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 Ein Paar Gedichte und Kurzgeschichten by Faminaria

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Faminaria

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BeitragThema: Ein Paar Gedichte und Kurzgeschichten by Faminaria   Sa März 08, 2008 5:09 pm

Söpe...Ich will dann auch mal was reinstellen^-^' Hoffe es gefällt euch.
Zuerst eine kleine Kurzgeschichte:

Das Leben eines Tribian

Ich sitze hier und warte, aber worauf warte ich eigentlich? Ich weiß es nicht. Warte ich noch immer auf dich? Auf dich, der mich, aus dieser Festung, retten wollte? Als du mir sagtest, dass du mich immer beschützen würdest, da fragte ich dich, was du machen würdest, würde mir doch etwas zustoßen. Deine Antwort war, dass wenn mir etwas passieren würde, würdest du sofort zu mir kommen und mich retten. Es geschah. Sie haben mich mitgenommen. Seit dem warte ich auf dich. Zuerst vergingen die Sekunden, dann Minuten und Stunden, als nächstes Tage und auch Wochen und nun, sind schließlich auch die Monate und Jahre vergangen. Wo bist du? Wieso lässt du mich im Stich!?! Ich zerfalle an dem Schmerz und der Enttäuschung die du in mir verbreitet hast. Ich packe die Wache die vor meiner Zelle steht mit einer Hand an der Schulter drehe sie zu mir und sehe sie mit hasserfüllten Augen an.
Die Wache fällt zu Boden, ich sehe wie sich eine Wunde, in die Schulter der Wache, die ich halte, brennt. Die Wache kniet nieder und bettelt um Gnade. Ich lasse ihn los, mit der Bedingung, dass er mich frei lässt. Er schließt die Tür auf, ich bewege mich aus der Zelle hinaus. Als ich aus der Zelle raus gelaufen bin, sehe ich zu der Wache. Sie sieht mich flehend an und bettelt um ihr Leben. Ich stoße sie leicht nach hinten , doch die Wache fliegt noch meterweit, durch die Mauer in einen Teich der hinter den Zellen angelegt war.
Ich sehe aus dem Loch in der Mauer das entstanden ist, als ich die Wache durch die Mauer stieß. Hinter dem Teich liegt ein kleiner Wald. Hmmm...Ich springe in den Teich und schwimme ans Ufer Richtung Wäldchen. Als ich durch das Wäldchen gehe, sehe ich viele Tiere. Viele, mir unbekannte Tiere.
In dem Wäldchen ist es dunkel, so dunkel das ich meine eigene Hand vor Augen nicht sehen kann. Als ich am Rande des Wäldchens wieder rauskam, war dort ein kleines Haus, umringt von Blumen. Ich ging durch die Blumen zu dem Haus. Ich klopfte an die Tür, als mir ein Junge die Tür öffnete. Der Junge blickte zuerst hinter mich. Er hatte ein Gesicht des Entsetzens auf. Dann blickte er zu mir. Der Junge stand da und bewegte sich nicht. Er zitterte nur und das, unaufhörlich. Was hatte er? Wieso sah er mich so entsetzt an? Ich blickte hinter mich und sah schließlich mich an. Und was ich da sah, gefiel mir irgendwie. Ich empfand ein Gefühl von Freude und Erleichterung. Mir ging es gut. Doch was ich da sah, wirkte für den Jungen,beängstigend.
Was ich da sah gefiel mir, sehr sogar. Der Weg hinter mir schwarz wie die Nacht, die Blumen verwelkt. Der ganze Weg war mit Blut beschmiert. Das fand ich richtig amüsant. Doch amüsanter fand ich wie sehr ich mit Blut beschmiert war, nicht mein Blut, das der Waldtiere war es. Ich war ein Geschöpf, geleitet von Trauer und Hass, wie aus den Legenden. Wie wurden diese Geschöpfe dort genannt? Jetzt weiß ich es wieder. Sie nannten sie Tribians. Ich wandte mich wieder zu dem Jungen. Der Junge ging zurück. Ich trat ein in das Haus. Da kam ein anderer Junge, etwa in meinem Alter, etwas älter, er kam mir bekannt vor. Wer ist das bloß? Der Junge kam näher. Je näher er kam, desto mehr hatte ich das Gefühl ihn zu kennen. Plötzlich kamen Erinnerungen hoch. Ich wusste nun wer es war. Er war es, der mir versprach mich zu retten, würde mir was geschehen. Er hat es nicht gehalten, dafür würde er nun büßen. Hasserfüllt sehe ich ihn an und gehe auf ihn zu. Ich werde mich für all die Jahre die ich warten musste rächen.
Er sah mich an, er erkannte mich nicht. Ich ging einfach weiter auf ihn zu. Er fühlte sich bedroht. Er zückte ein Schwert. Er ging mit diesem Schwert auf mich los! Er holte zum schlag aus, als er zuschlagen wollte, jedoch stand ich hinter ihm. Ich halt meine Hände an seinen Rücken. Auf seinem Rücken entsteht langsam eine Brandwunde. Ich nahm ihm das Schwert, welches er gegen mich erhob ab. Als er sich umdrehte, hatte ich auch schon das Schwert gegen ihn erhoben und schlug zu. Eine große Wunde an seinem Oberkörper aus der das Blut nur so strömte erschien. Er lag am Boden und jammert. Er bettelte um sein Leben, wie dieser Wächter. Und dennoch, schlug ich immer wieder zu. Der Raum in dem dies stattfand war mit Blut überströmt. Ich stehe grinsend da. Plötzlich beginnt sich mein Körper aufzulösen. Was passiert mit mir? Ich erinnere mich an den Rest der Legenden ein. Hat ein Tribian den Grund seines Hasses und seiner Trauer vernichtet, so soll er seinen Frieden finden und aus dem Leben kehren. Das war mein Ende. Mein Körper war verschwunden und meine Seele fand ihren Frieden.


(c) by Faminaria


So und als nächstes noch ein Paar Gedichte^^... Viel Spaß

Nur wegen dir

Jetzt sitzt sie dort und weint,
sie weint allein für dich.
Und du stehst da und grinst,
weil du sie nicht verstehen willst.

Die Tränen,
die dort fließen,
sind nur durch dich erschienen.

-Problem ist nur;
die Welt sieht sie,
doch du tust es nicht.-

Nun ist es soweit,
sie zieht das Messer,
du stehst da und lachst,
Denn du willst sie nicht verstehen.
Sie hofft ihr geht es gleich besser
und sticht zu...
mit ihrem Messer.

Eine Pfütze aus Blut,
in welcher sie steht.
Die Kraft,
sie verlässt sie,
so fällt sie zu Boden.

Nun liegt sie da,
begafft von der Menschenschar,
denn dies all geschah,
mitten in der großen Stadt.

Sie tat dies all,
bei vollem Bewusstsein.
Keiner dort weiß was war.
Nicht mal du!
Bloß das Mädchen wusste es
doch dieses liegt nun leblos da.


(c) by Faminaria



Und noch eins^.^"...

Marionetten- Für euch nur Spielzeug

Ihr glaubt sie zu kennen!
Ihr glaubt sie zu verstehen!
Ihr seht sie nicht!
Ihr seht bloß eine Hülle!
Sie ist bloß eine leblose Hülle
eine Marionette
ein Spielzeug für euch.
Doch in ihr drin,
da wo sich ihre Seele,
tief versteckt hält.
Dort spührt sie,
all das Leid,
all den Schmerz,
all das was ihr,
ihr antut.
Ihr seht sie nicht weinen!
Ihr seht sie nicht zerbrechen!
Ihr seht nicht wie sie leidet!
Verstehen tut ihr nicht!
Ihr bildet euch bloß ein
etwas zu verstehen!
Seht sie euch an!
erkennt ihr es nicht?
Ihr seid so blind,
so wie es Egoisten
nunmal sind.
Sie ist allein,
verlassen von euch.
Sie blickt täglich,
traurig ins Leere,
da sie weiß,
ihr kennt sie nicht.
Und
ihr seht sie nicht weinen,
für sie ist die Hoffnung,
bereits gestorben....


(c) by Faminaria


Hätte gerne Kritik. Sie ist jeder Art willkommen^^ Danke schonmal im Vorraus^^

GreetZ -Faminaria-
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Hina

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BeitragThema: Re: Ein Paar Gedichte und Kurzgeschichten by Faminaria   Sa März 08, 2008 5:31 pm

soooo erstmal ^^ Ich finde des da sooo hammer GEIL

Zu deiner Kurzgeschichte muss ich sagen:
sie hat mich wirklich berührt ich finde sie so schön...ihre rache hatt sie sich genommen und konnte dann in frieden ruhen^^ wunderschön

dein gedicht "Nur wegen dir":
des is auch schön ^^ es spricht einen wieder total an und dabei bekommt man auch geile gänsehaut ^^ wunderschön

und zu deinen letzten gedicht "Marionetten-Für euch nur Spielzeug":
hammer >< unbeschreiblich schön ^^ ich kann des garnet in worte fassen und muss wieder sagen..es spricht einen aus der Seele und es berührt einen zu tiefst..da du mit gedichten gefühle rauslässt und deine gefühle in gedichte formst ^^

also..ich muss sagen ich liebe deine gedichte^^ biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitte mach weiter solch grandiose Gedichte und Kuzgeschichten^^
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Temari
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BeitragThema: Re: Ein Paar Gedichte und Kurzgeschichten by Faminaria   Sa März 08, 2008 9:28 pm

*hust*
Also deine Geschichte kannte ich schon, die habe ich schon mal gelesen.^^
Alsööööööö: Doe Geschichte ist sauuu geil! Sie ist dramatisch und schön geschrieben und Rache ist immer toll XD
Wirklich tollo, da kann ich der guten Hina nur zustimmen.

Zu dem ersten Gedicht: Auch wunderschön geschrieben und wirklich.. wow.. Also mich persönlich hat es wirklich getroffen weil sowas ja immer passieren kann, bzw. weil man einfach mitfühlt. *daumen hoch zeig* toll^^

Das zweite Gedicht:
Es ist eifach nur hammer. Imgrunde kann ich mich sehr damit identifizieren und ich denke jeder ´kann das, weil sich jeder (außer wirklich guten freunden gegenüber) ein wenig verstellt. Es ist cool geschrieben und klasse.^^

Fazit: Mir gefallen deine Gedichte und deine Geschichte wirklich gut und cih würde mich wiirklich freuen wenn du noch was reinstellen würdest. *knuff*

Mfg temari ^^
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Faminaria

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BeitragThema: Re: Ein Paar Gedichte und Kurzgeschichten by Faminaria   Di März 18, 2008 12:16 pm

Danke euch Beiden^.^ Hier kommt noch ein bisschen was :3
Viel Spaß^o^

Der Tod

Du willst sterben.
rennst vom Leben davon,
denkst nichts hat einen Sinn..
Du denkst egoistisch
und willst sterben!

Doch,
was soll dir,
der Tod schon bringen??
Erlösung?
Freiheit?
Das ist doch alles nur Schein!

Sehe ihn,
von allen möglichen Seiten!
Die angeblichen Vorteile..
Es sind Erlösung und Freiheit!
Doch bedenkst du bloß,
diese eine Seite des Todes!

Bedenke doch,
die scheinenden positiven Seiten
UND die negativen Seiten!!!
Das Negative am Tod?
Das fragst du ernsthaft?
Nagut,
ich werde es dir sagen!

Du glaubst doch nicht ernsthaft,
du könntest gehen
und somit all deine Freunde verletzten!
Denke doch nicht nur an dich!
Du Sie würden um dich Trauern!

Willst du sie wirklich,
in tiefe Trauer stürzen,
deine Freunde?
Sag es mir..!

Glaubst du wirklich an soetwas,
wie Erlösung und Freiheit,
wenn du den Tod suchst???
Glaube nur daran,
bitte,
tu was du nicht lassen kannst!

Doch Erlösung?
Was überhaupt ist das?
Du denkst,
du findest nach dem Tod,
deine Ruhe!
Und hoffst,
auf ein besseres Leben danach?

Du Egoist!!!
Du denkst ja nur an dich!!!

Und Freiheit?
Was ist das?
Freiheit?
Hast du jemals,
darüber nachgedacht?

Freiheit ist,
nach meiner Meinung,
wenn du dich
deinen Problemen stellst
und sie bewältigst.
Du dich deinem Leben,
in den Weg stellst
und es selbst in die Hand nimmst!

Also sage mir nun,
willst du noch immer den Tod?
Wenn ja,
dann verstehe ich dich nicht.
Wenn du gehst,
erwarte nicht von mir,
das ich mitgehe.
Denn ich bleibe hier
und nehm mein Leben,
in meine eigenen Hände!!!

Bist du dir noch immer,
so sicher den Tod zu wollen?...

(c) by Faminaria


Das war Nummer eins^^ Hier kommt auch gleich Nummer zwei:

Weißt du, was du hast getan...?


Wenn ich wüsste was ich an dir hab,
und ich wüsst was du an mir magst,
wenn ich bloß wüsste was ich machen soll,
ich glaub dann gings mir gut.
Wieso hab ich keinen Mut?
Wieso kann ich nich sagen,
'Du hast mich so tief verletzt!'?
Wieso kann ichs dir nicht sagen!?!
Aus Angst dich zu verletzten?...
Wieso denk' ich immer nur an dich?
Hast mich doch so tief verletzt!
Und dennoch, denk' ich nicht an mich!
Du hast mich zu sehr verletzt,
ich halt' es nicht mehr aus und greif' zum Messer,
ich steche zu...ich bin nicht mehr.
Jetzt gehts mir endlich einmal besser...

(c) by Faminaria


Sooo das war's, hoffe es hat euch gefallen :3 Bitte um Kritik^^

GreetZlz
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Aiko Sabakuno
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BeitragThema: Re: Ein Paar Gedichte und Kurzgeschichten by Faminaria   Fr März 21, 2008 6:50 pm

Yeah, hab endlich mal Zeit gefunden deine tollen Kurzgeschichten und Gedichte zu lesen *-*

zu Nr1: Wirklich sehr schön, sehr berührend und sehr tiefsinnig.. nur ein kleines Manko: Du wechselst mitten drin die Zeit^^: "Als ich durch das Wäldchen gehe, sehe ich viele Tiere. Viele, mir unbekannte Tiere.
"
und dann:
"Als ich am Rande des Wäldchens wieder rauskam, war dort ein kleines Haus, umringt von Blumen"
Ansonsten wirklich wirklich schön ^_^

zu Nr2: Auch sehr berührend *_* und schön düster -hrhr-

zu Nr3: Ein interessanter Stil.. und auch wieder ein sehr mitfühlendes Thema ^.^

zu Nr4: Sehr schön, am besten gefallen mir die letzten beiden Strophen, insbesondere: "Wenn du gehst, erwarten nicht, dass ich mitgehe"
Obwohl du das vielleicht noch ein bisschen kürzer hättest fassen können, also das gedicht insgesamt^^

zu Nr5: Sehr schön, aber ein bisschen unordentlich gereimt xD Ansonsten gefällt es mir wirklich gut, wieder ein tiefsinniges Thema...

Hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen ;D

mfg

Aiko
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