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 Monddämon- Schatten der Welt

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Inuzuka Valiya
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BeitragThema: Monddämon- Schatten der Welt   Mi Jan 02, 2008 8:43 pm

Die Charabeschreibungen folgen noch^^
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Monddämon- Schatten der Welt

Valiya schaute gedankenverloren auf den voll beladenen Schreibtisch vor ihr. Die morgendliche Sonne schien herein und wärmte ihren Rücken.
Etwas schien Valiyas Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Die junge Frau streckte ihre Hand nach einem Bild aus. Der riesige Akten- und Bücherstapel, der vor ihr lag, interessierte sie nicht mehr.
Bedächtig hielt sie das Foto in ihren Händen. Auf diesem waren 4 Personen zu sehen:
Ihre Eltern, ihr Bruder und sie selbst. Alle trugen sie verschiedene Gewänder, doch alle hatten denselben Umhang übergezogen, jedoch in verschieden Farben:
Ihre Mutter, Akaya, trug einen bronze- rot- schwarzen, Megumi, ihr Bruder, einen grau- rot- schwarzen und ihr Vater, Mayumi, einen gold- rot- schwarzen Umhang.
Sie selber hatte auf dem Foto einen Silber- rot- schwarzen an.
Alle 4 lachten, es war eine schöne Zeit gewesen, damals, vor 5 Jahren, war alles noch in Ordnung gewesen. Jetzt war die Frau in Sorge. Stetig dachte die Ninja an die schlimmen Zeiten. Wie konnte sie diese auch vergessen:
Eine Träne lief ihre Wange runter:
„Wärt ihr doch bloß noch hier…“, flüsterte sie und strich über das Glas, über die Gestalten.
Valiya erinnerte sich noch genau an den Tag, an dem dieses Bild gemacht worden war. Es war der 14. Geburtstag ihres Zwillingsbruder, Megumi, und ihr gewesen, nur ein paar Tage vor jenem dramatischen Ereignis, an dem sich ihr Leben schlagartig änderte.
Langsam stellte die Frau das Foto wieder zurück, und schüttelte die trüben Gedanken ab.
Um sich auch weiterhin abzulenken, schnappte sie sich das nächst beste Buch und die oberste Akte und begann diese zu studieren, gab aber schon nach kurzer Zeit auf: //Das ist so nervtötend!! Immer nur Akten und Bücher durchlesen! Und nun kommen auch noch die Neuen von der Akademie, die in 3er Teams mit Sensei eingeteilt werden müssen!!//
Sie seufzte. //Wäre doch alles noch so wie früher!//
Dann würde sie jetzt mit ihrer Familie zusammen sitzen.
Ruckartig stand die Raikage auf und schritt schnurstracks auf ein Regal zu.
Es stand links neben der Tür, welche gegenüber dem Schreibtisch lag.
Ihre Finger wanderten über Reihen von Büchern und Schriftrollen, bis sie etwas gefunden hatten. Flugs zog Valiya ein Dokument heraus:
„Mondstein…..“, murmelte sie leise vor sich hin. „Mondstein, komm schon…. Wo stehst du??“
Immer hektischer flogen ihre Augen über das Papier. Wie sie die Unübersichtlichkeit von Schriftrollen hasste, aber hier musste, oder viel mehr wollte, sie durch.
Ihre Augen blitzten plötzlich auf. Triumphierend grinste sie breit und ihr rechter Zeigefinger blieb auf einer Textstelle liegen. Immer wieder darauf tippend las sie die nächsten Zeilen.
Als die Frau fertig war, schnappte sie sich sofort neue Bücher, Schriftrollen und Ordner.
Langsam vergingen Minuten um Minuten, Stunden um Stunden.
Mit der Zeit hatte Valiya sich auf den Boden gesetzt, umgeben von einem Chaos einiger Dokumente, Papiere und Pergamente.
Die Sonne ging allmählich unter.
Doch der Ninja schien dies nicht aufzufallen, fleißig studierte sie weiter die Sachen um sie herum: Völlig vertieft in ihnen, versunken in weit schweifenden Gedanken.
So merkte sie nicht, dass es plötzlich klopfte. Mit dem Rücken zur Tür sah sie auch nicht, dass jemand eintrat.
Sie zuckte zusammen, als ihr diese Person auf die Schulter tippte.
Erschrocken ließ sie die Schriftrolle in ihrer Hand fallen und fuhr herum.
Ein silberner Kunai mit rot- schwarzem Griff blitzte im goldenen Licht der untergehenden Sonne auf, als die Kage dem Eindringling die Klinge an die Kehle hielt.
Valiya blickte finster in die erschrockenen, weit aufgerissenen gelben Augen ihrer Sekretärin Yoko. Die 19- jährige Kage ließ von der um 2 Jahre jüngeren Chuunin, die einer Eule ähnlich sah, ab.
„Ihr seid es nur…“, nuschelte Valiya, steckte den Kunai weg und stand auf. Sie schaute die, um fast einen Kopf kleiner scheinende, Sekretärin an: „Was willst du hier?“
Valiya wirkte nun wieder vollkommen gefasst, nach dem Schock von vorhin.
„Ich….“, begann Yoko schüchtern, und schaute betreten zu Boden. Kaum merklich verharrte ihr Blick auf einer Titelseite der Bücher. Ihre Augen blitzten gefährlich auf.
Doch dann blickte sie in das fragende Gesicht der Raikage:
„Es ist so, dass…“, sie hielt inne, schaute erneut nach unten, merkte aber trotzdem, wie Valiya zu ihrem Schreibtisch schritt und durch die dahinter liegenden Fenster blickte.
5 Stockwerke war das Gebäude hoch, sodass sie das halbe Dorf überblicken konnte.
Yoko grinste hämisch, fiel aber sofort wieder in ihren schüchternen Trott: „Yakobo möchte mit dir reden…. Er wurde bei seiner letzten Mission schwer verletzt… zu schwer. Wenn er nicht binnen 3 Tagen behandelt wird, ist er des Todes…“
Valiya schwieg, zwar konnte sie ein paar Medijutsus, doch die würden wahrscheinlich nicht ausreichen, um Yakobos tödliche Verletzung zu heilen: //Es ist genau, wie damals….//, dachte sie bitter. „Ich werde nach ihm sehen…. Und, wenn nötig, werde ich Hilfe von den anderen großen Shinobidörfern anfordern!“, die Frau fuhr herum. „Hole alle Ärzte und Medinins, die du hier finden und auftreiben kannst und schicke sie zu Yakobos Zimmer!“, damit rauscht Valiya an Yoko vorbei zur Tür und war schon verschwunden.
Die Sekretärin grinste noch boshafter, als vorher: „Gerne…..“, sie hob das Buch, dessen Titel ihr eben aufgefallen war, auf und untersuchte es:
„Der Mond und seine Krieger…“, las Yoko leise für sich den Titel. „Endlich habe ich dich gefunden, Valiya Inuzuka, oder sollte ich nicht besser sagen, Valiya Hotaru!!“, teuflisch lachend steckte sie das Buch ein, und verschwand ebenfalls aus dem Kagebüro.

Die Raikage stieß die Tür zu ihrem Büro auf.
Völlig außer Atem ließ sie sich in den Sessel fallen.
Doch Zeit zum Ausruhen fand sie nicht, da sie sofort eine Nachricht verschicken musste: //Es ist genau wie damals!! Hoffentlich ist es diesmal nicht zu spät!! Wenn er stirbt…. Dann haben wir nicht nur einen der besten Shinobi unseres Dorfes verloren, sondern auch einen Freund…//, dachte Valiya verbittert, kramte in einer Schublade nach einer leeren Schriftrolle, zückte einen Feder und schrieb hastig etwas auf das Pergament.
Kaum legte sie die Feder beiseite, stand auch schon wieder Yoko in der Tür: „Hier ist der gewünschte Adler…..“
„Mmhhh???“, Valiya schaute auf: „Oh! Danke…!“
Yoko hielt in ihren Händen einen großen Vogel, den sie vorsichtig der Frau am Schreibtisch überreichte.
Die Kage nahm ihn entgegen, band die Schriftrolle behutsam an seinem Bein fest, trug ihn zum Fenster und öffnete dieses.
Leise sagte sie in das Ohr des Adlers: „Und nun fliege nach Konoha, und überbringe ihnen so schnell es geht meine Botschaft!“
Der Vogel stieß einen zustimmenden Laut aus, breitete seine Flügel aus und schwang sich in die Lüfte.
Rasch hatte er an Höhe gewonnen und war kurze Zeit später schon nicht mehr am Horizont zu sehen.
Valiya sah dem fliegenden Boten besorgt nach: „Hoffentlich schafft er es noch rechtzeitig…“
„Keine Sorge, er ist der schnellste und ausdauernste Vogel, den wir im Moment zur Verfügung haben…“, versuchte Yoko sie zu beruhigen.
Sie war leise an den Schreibtisch getreten, sah sich die ganzen Akten und Bücher an, auch das Foto von Valiyas Familie fiel ihr auf: //Das sind sie also, die die ihr Leben dem Mond gewidmet haben… Und nur eine ist übrig!! Tja… Mein Clan war eben der stärkere… Nun habe auch ich die Gelegenheit, ein Mitglied des Tsukimeclans zu töten… Und das Beste daran ist, das ist nicht nur irgendein Mitglied, sondern das Letzte und Stärkste des ganzen Clans…. Nur leider kamst du damals zu spät!!!//
Ein teuflisches Grinsen umspielte ihre Lippen, kaum hörbar zog sie einen Kunai.
Valiya stand weiterhin starr da, so als ob sie nichts gehört hatte.
„Ihr braucht euch wirklich keine Sorgen zu machen….“, fing sie erneut an, sprang dann aber mit vorgestrecktem Kunai auf die bewegungslose Kage zu, und schrie „ Da ihr es so oder so nie erfahren werdet!!“
Mit einer raschen Bewegung hatte Yoko der Frau ihren Kunai in den Rücken gerammt.

Leichtfüßig landete eine Person auf einem großen, breiten Ast eines riesigen Baumes, nahe dem Raikagegebäude.
Ein silbern- rot- schwarzer umhang wehte im Wind. 4 Pfoten traten neben diese, weitere 8 folgten.
Jene Gestalt beugte sich runter und hob etwas Braunes hoch: „Na, Kaja, ich nehme dich mit… Chero, Firo! Ihr lauft neben mir her!“, sagte sie bestimmt zu den 3 Ninken.
Diese nickten und jaulten zustimmend.
Valiya schaute noch ein letztes Mal auf das Gebäude vor ihr. Schmerzliche Erinnerungen kamen hoch: In Gedanken sah sie sich selbst, auch auf einem Baum, vor dem Hokagegebäude in Konoha stehen. Sie war jünger, nicht 19 sondern 14 Jahre alt. Dieser Tag, der ihr Leben veränderte, das war er, kurz bevor sie Konoha verließen, um ihre Familie zu retten.
Damals hatte sie noch keinen ihrer 3 heutigen Ninken gehabt. Woher sie wirklich kam, hatte sie Kaja, Firo und Chero bisher nie gesagt.
Doch die Frau fand, dass es nun an der Zeit war, ihr großes Schweigen zu brechen.
Sie drehte sich um und sprang los. Von Ast zu Ast, von Baum zu Baum.
Ihre Hunde folgten ihr.
Nach ein paar Kilometern wurde Valiya immer langsamer, bis sie schließlich ganz zum Stehen kam: „Ich muss euch etwas erzählen… Lange habe ich es in mich hinein gefressen, doch nun denke ich, dass es besser wäre, jemandem davon zu erzählen…. Und wer wäre dazu besser geeignet, als ihr 3?“, sie grinste streichelte sie und sprang vom Ast runter auf den Boden, wo sie sachte aufkam.
Die 4 suchten sich ein Plätzchen, wo das Moos besonders weich war: „Wir werden bald in Konoha sein…. Dort werde ich dann persönlich um Hilfe bitten… Aber….“, sie stockte.
Sollte sie wirklich damit herausrücken?? //Dir wird es hinterher besser gehen!!//, schallt sie sich und gab sich einen Ruck: „Auch wenn ich, seit ich 14 bin, zum Inuzukaclan gehöre, und ich euch damals als Welpen bekommen und mit euch trainiert habe, bin ich keine gebürtige Inuzuka… Sondern ich gehöre zum Tsukimeclan, bin also eine Hotaru, und besitze, so wie all die anderen Mitglieder meiner Familie das Tsukigan, das Mondauge… Mit diesem kann ich auch nachts hervorragend sehen…. Wir können sogar die Tenketsu, also die Chakrapunkte, und auch den Chakrafluss sehen….“, gedankenverloren blickte die Frau in den Himmel, so als ob sie dieses Kekkeigenkai schon lange nicht mehr eingesetzt hatte.
„Alles begann damit, dass jedes Mitglied einen Monddämon in sich versiegelt bekommt, wessen Kraft man dann auch kontrollieren kann, da sich der Dämon einen selbst aussucht.
Bei mir war es ein Löwe mit Adlerflügeln, und 9 Wolfsschwänzen… Er war so groß wie der Neunschwänzige Fuchs…. Hatte aber mehr Chakra…. Da er noch 2 Flügel besitzt…. Auch kann ich, wie ein Jinchuuriki, seine Kraft nutzen… Doch diese Monddämonenversiegelung ist eine geheime Technik, und jedem Außenstehenden unbekannt, genauso wie das, dass das hier ein Mondstein ist, den auch jedes Familiemitglied bekommt.“, die Raikage deutete auf ihren Stein, an dem Halstuch, der silbrig glänzte.
„In diesem ist etwas von unserem Chakra enthalten…. Und wenn wir sterben, sei es auf friedliche oder brutale Weise, zerrieselt der Stein, und das Chakra wird freigesetzt, was, wenn es Tag ist, diesen verdunkelt, und ein blutroter Mond in tiefschwarzer Dunkelheit erscheint, und trauert, in diesem Moment, vereinigt er seine ganze Kraft in dem Chakra und kann eine riesige Schneise der Verwüstung herbeirufen, und das um die Toten herum…. Wenn es Nacht ist, ist die Wirkung nur noch viel größer, da er nicht so viel Chakra auf das Verdunkeln des Tages verwenden muss….“, wieder schaute sie in die Wolken, es schien, als ob das für sie eine Ewigkeit her war, dass sie diese Worte zum letzten Mal gesagt hatte.
„Also, was ich euch schon die ganze Zeit sagen möchte ist, dass alles damit angefangen hatte, als ich meinen Monddämon bekam…“
Es war, als würde die Zeit stehen bleiben, die Tränen die ihr vereinzelt über die Wangen liefen, zu Eis erstarrten, und nur noch die Herzschläge neben ihren Worten zu hören war:
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BeitragThema: Re: Monddämon- Schatten der Welt   Fr Jan 04, 2008 1:17 am

Ein riesiger Schatten kroch auf ein kleines Baby zu. Er näherte sich unaufhaltsam seinem Bauch. 9 Schattenschwänze tanzten auf der Wand, 2 Adlerflügel krochen aus dem Rücken des Schattens. Das Schwarz zuckte über das Gestein und nahm langsam Gestalt an.
Ein geflügelter Löwe mit 9 Wolfsschwänzen wurde erkennbar.
Auch wenn er jetzt relativ klein war, so groß, wie ein normaler Löwe, strahlte seine Aura eine unheimliche Kraft und Größe aus, sodass die Zeit stehen zu bleiben schien. So, als ob sich die Erde vor der Macht des Bijuus verneigte.
Vorsichtig legte der Dämon seine Pfote auf den Bauch des Babys.
Eine orange- glühende Spirale begann aus dem Bauchnabel des Kindes, und über seinen Bauch zu wachsen.
Ein kleiner Blitz zeichnete sich ab, der nach oben zeigte.
Im Uhrzeigersinn folgten ihm noch 7 weitere.
Langsam nahmen diese Zeichen eine dunkle Färbung an, bis sie ganz schwarz waren.
Währenddessen war der Bijuu immer durchsichtiger geworden, bis er schließlich ganz verschwand.
Ein letztes Mal glühte das Siegel silbern auf, dann war der Dämon in dem Baby versiegelt.
Das Baby schrie, weinte, und gab keine Ruhe, bis ihre Mutter sie holen kam.
Die Frau ging mit ihrer Tochter wieder zurück zu ihrem Mann, der ein anderes Baby, mit genau demselben Zeichen auf seinem Bauch, auf dem Arm trug: „Megumi geht es gut…. Er hat die Versiegelung heil überstanden… Ein Glück… Was wäre nur passiert, wenn sein Chakra das des Monddämons nicht angenommen hätte, Akaya?? “, sagte der Mann leise zu ihr.
Diese antwortete ihm flüsternd: „Alles ist gut, Mayumi, du weißt doch, dass so was noch nie vorgekommen ist… Auch Valiya scheint es gut zu gehen…“, sie deutete ein Nicken zu der mittlerweile schlafenden Valiya an.
Beide atmeten erleichtert durch.
Akaya meinte noch: „Und wenn sie erst ihr Tsukigan aktiviert haben, werden sie ihren Mondstein bekommen und auf die Akademie gehen…..“
Mayumi stimmte ihr zu.
Nebeneinander den heiligen Raum verlassend, waren die Eltern in Schweigen versunken.
Was würde passieren, wenn der Fukuroclan von ihren beiden Kindern erfahren würde?? (Anmerkung: Fukuro= Eule)
Doch dann vertrieben sie diese düsteren Gedanken.

Sie kamen gerade wieder ins Wohnzimmer, als es an der Tür klopfte und Akaya öffnete.
Taki Fukuro stand in der Tür, er grinste hämisch. Die Frau unterdrückte einen Schrei, als sie den Kunai in seiner Hand aufblitzen sah.
Grob stieß er sie beiseite und rannte schnurstracks auf das Wohnzimmer zu, wo sich 2 kleine Bettchen für die beiden Kinder befanden.
Mayumi war in der Küche, etwas zu trinken holen, und bekam davon nichts mit.
Doch, auch wenn Akaya sich nicht rühren konnte vor Schreck, konnte sie immer noch Mayumis Namen rufen.
Er schritt ins Wohnzimmer, wo er Taki, mit erhobenem Kunai vor seinen beiden Kindern, erblickte.
Entsetzt sah er mit an, wie der Mann ausholte und zuschlug.
Blut spritzte.
Ein Schrei.
Fluchen.
Ein dumpfer Schlag.
Ein weiterer Schrei.
Lautes Weinen.
Entsetztes Brüllen.
Hastige Schritte.
Stille.
Akaya stand immer noch wie versteinert in der Tür.
Taki rannte blutverschmiert an ihr vorbei.
Entsetzt riss sie die Augen auf, und plötzlich konnte sie sich wieder bewegen: //Was ist da bloß passiert??//
Die Frau stürmte in den Raum, stieß einen leisen Schrei aus:
Ihr Mann kniete blutüberströmt vor den Betten der Kinder.
Auf den schneeweißen Bettwäschen sah man hässliche rote Flecken.
Die Babys schrieen aus Leibeskräften.
Mayumi blickte auf: „Ich konnte mich noch dazwischen schmeißen….“
Damit brach er zusammen.
Seine Wunde schien tief, dennoch war sie schon etwas verheilt, schließlich war er ein Medinin.
Die Frau ebenfalls, und somit heilte sie diese erstmal vollständig.
Langsam richtete Mayumi sich auf.
Akaya atmete erleichtert durch, er war über den Berg.
Das hatte nur eine Minute beansprucht, und so konnte sie sich nun dem Beruhigen ihrer Kinder widmen.
Ihr Mann dankte ihr, und setzte sich hin.
Ihm wollte einfach nicht in den Sinn kommen, wie es der Fukuroclan geschafft hatte, die Geburt ihrer 2 Kinder herauszubekommen.
Doch dann sah er, dass überall Blut war, und er holte Putzsachen, und begann sauber zu machen.
Valiya und Megumi hatten sich wieder einigermaßen beruhigt, doch man konnte die riesige Angst in ihren Augen sehen.
Sie spiegelte sich darin, wie ein schwarzer Schatten, der in ihren Kopf eindringen und Schrecken verbreiten wolle.

Valiya schaute zu ihren Ninken herab.
Zärtlich streichelte sie sie.
Diesen schlimmen Kampf, das Blut überall, das Brüllen der Männer, das alles würde sie sicher nie mehr vergessen.
Traurig blickte sie ihre Ninken an.
Diese legten ihre Schnauzen vorsichtig auf ihren Schoss, wollten sie trösten.
Valiya lächelte langsam.
Ihre Weggefährten richteten immer wieder ihre Ohren auf, so als ob sie ihr Frauchen zum Weiterreden ermutigen wollten.
Ihre Blicke kreuzten sich erneut.
Die Kage nickte kaum merklich.
Sie hatte verstanden.
Oder besser, sie hatte es auch bemerkt.
Jemand war ganz in der Nähe.
Leise hob sie ihre Hand zu ihrer Beintasche.
Ein silberner Kunai blitzte auf.
Ansonsten Stille. Nur ihr Herz schien lauter, als sonst zu klopfen.
Der Wind wehte durch das Geäst.
Blätter fielen sachte zu Boden.
Stille.
Sogar der Wind schien inne zu halten. Valiya schluckte schwer.
Ein einzelnes Blatt fiel der Frau vor die Füße.
Valiya reagierte sofort:
Ihr Kunai zischte durch die Luft.
Man hörte, wie er in den Stamm des Baumes schlug.
2 weitere Wurfmesser folgten.
Ein Klirren ertönte.
Die Raikage formte rasch ein Fingerzeichen, als sie ihren 3 Ninken zugenickt hatte.
Plötzlich waren die 4 in einer weißen Wolke verschwunden.
Doch da hörte man tiefes Grollen: „Gatsuga!!“
2 riesige, graue, 2- köpfige Wölfe schossen aus dem Rauch, der sich allmählich verzog.
Da begannen sie, sich in irrsinniger Geschwindigkeit zu drehen.
Doch 5 große Gestalten schossen auf die rotierenden Angreifer zu, rammten sie hart, sodass die Geschwindigkeit der beiden Wölfe nachließ, bis sie in der Luft stehen blieben, und langsam wieder zu Boden sanken.
Aber beide landeten wieder auf ihren Pfoten, und konnten den Sturz gut abfangen.
Knurrend und zähnefletschend sprangen sie auf die 5 Unbekannten zu.
5 Paare gelber Augen glühten schlagartig auf.
Augenblicklich blieben die grauen Wölfe stehen.
„Endlich haben wir dich, Valiya Hotaru!!“, sagte ein Mann leise, trat aus dem Schatten der Bäume und lachte gehässig.
„Ja!!! Du bist mir das letzte Mal entkommen!!!“, rief eine junge Frau.
Valiya, die mit Kaja Kombi- Henge ausgeführt hatte, erkannte die Stimme sofort: „Yoko!“, zischte sie.
Wieder verhüllte die beiden Wölfe weißer Rauch.
Als sich der Rauch verzog, saß Kaja auf Valiyas Kopf, Chero und Firo standen ebenfalls eng beieinander. Sie hatten auch Kombi- Henge angewandt.
Vorsichtig setzte die Kage ihre Begleiterin auf dem Boden ab, schritt langsam auf Yoko zu und flüsterte bedrohlich: „Willst du mich schon wieder umbringen??? Dann rate ich dir mal, dich nicht mit mir anzulegen!!“
„Ha!“, Yoko stieß einen überlegenen Schrei aus: „Als, ob du es mit mir aufnehmen könntest…. Unser Clan war immer der Stärkere von uns beiden gewesen, und wird es auch bleiben!! Vor allem deshalb, da deine Familie mit dir untergehen wird, wenn wir dich getötet haben!!“
„Ach, wenn ich es nicht mir dir aufnehmen kann, warum bist du dann auf meinen Bunshin hereingefallen?!“, fragte Valiya spöttisch.
Die Chuunin stieg die Zornesröte ins Gesicht.
Eine weitere Frau sah sie fragend an: „Ist das wahr?? Du sagtest uns doch, dass sie freiwillig aufgebrochen ist, damit unser Clan in Kumo wieder an Macht erlangt, wenn du Raikage wirst!“
„WAS??“, schrie Valiya auf. „Ich soll dir den Posten als Raikage freiwillig überlassen haben!? Was bildest du dir ein, mit wem du es hier zu tun hast??“
Nun wurde auch sie wütend, holte mit einem Arm aus.
Ohne über Folgen nachzudenken, schlug sie zu.
Blut spritzte.
Stöhnen.
Hämisches Gelächter.
Knurren.
Ein dumpfer Aufprall, gefolgt von Winseln und erneutem Knurren.
Stille.
Rascheln.
Eine Windböe erfasste einen kleinen Zettel, der auf dem Boden liegen gelassen worden war.
Erneut alles ruhig.
Valiya stöhnte auf.
Blut strömte aus ihren Wunden.
Wie hatte sie nur so unvorsichtig sein können.
Yokos Vater und Mutter, sowie die anderen 2 Begleiter der Fukurofamilie hatten ihr sämtliche Kunais in die Brust gerammt.
Ihre 3 Ninken lagen bewegungsunfähig auf dem Boden.
Man konnte sehen, dass sie noch atmeten, doch sie wurden in einem Genjutsu gefangen, welches einen schlafen ließ.
„Chero….Firo…. Kaja…..!“, mehr brachte sie nicht heraus, bevor sie bewusstlos wurde, da sie schon eine Menge Blut verloren hatte.

Ein Zettel, der im Wind flog, wurde durch ein riesiges Tor gefegt, auf dem das Ninjazeichen von Konoha, das Blatt, zu sehen war.
Er blieb vor dem Häuschen hinter dem Tor liegen, wo er von Kotetsu und Izumo aufgehoben wurde.
Geschockt blickten sie auf das Papier, als sie es gelesen hatten und rannten zum Hokagegebäude.
Völlig außer Atem stürzten sie ins Hokagebüro, ohne auch nur im Geringsten daran zu denken, zu klopfen: „Hokage- sama!! Wir haben hier eine schlimme Nachricht gefunden!!“
Zitternd überreichten die beiden der Blauhaarigen vor ihnen den Zettel.
Auf diesem stand:

´Hier ruht Valiya Hotaru, auch bekannt, als Valiya Inuzuka, die ihre wahre Identität nicht vor ihrem Erzrivalen, dem Fukuroclan, geheim halten konnte. Möge ihren Freunden, und ihrer mittlerweile verstorbenen Familie dasselbe Schicksal ereilen, wenn sie an die Stelle kommen, wo sie ermordet wurde. 10 km vor dem Tor Konohas…. So nah am Ziel und doch so fern… Wir warten auf euch, wenn ihr sie retten wollt…. Aber es ist zu spät …10 Kunais stecken in ihrer Brust…. Wir warten… Denn der Sieg ist nah… Unser Triumph…. Wir haben den Tsukimeclan ausgelöscht… Mit seinem Kekkeigenkai, dem Tsukigan!!´

Auch, wenn dieser Zettel schon nicht mehr an seinem alten Platz, neben Valiya lag, so konnte man immer noch das schallende Gelächter des Fukuroclans hören.

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Grau ist die Farbe der Einsamkeit….
Grau ist die Farbe der Hoffnungslosigkeit….
Grau ist die Farbe der Anonymität…

Mache die Welt bunter!
Lebe deinen Traum!!
Kämpfe für ihn!!!


Und hier n bisschen Poesie^^
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BeitragThema: Re: Monddämon- Schatten der Welt   So Jan 06, 2008 1:19 am

XD wieso hatten alle was rot schwarzez an???

das hört sich ja gruselig an!!! XD


ist sie kazekage oder was???

coool Kazekage lässt sich von chunin erschrecken....

dieser monddämon ist das der sanddämon???


was hatte der typ für ne mission das er schwer verletzt wird???


Die Sekräterin ist böse!!!!!!! cooool

NEIIIIIIIIIIIIN miester kazekagin o.o

der 1 post ist ja hmmer geil

teil 2:

coool man sieht den monddämon!!!

dieser blöd***** taki!!!!! soll die kinder ihn ruhe lassen XD

man wird das grusselig Xd echt geil!!!

Hä ich schekce es zwar nicht mehr wer hat nun blut verloren die raikaguin oder yoko???

man sind die 5 schnell gewesen.....




geile <FF kommt noch mehr???

die ist echt hammer so mach weiter so...

mit sternschen 1*

achja du hast gespämmt weil du hättest es ihn dein alten post rein edit.... können....

oder warten bis einer dir kritik gegeben hätte...

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BeitragThema: Re: Monddämon- Schatten der Welt   Mi Jan 30, 2008 1:20 pm

zuviel pg

wie gesagt wurde ist der kyuubi das mächtigste und schlimmste von allen
außderm lässt sich ne Rai(kein kaze)nicht von ihrer sekretärin abschrecken lässt zuviel fantasie und wenig realität also
und noch mehr pg ninken hyuuga und n ein dämon einfach pures pg der chara kann eigentlich nicht sterben außer er stellt sich ziemlich dämlich an.
es gibt nur neun bjuus hat damit quasi gar nichts mehr so genau mit naruto zu tun eine ninja story wäre also eher hier angebracht

im grunde genommen ganz gut aber naja übertrieben 19jährige werde nie raikage sein und mit solchen kräften ausgestattet und dann verrecken sie wie kleinkinder neee das passt einfach nicht -.-
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