte ich jede einzelne Frage beantworten. Ob sie mir meine
Antworten auch abnahmen, konnte ich nicht sagen, aber für den Moment
genügte mir auch schon eine Verschnaufpause.
Zu meiner Überraschung reichte Trowa mir ein Glas mit einem
Erfrischungsgetränk; ich nahm es dankend entgegend und trank es in einem
Zug aus. Erst dann fragte ich mich, ob Trowa, schließlich nicht gerade
als
fürsorglicher Menschenfreund bekannt, mir damit vielleicht nur eine
Wahrheitsdroge einflößen wollte.
Schließlich schienen sie von meinen Antworten gleichzeitig befriedigt
und
auch entgeistert zu sein, denn für ihren Geschmack wußte ich entschieden
zu
viel von ihnen.
Während des Verhörs war die Zeit nur so verflogen, und meine Mutter
machte
sich bestimmt längst Sorgen, warum ich nicht von der Schule heimkäme.
Ich
konnte ihr jetzt ja nicht mitteilen, daß ich später kommen würde.
'Wenn überhaupt!' fügte ich in Gedanken hinzu.

Nach einer Zeit, die mir endlos erschien, bot Duo sich an, mich nach
Hause
zu bringen. Das heißt, es klang eigentlich weniger nach einem Angebot
als
nach einem Befehl ...
Aber der Gedanke, daß er mich heimbringen würde, beruhigte mich ein
wenig.
Nach Hause ... in Sicherheit. Das hoffte ich jedenfalls.
Duo geleitete mich in den Flur und half mir in meine Jacke, ehe er sich
selbst anzog. Wir schlüpften in unsere Schuhe, und die ganze Zeit redete
Duo über belangloses Zeug, aber mir fiel auf, daß er mich dabei auch
keine
Sekunde aus den Augen ließ. Außerdem stellte er sich stets so auf, daß
ich
von dem Rest des Hauses kaum etwas wahrnehmen konnte.
Wieder liefen wir durch die vielen Straßen, die ich noch nie betreten
hatte. Auch wenn diese Kolonie nicht sehr groß war, ich wohnte ja auch
nicht lange hier. Vorher hatte ich mit meiner Mutter auf einer weit
entfernten Kolonie gelebt, doch dort tobte der Krieg, und das war der
Grund, warum wir hierher gezogen waren, wo noch Frieden herrschte.
Diesmal fuhren wir mit der Bahn in die andere Richtung, da ja ich in
einem
ganz anderen Teil der Kolonie daheim war. Duo brachte mich bis nach
Hause
und sprach auch kurz mit meiner Mutter; er erklärte ihr, daß es seine
Schuld gewesen sei, daß ich jetzt erst heimkomme, aber sie war schon
froh,
daß ich überhaupt wieder da war. Sie schickte mich an diesem Abend
zeitig
zu Bett; normalerweise murrte ich darüber, aber heute war ich einfach
nur
froh, in mein Bett zu kommen. Schon bald schlief ich wie ein Stein.

Am nächsten Morgen riß der Wecker mich brutal aus dem Schlaf, und weil
ich
weiterschlafen wollte, zerschellte er kurz darauf an der Wand.
'Hauptsache Ruhe!' sagte ich mir, aber schon bald kam meine Mutter
herein,
um mich mit dem klangvollen Wort "Schule!" zu wecken.
Langsam, sehr langsam kroch ich aus den Federn, als meine Mutter
herüberrief (um nicht zu sagen, -brüllte), daß mein Bus schon bald
fahren
würde.
Das machte mich endgültig wach. Schnell wechselte ich meine Kleider,
rannte
mehr oder weniger durchs Bad und am Frühstückstisch entlang, eben noch
die
Tasche packen und los, im Dauerlauf zum Bus - jeden Morgen dasselbe. Nur
daß meine Freundin mich heute nicht abholte, denn sie hatte erst zur
nächsten Stunde Unterricht.
In der Schule schlitterte ich gerade noch so vor dem Lehrer ins
Klassenzimmer.
Zuerst fiel mir nichts auf, aber dann traf mich die Erkenntnis wie ein
Schlag: Die Plätze hinter mir waren wieder leer. Nicht einer der Piloten
war zu sehen!
Hatten sie ihre Mission schon erfüllt? Dann hätten sie aber nicht für
einen
einzigen Tag Tarnung in unserer Schule suchen müssen!
Oder wollten sie weg sein, bevor ich etwas ausplaudern konnte?
Oder ... waren sie ... überhaupt dagewesen?
Ich mußte wohl eine ganze Weile auf die leeren Plätze gestarrt haben,
denn
der Lehrer fragte mich schließlich, ob ich etwas suchen würde. Außer mir
schien niemandem das Fehlen der neuen Schüler gleich an ihrem zweiten
Tag
aufzufallen.
Da wurde mir durch meinen Stundenplan erst bewußt, was für ein Tag dies
war.
Montag.
Aber gestern war doch Montag gewesen! Oder etwa nicht?...
Stück für Stück verstand ich. Ich wehrte mich dagegen, wollte es nicht
wahrhaben; ich fühlte selbst, wie mein Gesicht versteinerte, und ich biß
die Zähne so hart aufeinander, wie ich nur konnte, in der
übermenschlichen
Anstrengung, die Tränen zurückzuhalten.
Die Piloten waren nie an meiner Schule gewesen und würden es auch
niemals
sein. Nirgendwo hier waren Gundams versteckt. Und ich wohnte auch noch
immer in meiner kleinen Stadt und nicht in einer Kolonie.
Es war alles nur einer meiner Wunschträume gewesen.
Dieser verdammten Wunschträume, die so schön waren, solange sie
dauerten,
und eine solche beißende Leere hinterließen, wenn man aus ihnen
erwachte!

Es stimmt wirklich: Wer hofft, fällt tief, und wer träumt ...

... der sollte endlich aufwachen.

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BeitragThema: Re: Die Träume, das Leben   Mi Dez 26, 2007 1:10 am

geile FF auch wenn sie nicht von naruto stammt,hammer geil!!!

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BeitragThema: Re: Die Träume, das Leben   So Jan 06, 2008 2:05 am

hab schon einige FF geschrieben aber nie eine zu Naruto.
Eigentlich immer nur zu Gundam Wing mit einer Ausnahme bis jetzt.

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BeitragThema: Re: Die Träume, das Leben   Mi Jan 30, 2008 3:40 pm

ich hab immer nachgedacht "schreibt der jetzt von nem chara den er verkörpert oder von der realität"
das ist ein ff der ich echt ne 1 gebe
einfach genial
keien rechtschreibfehler(word?)
oder sonstiges einfach geil >.<
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Kikumaru
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BeitragThema: Re: Die Träume, das Leben   Fr Feb 01, 2008 2:55 pm

Nein in dieser FF hat klein Elo also meinereiner sich selbst mit eingebaut.
Einer meiner viele hüstel Tagträume ^-^


was Rechtschreibung angeht hab ich meinen Betaleser, der korrektur liesst.
Vor Rashi verbeug

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BeitragThema: Re: Die Träume, das Leben   So März 09, 2008 11:51 pm

Mir gefällt die Ff richtig gut^^
Vor allem der letzte Satz, diese moralischen Sätze, sind ja untypisch für Ffs, aber das finde ich, ist mal ne verdammt gute Idee^^
Außerdem sehr guter Schreibstil und joar, egl alles gut....
Außer, dass das so komische Absätze sind...
Aber das ändert nichts an meiner `Note´^^
Du bekommst von mir auch ne 1+*

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Und hier n bisschen Poesie^^
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